Toyota Prius Plug-in ist „ein echter Saubermann“

Klimaschutz dank effizientem Hybridantrieb

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Der Toyota Prius Plug-in Hybrid glänzt im aktuellen Vergleich des ADAC EcoTests: Als einziges von fünf an der Steckdose aufladbaren Fahrzeugmodellen erhält der alternativ angetriebene Japaner die Bestwertung von fünf Sternen. Sowohl bei der Schadstoffbewertung als auch beim CO2-Ausstoß landet der Prius Plug-in (kombiniert gewichtet 1,0 l/100 km + 7,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen 22 g/km – bei entleerter Traktionsbatterie: 3,4 l/100 km; CO2-Emissionen 79 g/km).

Beeindruckend dabei der Abstand zu den Marktbegleitern: Zwei Umweltsterne und 30 Punkte (13 Schadstoff- und 17 CO2-Punkte).

Das Ergebnis des Autoclubs ist eindeutig: „Aus Umweltsicht ist nur der Toyota Prius Plug-in Hybrid ein echter Saubermann“, lautet das Fazit. Neben einem grundsätzlich niedrigen Strom- und Kraftstoffverbrauch ist hierfür insbesondere die verfeinerte vierte Generation des Hybridantriebs verantwortlich: Der mit den 68 kW starken E-Motoren kombinierte 1,8-Liter-Benziner arbeitet im effizienten Atkinson-Zyklus, was die Emissionen auf außergewöhnlich niedrigem Niveau hält. Der Lohn sind 47 von 50 möglichen Punkten in der Schadstoffbewertung und die maximale CO2-Punktzahl.

Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Toyota Environmental Challenge 2050, mit der sich der japanische Automobilhersteller ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele für nahezu alle Geschäftsbereiche gesetzt hat. Eine wesentliche Säule dabei: Den CO2 Ausstoß der Fahrzeugantriebe um 90 Prozent im Vergleich zum Jahr 2010 zu senken. Der Toyota Prius Plug-in Hybrid, aber auch die Brennstoffzellenlimousine Mirai (Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) und die Hybridautos, die inzwischen in acht Modellreihen angeboten werden, dominieren das Spitzenfeld des ADAC EcoTests. Die CO2 Ziele für das Jahr 2021 von 95 g/km unterschreitet die Hybridpalette bereits heute.

Der Prius Plug-in und seine Geschwister machen es möglich.

 



Toyota Fahrer überaus zufrieden mit ihren Händlern

Zweiter Platz in der J.D. Power Werkstattstudie

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Die Toyota Partner in Deutschland überzeugen mit ausgezeichnetem Service: Im aktuellen „Germany Customer Service Index“ (CSI) des Marktforschungsinstituts J.D. Power landet die japanische Automobilmarke auf einem starken zweiten Platz. Mit 792 Indexpunkten sind Toyota Kunden überdurchschnittlich zufrieden mit ihrem Autohaus – und zufriedener als die Fahrer deutscher Volumen- und aller Premiummarken.

Die zum dritten Mal veröffentlichte Werkstattstudie „Germany Customer Service Index“ (CSI) misst die Kundenzufriedenheit im Handel. Wie zufrieden sind Kunden mit Werkstatt und Autohaus? In diesem Jahr haben 8.329 Fahrzeughalter, deren Neuwagen zwischen Februar 2014 und April 2016 zugelassen wurde, unter anderem die Servicequalität, Terminvereinbarungen, die Fahrzeugabholung sowie die Zufriedenheit mit Serviceberater und -einrichtung beurteilt. Berücksichtigt wurden dabei ausschließlich die Eindrücke bei offiziellen Vertragspartnern einer Marke. Die positive Nachricht für alle Autofahrer: Die branchenweite Gesamtzufriedenheit mit dem Händlerservice ist binnen eines Jahres deutlich gestiegen.

Toyota überzeugt auf ganzer Linie: Die japanische Marke erreicht einen starken zweiten Platz bei den Volumenmarken und in der Gesamtwertung. Mit 792 Indexpunkten liegt Toyota nicht nur deutlich über dem Durchschnitt aller Volumenmarken (750 Punkte), sondern auch vor allen Premiummarken, deren Beste im separaten Ranking 790 Punkte erzielt. Damit bestätigt Toyota die Eindrücke aus dem letzten Jahr, wo die Marke ebenfalls einen Spitzenplatz einfuhr.

 



Toyota Deutschland übernimmt historische Sammlung

Fahrzeuge des Passauer Toyota Händlers Pichert werden in Köln eine neue Heimat finden

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Toyota Deutschland übernimmt die private Fahrzeugsammlung von Peter Pichert: Der im vergangenen Jahr verstorbene Toyota Händler der ersten Stunde, hatte 1994 im niederbayerischen Hartkirchen am Inn das erste private Toyota Museum gegründet. Das Autohaus Pichert vertreibt seit Anfang der 1970er Jahre Fahrzeuge der japanischen Marke in Passau.

Mit großer Leidenschaft und Fachkompetenz stellte Peter Pichert im Laufe der Jahre eine einzigartige Sammlung zusammen, die vom Kleinwagen Toyota 1000 bis hin zum legendären Sportwagen Toyota 2000GT eine Vielzahl historischer Pkw und Geländewagen umfasst. Auch Sonderserien und Einzelstücke gehören zum Bestand des „1. Deutschen Toyota Museums“, so ein frühes Präsentationsfahrzeug des Hybrid-Pioniers Prius und ein zum Kleinlöschfahrzeug umgebauter Land Cruiser FJ45.

Nach dem Tod des Sammlers und Unternehmensgründers im vergangenen Jahr hat sich die Toyota Deutschland GmbH mit der Familie Pichert auf eine Übernahme der mehr als 100 Fahrzeuge umfassenden Sammlung geeinigt; dazu gehören auch Motoren und Ersatzteile.

„Wir sind sehr stolz, dass die Fahrzeugsammlung künftig von Toyota Deutschland in Köln weitergeführt wird“, erklärt Birgit Pichert, die das Autohaus Pichert gemeinsam mit ihrem Bruder Peter Pichert jun. leitet. „So wissen wir das Erbe unseres Vaters in guten und verantwortungsbewussten Händen.“

Das Toyota Museum in Hartkirchen schließt am 1. Juli 2017.
Ende des Jahres 2017 wird die Fahrzeugsammlung dann in Köln wieder zu sehen sein.

 



Toyota gewinnt „Drive Green Award“

Wegbereiter für eine umweltfreundliche Mobilität

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Toyota hat den „Drive Green Award 2017“ gewonnen. Der vom Fachmagazin „Off Road“ verliehene Sonderpreis der Redaktion würdigt die Vorreiterrolle des japanischen Automobilherstellers und sein Engagement für eine umweltfreundliche Mobilität – heute und in Zukunft.

Der „Drive Green Award“ wurde in diesem Jahr erstmals im Rahmen der renommierten „Off Road Awards“ vergeben, mit denen Leser seit 1982 die besten Allradautos des Jahres in mittlerweile zwölf Kategorien prämieren. Die von der Redaktion verliehene Auszeichnung belohnt unabhängig davon weitsichtiges Handeln, das einen wichtigen Beitrag für die Zukunft des Planeten leistet.

Toyota ist ein Pionier der Automobilbranche und hat sich mit der Environmental Challenge 2050 ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele für nahezu alle Geschäftsbereiche gesetzt. So soll unter anderem der CO2-Ausstoß signifikant verringert werden. Das Unternehmen setzt hierfür konsequent auf alternative Antriebe: Mit dem ersten Toyota Prius 1997 wurde vor 20 Jahren der Hybridantrieb salonfähig gemacht. Seitdem wurden weltweit mehr als zehn Millionen Hybridfahrzeuge der Kernmarken Toyota und Lexus verkauft – auch durch die sukzessive Ausweitung auf immer mehr Modellreihen. Allein in Deutschland werden aktuell acht Toyota und sieben Lexus Hybridmodelle angeboten.

Der Konzern beschränkt sich jedoch nicht allein auf die Kombination von Benzin- und Elektromotor. Mit dem Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) ist eine wasserstoffbetriebene Brennstoffzellenlimousine erhältlich, die ähnliche Tankzeiten und Reichweiten wie konventionell angetriebene Fahrzeuge bietet. Als Emission entsteht jedoch nur Wasser anstelle von CO2 und anderer Schadstoffe. Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch rein elektrische Mobilitätslösungen an und somit eine große Bandbreite alternativ angetriebener Fahrzeuge. Der Lohn ist der „Drive Green Award 2017“.

 

 



Mehr als eine konsequente Weiterentwicklung: Der neue Toyota Prius Plug-in Hybrid

Doppelte Reichweite und mehr Leistung im Elektromodus

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Der neue Toyota Prius Plug-in Hybrid baut auf den Stärken der vierten Prius Hybrid Generation mit der neuen Toyota New Global Architecture (TNGA) auf und verbindet diese mit den Vorzügen zahlreicher hochmoderner Technologien zugunsten einer verlängerten Reichweite im Elektromodus.

Mit einer auf 8,8 kWh gewachsenen Lithium-Ionen-Batterie konnte die Reichweite im reinen Elektromodus auf 50 Kilometer verdoppelt und die EV-Geschwindigkeit von 85 auf 135 km/h gesteigert werden. Der Durchschnittsverbrauch liegt nun bei 7,2 kWh Strom plus 1,0 Liter Superbenzin je 100 Kilometer bei CO2-Emissionen von nur 22 g/km. Bei entleerter Traktionsbatterie sind es 3,4 Liter/100km entsprechend CO2-Emissionen von 79 g/km. Trotz höherer Batteriekapazität nimmt das Aufladen der Batterien per Typ II Mode III Ladestecker nur zwei Stunden in Anspruch, an einer haushaltsüblichen 230-Volt-Steckdose dauert es drei Stunden und zehn Minuten.

Unter den hochentwickelten und bahnbrechenden Technologien an Bord des neuen Prius Plug-in Hybrid befinden sich zwei Toyota Premieren und zwei Weltneuheiten. Erstmals kommen in einem Modell des japanischen Automobilherstellers ein neues Batterieheizsystem zur Anwendung, sie kann so auch bei -20°C ihre volle Leistung und damit die elektrische Reichweite zur Verfügung stellen. Das Dual-Motor-Drive-System nutzt sowohl den Elektromotor (MG2) als auch den Generator (MG1) dazu Antriebsleistung zu produzieren. In Kombination liefern die beiden eine E-Power von 68 kW, dadurch werden Beschleunigung und Fahreigenschaften deutlich verbessert. Weltpremiere feiern ein Solardach-Ladesystem, das pro Tag bis zu fünf Kilometer Reichweite in die Traktionsbatterie laden kann und eine Klimaautomatik die auch als Wärmepumpe arbeiten kann. Dadurch ist es möglich auch bei minus zehn Grad rein elektrisch fahren zu können, denn der Fahrgastraum wird komfortabel beheizt ohne das der Verbrennungsmotor dazu anspringen muss. Natürlich lässt sich damit der Innenraum auch vor Fahrtantritt entsprechend klimatisieren.

Die Einführung der zweiten Generation des Prius Plug-in Hybrid ist ein wichtiger Schritt in Richtung der ehrgeizigen Toyota Umweltziele: Bis 2050 will Toyota die durchschnittlichen CO2-Flottenemissionen der Neuwagen gegenüber 2010 um 90 Prozent senken. Alternative Antriebe spielen dabei eine zentrale Rolle – neben Hybrid- und Elektroantrieb auch die Brennstoffzellen-Technologie.

 

 



Toyota ist zurück: Sieg bei der Rallye Schweden

Jari-Matti Latvala beschert der Marke den ersten WRC-Sieg nach 17 Jahren

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Das große Comeback ist gelungen: Nach fast 17-jähriger Abstinenz konnte Toyota bereits im zweiten Rennen der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) den ersten Sieg einfahren. Jari-Matti Latvala belegte mit dem neuen Yaris WRC#10 bei der Rallye Schweden (9. bis 12. Februar 2017) nach einem starken letzten Renntag Platz eins und führt damit nach dem zweiten Platz bei der Rallye Monte Carlo auch die Fahrerwertung an.

Latvala und sein Co-Pilot Miikka Anttila starteten nach einem Unfall des bis dahin führenden Thierry Neuville (Hyundai) mit einem Vorsprung von nur 3,8 Sekunden in den letzten Renntag und zeigten eine absolut überzeugende Performance: Nach drei fehlerfreien Wertungen, inklusive der abschließenden Powerstage, war dem Yaris WRC #10 der Sieg nicht mehr zu nehmen. Für Jari-Matti Latvala war dies der 17. Sieg in der WRC, davon vier bei der Rallye Schweden. Für Toyota war es der erste WRC-Sieg seit der Rallye China im Jahr 1999.

Auch Juho Hänninen und sein Co-Pilot Kaj Lindström im Yaris WRC #11 absolvierten einen fehlerfreien letzten Renntag und konnten Punkte für die Herstellerwertung einfahren, in der Toyota nun den zweiten Rang belegt. Das Team beendete die Rallye Schweden knapp außerhalb der Top 20 und sammelte wertvolle Erfahrungen für die kommenden Rennen.

„Der erste Sieg nach 17 Jahren ist ein großartiges Gefühl. Wir haben diesem Moment alle entgegengefiebert, aber nicht damit gerechnet, dass er so früh kommt“, kommentiert Teamchef Akio Toyoda den Erfolg. „Ein neues Team, ein neues Fahrzeug und ein Sieg im zweiten Rennen“, Jari-Matti Latvala fehlten fast die Worte. „Jetzt sind wir heiß. Ich kann das kommende Rennen in Mexiko kaum abwarten.“

Vom 9. bis 12. März steht mit der Rallye Mexiko der erste Schotterlauf der Saison auf dem Programm.

 

 



Toyota gibt Vollgas im Motorsport

Unterwegs auf den Rallyepisten und Rennstrecken weltweit

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Zum Auftakt der neuen Motorsport-Saison weitet Toyota sein Engagement auf den Rallyepisten und Rennstrecken aus: Neben der erfolgreichen Rückkehr in die Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) startet der japanische Automobilhersteller mit bis zu drei Rennwagen auf der Langstrecke. Ein Höhepunkt im Kalender sind die 24-Stunden-Rennen in Le Mans und am Nürburgring.

Motorsport spielt eine zentrale Rolle bei Toyota. Fahrspaß, Vorfreude und Begeisterung lassen sich über Rennen auf und abseits befestigter Straßen perfekt transportieren. Dadurch wird die Markenbindung gestärkt und die Fangemeinde sukzessive vergrößert. Aus diesem Grund feierte der japanische Automobilhersteller nach mehrjähriger Abstinenz sein WRC-Comeback – und das äußerst vielversprechend: Bei der Rallye Monte-Carlo (19. bis 22. Januar 2017) landete ein Toyota Yaris WRC auf Anhieb auf dem zweiten Platz, auch der zweite Toyota sicherte sich bereits wichtige Punkte in der als Lehrjahr eingeplanten Debütsaison.

Mit einem nochmals verbesserten TS050 Hybrid nimmt Toyota an der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) teil: Mithilfe des modifizierten Antriebsstrangs will Toyota GAZOO Racing an alte Erfolge anknüpfen und wieder um Siege mitfahren. Zum Sechs-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps, dem zweiten WEC-Lauf am 6. Mai 2017, kommt erstmals ein drittes Auto zum Einsatz. Bei den Fahrern setzt das Team unter anderem auf die 2014er Weltmeister Sébastien Buemi und Anthony Davidson, die erneut von Kazuki Nakajima unterstützt werden. Er konnte bislang als einziger Japaner die Pole-Position in Le Mans einfahren. Die erfahrenen Toyota Piloten Mike Conway und Kamui Kobayashi teilen sich das Cockpit mit dem WEC-Rookie José María López; das dritte Fahrzeug wird von Stéphane Sarrazin angeführt.

Mit dieser schlagkräftigen Truppe will Toyota neben dem erneuten WEC-Titel auch erstmals bei den 24 Stunden von Le Mans (17. bis 18. Juni 2017) ganz oben auf dem Podium stehen. Bereits für den 24-Stunden-Langstreckenklassiker am Nürburgring (25. bis 28. Mai 2017) rechnet sich das Team bei der mittlerweile elften Teilnahme in Folge Chancen aus: Ein Lexus RC wird in der SP3T Klasse starten, am Steuer sitzen unter anderem Mitarbeiter aus der Toyota Zentrale.

Neben diesen in Europa äußerst populären Rennserien und Events gibt Toyota weltweit Vollgas. So ist der Automobilhersteller in Japan erneut in der Super GT, in der nationalen Rallye-Meisterschaft und der Super Formel Serie aktiv. In den USA ist wieder eine Teilnahme an der NASCAR-Serie vorgesehen. Die Rallye Dakar zu Jahresbeginn wurde mit drei Top-10-Platzierungen erfolgreich beendet. Verschiedene Markencups unter anderem in Japan laden ambitionierte Talente zum Mitmachen ein. Mit gezielten Nachwuchsprogrammen macht sich Toyota zudem weiterhin auf die Suche nach jungen Rennfahrern, um sie an den professionellen Motorsport heranzuführen. Erstmals sollen dabei verstärkt Frauen für den Rennsport begeistert werden.

 

 



Stilsicherer Auftritt: Der neue Toyota Aygo x-pose

Limitiertes Sondermodell in Weiß-Bordeaux ab März 2017 erhältlich

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Ein echter Verkaufsschlager: Der Toyota Aygo gehört seit seinem Marktstart im Jahr 2004 zu den beliebtesten Modellen im A-Segment. Über 88.000 verkaufte Einheiten jährlich in Europa befördern ihn in die Top 4 der hart umkämpften Fahrzeugklasse. Mit seinem attraktiven Äußeren und den zahllosen Möglichkeiten zur Individualisierung gehört der Aygo zu den auffälligsten Kleinwagen auf dem europäischen Automarkt.

Farbenfroh und stilsicher präsentiert sich auch der neue Aygo x-pose. Die limitierte Sonderedition erweitert das aktuelle Portfolio rund um den Bestseller – zwei Editionsmodelle und drei Ausstattungslinien des Aygo sind bereits erhältlich. Die verschiedenen Modellvarianten setzen auf Individualität, verfolgen aber ein gemeinsames Ziel: In Sachen Styling und Technik geht es vor allem darum, den Spaß am Autofahren zu steigern.

Das für den Aygo charakteristische X-Design der Frontpartie setzt im Sondermodell x-pose auf Kontraste. In Kombination mit der weißen Fahrzeuglackierung stechen die schwarzen Klavierlack-Einsätze in der X-Grafik der Front sowie im hinteren Stoßfänger besonders hervor. Verstärkt wird der Effekt durch bordeauxrote Akzente oberhalb der X-Grafik sowie an der unteren Spoilerlippe der Front, an den Seitenspiegeln und unterhalb der seitlichen Fensterlinie. Die Konturringe der weißen 15-Zoll-Leichtmetallfelgen und das elektrische Faltdach sind ebenfalls bordeauxfarben – Wiedererkennungswert garantiert.

Das äußere Designthema setzt sich im Innenraum fort, wo sich das elegante Bordeauxrot an der Armaturentafel, am Schalthebel und an den Fußmatten wiederfindet. Hinzu kommen tiefschwarze Einsätze an der Mittelkonsole und an der Schalthebelkulisse, während die Lüftungsdüsenumrandung in Weiß ausgeführt sind.

Komfort und Fahrspaß auf ganzer Linie: Serienmäßig ist der neue Aygo x-pose mit Teilledersitzen, dem schlüssellosen Smart-Key-System und dem x-Touch Multimediasystem mit 7-Zoll-Farbbildschirm ausgerüstet. Bestandteil des Systems ist auch eine Rückfahrkamera, die das Einparken und Manövrieren auf engem Raum erleichtert. Marktstart für das limitierte Sondermodell ist März 2017.

 

 



Der Toyota C-HR siegt im Vergleichstest

Der neue kompakte Crossover von Toyota überzeugt mit Fahrkomfort und modernen Assistenzsystemen.

In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "auto motor und sport" vom 19. Januar 2017 tritt der neue Toyota C-HR gegen den Nissan Qashqai an – und punktet mit vielen Vorteilen im Vergleichstest. Hier finden Sie einige der lobenden Worte auf einen Blick.

Mehr Informationen unter: https://www.toyota.de/news/details-2017-005.json

 

 



Toyota Prius ist „Auto der Vernunft 2017“

Hybridpionier überzeugt mit niedrigem Verbrauch und hohem Sicherheitsniveau

Köln. Der Toyota Prius ist das „Auto der Vernunft 2017“. Bei der gleichnamigen Leserwahl des Verbrauchermagazins Guter Rat und der Zeitschrift SUPERillu entschied der Prius die Kategorie „Limousine“ für sich. Der Hybridpionier entwickelt sich damit zum Seriensieger: Die zweite Generation des Prius wurde 2004 zum „Auto der Vernunft“ gekürt, die dritte Generation sechs Jahre später.

Die Jury würdigte besonders die verbesserte Energieeffizienz und das hohe Sicherheitsniveau der Limousine. Der Verbrauch und die CO2-Emissionen konnten nochmals um 18 Prozent gesenkt werden. So benötigt der Prius im kombinierten Verbrauch nur 3,0 Liter je 100 Kilometer, was einem kombinierten CO2-Ausstoß von 70 g/km entspricht. Mit dem serienmäßigen Toyota Safety Sense System, das verschiedene Fahrerassistenten wie das Pre-Collision Notbremssystem mit Fußgängererkennung und den Spurverlassenswarner kombiniert, entsteht zudem ein umfangreiches Sicherheitsnetz.

Zuletzt wurde der Prius im Euro NCAP Sicherheitsprogramm als „Best in Class 2016“ in der Kategorie „Große Familienautos“ ausgezeichnet. Auch im neuen verschärften ADAC EcoTest 4.0 erzielt das Hybridmodell die Höchstwertung von fünf Sternen.

Toyota unterstreicht mit dem Prius seine Führungsrolle im Bereich umweltverträglicher Automobile und Antriebe. Das Unternehmen ist nicht nur Vorreiter bei der Hybridtechnologie, sondern hat mit dem Toyota Mirai Wasser (kombinierter Verbrauch/Wasserstoff: 0,76 kg/100km; Stromverbrauch kombiniert: 0 kW/100km) auch ein Brennstoffzellenfahrzeug im Sortiment. Es emittiert weder CO2 noch andere Schadstoffe, bei der Umwandlung von Wasserstoff in elektrische Energie entsteht lediglich Wasser. Im vergangenen Jahr erhielt der Mirai den Sonderpreis „Innovation der Vernunft“ der Jury in der Kategorie alternative Antriebe.

 

 



Toyota GAZOO Racing feiert WRC-Auftakt nach Maß

Zweiter Platz bei der Rallye Monte-Carlo

Köln. Toyota feiert in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) ein gelungenes Comeback: Jari-Matti Latvala und Miikka Anttila beendeten die prestigeträchtige Rallye Monte-Carlo im Toyota Yaris WRC auf dem zweiten Rang. Auch das zweite Rallyefahrzeug des japanischen Automobilherstellers sah die Zielflagge und holte zum Saisonauftakt wertvolle Punkte für das Toyota GAZOO Racing WRC Team.

Die Rallye im und um das Fürstentum Monaco ist eine der ältesten und anspruchsvollsten Strecken im WRC-Kalender. Auch bei der 85. Auflage mussten die Teilnehmer zahlreiche Höhenmeter zum Beispiel auf dem Weg zum legendären Col de Turini (1.607 Meter) bewältigen und mit widrigen Bedingungen kämpfen. Trockene Abschnitte wechselten sich mit nassen, teils verschneiten Passagen ab.

Doch die beiden Toyota Duos ließen sich nicht davon abschrecken: Auf der besonderes schwierigen Abschlussetappe sicherten sich Juho Hänninen und Kaj Lindström im Toyota Yaris WRC #11 sogar drei Wertungspunkte. Nachdem die beiden Fahrer freitags nach einem Fahrfehler pausieren mussten, reichte es in der Gesamtwertung für den 16. Platz. Noch besser lief es für das zweite Toyota Team: Jari-Matti Latvala und Miikka Anttila landeten im Yaris WRC #10 mit gerade einmal 2,15 Minuten Rückstand auf dem zweiten Platz. Auch in der Herstellerwertung rangiert Toyota auf Position zwei.

„Dieses Ergebnis übertrifft unsere Erwartungen bei weitem, da dies ein Lehrjahr für uns ist. Wir haben noch wenig Erfahrung, dafür aber eine nahezu perfekte Rallye absolviert: Beide Crews reagierten hervorragend auf die wechselnden Bedingungen und setzten Etappen-Zeiten in den Top 3, was sehr ermutigend ist“, freut sich Teamchef Tommi Mäkinen. „Wir haben noch eine Menge Arbeit vor uns, aber dies ist ein guter Start.“

Ihre Fortsetzung findet die WRC vom 9. bis 12. Februar 2017 bei der Rallye Schweden. Auf speziellen Winterreifen geht es für die Teams über Schnee und Eis, Temperaturen von unter 20 Grad Celsius werden Fahrern und Fahrzeugen alles abverlangen.

 

 



Jeder zweite privat neu zugelassene Toyota ist ein Hybrid

Nachfrage nach effizienter Antriebstechnik in Deutschland 2016 weiter gestiegen

Von den 2016 neu zugelassenen Toyota Fahrzeugen waren über alle Modellreihen gesehen 38 Prozent mit einem Hybridantrieb ausgerüstet.

Köln - 08.01.2017. Der Hybridantrieb ist in Deutschland weiter auf den Vormarsch. Von den 2016 neu zugelassenen Toyota Fahrzeugen waren über alle Modellreihen gesehen 38 Prozent mit einem Hybridantrieb ausgerüstet. Dazu trug nicht zuletzt der neue RAV4 bei, der seit diesem Jahr erstmals auch mit Hybridantrieb (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,9 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 115 g/km) verfügbar ist: 65 Prozent aller Käufer des Kompakt-SUV-Pioniers entschieden sich für die besonders effiziente und umweltverträgliche Antriebsform. Der Kleinwagen Yaris (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 75 g/km) erzielte 2016 einen Hybridanteil von 50 Prozent, beim Kompaktwagen Auris (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 79 g/km) waren es 53 Prozent.

Noch eindrucksvoller entwickelt sich die Nachfrage nach den Toyota Hybridfahrzeugen auf dem deutschen Privatkundenmarkt: Jeder zweite in Deutschland privat neu zugelassene Toyota ist ein Hybrid. Beim RAV4 beläuft sich der Anteil sogar auf 76 Prozent, Auris und Yaris kommen auf 63 bzw. 61 Prozent.

Insgesamt verzeichnete Toyota 2016 mit 71.783 Pkw-Neuzulassungen und einem Plus von 8,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr ein überaus erfolgreiches Jahr auf dem deutschen Automobilmarkt und erzielte einen Marktanteil von 2,1 Prozent; auf dem Privatkundenmarkt erreichte der japanische Automobilhersteller einen Marktanteil von 2,6 Prozent. Im Dezember verbuchte Toyota mit 7.044 Neuzulassungen (+42,9 Prozent) einen Marktanteil von 2,7 Prozent.

„Das Jahr 2016 hat die Führungsposition von Toyota auf dem Gebiet der Hybridtechnik eindrucksvoll bestätigt“, sagt Tom Fux, Präsident der Toyota Deutschland GmbH. „Es gibt aktuell keine günstigere und alltagstauglichere Lösung, umweltbewusst und effizient Auto zu fahren. Vor allem die riesige Nachfrage nach Hybridfahrzeugen unter den Privatkunden freut uns. Der Trend zum Hybrid wird sich auch 2017 weiter fortsetzen: Bei unserem neuesten Modell, dem kompakten Crossover C-HR, entscheiden sich derzeit fast drei Viertel der Kunden für die Hybridvariante.“ (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 86 g/km)

 



Rallye Dakar 2017: Die Spannung steigt

Letzte Vorbereitungen von Toyota GAZOO Racing laufen auf Hochtouren

Heute ist es endlich soweit. Die legendäre und härteste Rallye der Welt geht in Asunción, der Hauptstadt Paraguays, in die nächste Runde.

Köln - 02.01.2017. Heute ist es endlich soweit. Die legendäre und härteste Rallye der Welt geht in Asunción, der Hauptstadt Paraguays, in die nächste Runde. Für Toyota GAZOO treten mit der Fahrzeugnummer 301 im Hilux Evo der für das Motorsport-Team des japanischen Herstellers neu verpflichtete zweifache Dakar-Champion Nasser Al-Attiyah und sein langjähriger Navigator Matthieu Baumel an. Die Nummer 302 ist der Arbeitsplatz von 2009er Dakar-Sieger und langjährigem Toyota Fahrer Giniel de Villiers und seinem deutschen Co-Piloten Dirk von Zitzewitz.

Doch bevor der Startschuss für die erste der insgesamt zwölf Etappen fällt, gibt es für Toyota GAZOO Racing noch viel zu tun. Bereits Anfang Dezember wurden die Rennboliden nach Südamerika verschifft. Die für die Schiffsreise zum Teil zerlegten Fahrzeuge sind mittlerweile bei Toyota Argentinien wieder zusammengebaut und getestet worden. Neben den Rennfahrzeugen muss die Crew natürlich auch die Versorgungsfahrzeuge und –trucks vorbereiten. „Die Rallye Dakar ist ein gigantisches Unternehmen. Allein unser Ersatzteillager verzeichnet über 1.000 verschiedene Posten, die bei Bedarf schnell zur Hand sein müssen“, beschreibt Glyn Hall, Teamchef von Toyota GAZOO Racing SA, einen Aspekt der logistischen Herausforderungen.

Die erste Etappe des Rennens führt von Asunción über eine Länge von 454 Kilometern in den Norden Argentiniens nach Resistencia. Von dort geht es weiter nach Bolivien. Nach fast 9.000 Kilometern endet am 14. Januar die Rallye Dakar 2017 in Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires.

 

 

 



Toyota neuer Partner der Deutschen Olympiamannschaft

Auf dem Weg zu den Spielen

Köln. Toyota wird neuer Partner der Deutschen Olympiamannschaft. Mit seinem Engagement weitet der japanische Automobilkonzern sein zunächst bis 2024 laufendes, weltweites Sponsoring der Olympischen und Paralympischen Spiele auf den nationalen Verband Deutschlands aus.

 Im Rahmen der Kooperation übergibt Toyota Deutschland an den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) verschiedene Hybridfahrzeuge aus der Toyota und Lexus Modellpalette.

 „Wir freuen uns, nach dem weltweiten Sponsoring jetzt auch als nationaler Partner der Deutschen Olympiamannschaft aktiv zu werden. Ganz im Sinne der olympischen Nachhaltigkeitsbemühungen stellen wir dem Verband verschiedene umweltfreundliche Autos zur Verfügung“, erklärt Tom Fux, Präsident und Geschäftsführer der Toyota Deutschland GmbH.

„Toyota ist für uns ein neuer und damit zugleich ein weiterer wichtiger Partner mit weltweiten Erfolgen in Mobilitätsfragen. Als einer der ersten Automobilhersteller hat Toyota auf alternative Antriebe gesetzt. Wir freuen uns, dass wir mit innovativen Hybrid- und Brennstoffzellenautos gemeinsam im Sinne der Umwelt agieren“, sagt Michael Vesper, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB).

Toyota ist nun auch in Deutschland national im Sport aktiv. Als erster und exklusiver Mobilitätspartner unterstützt die Toyota Motor Corporation (TMC) das Internationale Olympische Komitee (IOC), wie IOC-Präsident Thomas Bach und Toyota Präsident Akio Toyoda bereits im März 2015 in der japanischen Hauptstadt Tokio bekanntgegeben haben. Die Partnerschaft umfasst unter anderem die Bereitstellung von Fahrzeugen sowie verschiedener Mobilitätsdienste und -lösungen.

Seit Jahresbeginn 2017 arbeitet Toyota mit dem IOC, den Organisationskomitees der Olympischen Spiele sowie den Nationalen Olympischen Komitees (NOK) auf der ganzen Welt zusammen, um nachhaltige, sichere und effiziente Mobilitätslösungen anzubieten. Dazu zählen auch intelligente Transportsysteme, städtische Verkehrssysteme und die Kommunikation zwischen Fahrzeugen (Vehicle-to-Vehicle). Die Partnerschaft unterstützt die Ziele der Olympischen Agenda 2020, des Strategiepapiers für die Zukunft der Olympischen Bewegung: Eine ihrer drei Säulen ist Nachhaltigkeit. Toyota möchte darüber hinaus den Geist der Spiele in sein Alltagsgeschäft integrieren.

Die Zusammenarbeit zwischen TMC und dem IOC umfasst alle Marken, darunter Toyota und Lexus.

 

 

 



Der neue Toyota C-HR als VIP-Shuttle bei der Wahl zum Sportler des Jahres

Stars unter sich: Gala-Gäste fahren im neuen Crossover vor

Wenn die Familie des Sports am 18. Dezember 2016 in Baden-Baden ihr Stelldichein gibt, ist Toyota als VIP-Shuttle-Service-Partner dabei.

Köln - 15.12.2016. Wenn die Familie des Sports am 18. Dezember 2016 in Baden-Baden ihr Stelldichein gibt, ist Toyota als VIP-Shuttle-Service-Partner dabei. Auf der „Sportler des Jahres“-Gala fahren Gäste und Prominente mit dem Toyota C-HR am roten Teppich vor, der traditionell vor dem Kurhaus ausgerollt wird. Ab 22:00 Uhr überträgt das ZDF die Gala, auf der die von den deutschen Sportjournalisten gewählten Top-Athleten präsentiert werden. Mehr als 20 Modelle des markant gezeichneten Crossover sind bereits vor seiner Markteinführung als VIP-Shuttle in Baden-Baden im Einsatz.

Der neue Toyota C-HR vereint ein coupé-artiges Design mit den Vorzügen eines SUV. Unter dem Blech arbeitet ein 85 kW/116 PS starker 1,2-Liter-Benziner (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,9 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 135 g/km) oder wahlweise ein markentypischer Hybridantrieb mit 90 kW/122 PS (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 86 g/km). Als erster in dieser Fahrzeugklasse verbindet er maximale Fahrdynamik mit hoher Effizienz. Für den Ende des Jahres debütierenden Toyota C-HR sind allein in Deutschland bereits 1.600 Vorbestellungen eingegangen.

Der Auftritt bei der „Sportler des Jahres“-Gala gilt als Startschuss für das neue Toyota Sport-Engagement: Als Sponsor der Olympischen Spiele unterstützt der japanische Automobilhersteller das Internationale Olympische Komitee (IOC), die nationalen olympischen Verbände und die Organisatoren der Spiele weltweit als exklusiver Mobilitätspartner. Das Sponsoring ist 2015 in Japan gestartet, läuft ab 2017 weltweit und ist bis mindestens 2024 ausgelegt.

 

 



Von der Rallye-Weltmeisterschaft auf die Straße

Toyota stellt neu entwickeltes WRC Fahrzeug vor und kündigt Sportversion des Yaris an

Toyota stellt neu entwickeltes WRC Fahrzeug vor und kündigt Sportversion des Yaris an

Köln - 13.12.2016. Der Countdown läuft: Mit der Rallye Monte-Carlo (20. bis 22. Januar 2017) kehrt Toyota auf die internationale Bühne der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) zurück. Doch nicht nur Motorsport-Fans dürfen sich auf leistungsstarken Fahrspaß freuen: Bei der offiziellen Vorstellung seines WRC-Fahrzeugs und seiner Fahrer-Teams für die Comeback-Saison hat der japanische Automobilhersteller eine leistungsstarke Sportversion seines Kleinwagens Yaris angekündigt. Das neue Topmodell erweitert die beliebte Baureihe und kombiniert einen kraftvollen Motor mit dynamischem Design. Inspiriert ist das für den Straßenverkehr zugelassene Fahrzeug vom nun offiziell vorgestellten Toyota Yaris WRC, der eine neue Generation leistungsfähiger Rallyewagen repräsentiert.

Der robuste, 4,09 Meter lange WRC-Kleinwagen, der ab dem kommenden Jahr weltweit auf den Rallyestrecken unterwegs ist, wurde entsprechend den neuen FIA-Regularien gebaut. Sie geben den Entwicklern zusätzliche Freiräume bei der Gestaltung und Aerodynamik. Den Vortrieb übernimmt ein Vierzylinder-Benziner mit Turboaufladung und Direkteinspritzung, der aus 1,6 Litern Hubraum mehr als 380 PS entwickelt. Das maximale Drehmoment liegt bei über 425 Nm, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 201 km/h.

Gleich zwei der 1,19 Tonnen leichten Rallyewagen gehen in Monaco ins Rennen, mit dem eine gut einjährige Phase intensiver Vorbereitung mit Tausenden Stunden an Workshops, Entwicklung und Erprobung endet. Neben Juho Hänninen und Kaj Lindström als Navigator und Co-Pilot, deren Verpflichtung bereits im Oktober bekanntgegeben wurde, übernimmt das zweite Fahrzeug Jari-Matti Latvala. Der 31-jährige Finne startete 2002 erstmals bei einer Rallye, inzwischen stehen insgesamt 16 Siege und 57 Podiumsplatzierungen bei 169 Starts zu Buche. Begleitet wird Latvala von seinem Landsmann Miikka Anttila, der sogar 11 Mal öfter in der WRC gestartet ist.

Unterstützt werden beide Fahrer-Duos vom Rallye-Talent Esapekka Lappi und Janne Ferm. Die frisch gekürten Weltmeister der WRC2-Serie sind während der Debüt-Saison als Test- und Ersatzfahrer im Einsatz. Teamchef von Toyota GAZOO Racing WRC ist Tommi Mäkinen, der von Koei Saga als Technischer Direktor und stellvertretender Teamchef begleitet wird.

„Sowohl Fahrer als auch Fahrzeuge sind vorbereitet und gestärkt durch Trainingsbedingungen, die jene im Wettbewerb sogar noch übertreffen. Toyota GAZOO Racing ‚hasst‘ es zu verlieren und natürlich wollen wir auch in der WRC nicht verlieren. Wir – die Teammitglieder aus Finnland, Deutschland und Japan – werden in den nächsten Monaten unser Bestes geben, so dass wir unseren Fans schnellst möglich zurufen können ‚Toyota is back!‘“, erklärt Toyota Präsident Akio Toyoda. „Ich hatte bereits die Gelegenheit, mit Tommi im Yaris WRC zu fahren, und teile die Zuversicht, dass dieses Fahrzeug konkurrenzfähig ist.“

 

 



Toyota Prius ist das sicherste große Familienauto

Euro NCAP zeichnet neueste Generation des Hybridmodells aus

Köln. Die Euro-NCAP-Gesellschaft hat jetzt den neuen Toyota Prius als „Best in Class 2016“ in der der Kategorie „Große Familienautos“ ausgezeichnet. Einen wichtigen Beitrag zu diesem Erfolg leisten die Toyota Safety Sense Systeme, zu denen auch vier neu entwickelte aktive Sicherheitstechnologien gehören: Pre-Collision System (PCS), Spurhalteassistent (LDA), Fernlichtassistent (AHB) und Verkehrsschilderkennung (RSA). Alle Einzelsysteme zielen darauf ab, Verkehrsunfälle möglichst von vornherein zu verhindern.

Das zum Beispiel auch im neuen Crossover Toyota C-HR eingesetzte System ist für das Unternehmen ein weiterer wichtiger Baustein auf dem Weg, immer sicherere Fahrzeuge zu produzieren. Dabei legt Toyota einen besonderen Fokus auf die aktive Sicherheit. Die Toyota Safety Sense Systeme werden künftig für eine ständig wachsende Zahl von Modellen zur Verfügung stehen.

Euro NCAP (European New Car Assessment Programme = Europäisches Neuwagen-Bewertungs-Programm) ist eine Gesellschaft europäischer Verkehrsministerien, Automobilclubs und Versicherungsverbände. Die Organisation führt Crashtests mit neuen Automobiltypen durch und bewertet danach und anhand der verfügbaren Sicherheitssysteme deren Sicherheit.

 



Toyota Hybrid besser als Tesla im ADAC EcoTest

Fünf Sterne für den Prius auch unter verschärften Testbedingungen

Köln. Auch im neuen verschärften ADAC EcoTest 4.0 erzielt der aktuelle Toyota Prius die Höchstwertung von fünf Sternen. Unter den bisher getesteten 45 Fahrzeugen ist der Hybrid das umweltfreundlichste Fahrzeug mit Verbrennungsmotor und landet mit 94 von 100 zu erreichenden Punkten auf dem zweiten Platz. Die Topwertung vervollständigt auf Rang fünf der Toyota Yaris Hybrid mit 88 Punkten und vier Sternen. Das Model S von Tesla folgt auf Rang sechs mit 87 Punkten und ebenfalls vier Sternen.

Kraftstoffverbrauch kombiniert:
Prius Hybrid ab 3,0 l/100km CO2-Emissionen ab 70 g/km;
Yaris Hybrid ab 3,3 l/100km CO2-Emissionen ab 75 g/km.

Um Verbrauchern eine klare Orientierung bei der Wahl eines sparsamen und möglichst sauberen Pkw zu bieten, gab es bei der 13. Auflage des 2003 eingeführten ADAC EcoTest eine wesentliche Neuerung: Autos, die auf dem Prüfstand eine Empfehlung erreichen konnten, mussten sich erstmals zusätzlichen Abgasmessungen auf der Straße (Real Driving Emissions) stellen.

Der Toyota Prius 1.8 Hybrid Executive konnte im bislang strengsten ADAC EcoTest mit geringen Abgaswerten und niedrigem Verbrauch überzeugen. Gemessen wurden: 1,7 l Innerorts, 3,9 l Außerorts und 5,4 l Autobahn jeweils auf 100 km, CO2 Ausstoß 113 g pro km

 



Neuer Toyota C-HR bei „Car of the Year 2017“-Wahl

Kompaktes Crossover-Modell einer von sieben Finalisten

Köln. Der neue Toyota C-HR ist einer der Finalisten bei Europas „Car of the Year 2017“: Das kompakte Crossover-Modell steht als eines von nur sieben Fahrzeugen auf der sogenannten Shortlist, aus der das beste Auto Europas ermittelt wird. Der Gewinner der prestigeträchtigen Auszeichnung wird am 6. März 2017 auf dem Genfer Automobilsalon bekanntgegeben.

„Wir freuen uns, dass der Toyota C-HR im Finale steht. Wir erhalten auch positive Rückmeldungen von unseren Händlern, die von einer hohen Nachfrage berichten. Dies beweist, dass unsere mutige Entscheidung für auffälliges Design, hohe Innenraum-Qualität, einen effizienten Hybridantrieb (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100 km; CO2-Emissionen: 86 g/km) und ausgezeichnete Fahrdynamik ankommt. Der Toyota C-HR bringt frischen Wind in das schnell wachsende Segment kompakter SUV“, erklärt Karl Schlicht, Executive Vice President bei Toyota Motor Europe. Allein in Deutschland sind bereits 1.600 Vorbestellungen für den Toyota C-HR eingegangen.

Das SUV-Coupé ist ein Crossover in Reinform. Eine coupé-artig, zum Heck hin abfallende Dachlinie trifft auf die hohe Bodenfreiheit und Robustheit eines SUV. Vier Ausstattungslinien und ein hoher Serienumfang liefern ein Fahrzeug ganz nach dem Geschmack des Käufers. Neben einem 85 kW/116 PS starken 1,2-Liter-Benziner (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,9 l/100 km, CO2-Emissionen: 135 g/km) ist ein markentypischer Hybridantrieb mit 90 kW/122 PS erhältlich (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,8 l/100 km; CO2-Emissionen: 86 g/km): Der Erste in dieser Fahrzeugklasse sichert maximale Fahrdynamik und hohe Effizienz.

Die Wahl zum „Auto des Jahres“ findet bereits seit 1964 alljährlich statt und gehört damit zu den renommiertesten und ältesten Preisen der Automobilbranche. Motorjournalisten und somit ausgewiesene Experten ihres Fachs küren aus den Neuerscheinungen des Jahres das beste Fahrzeug. Diesmal wählte die 58-köpfige Jury aus mehr als 30 Neuheiten. Die sieben Finalisten werden nun auf einer Teststrecke nahe Paris intensiv auf Herz und Nieren geprüft, um Kriterien wie Innovation, Komfort, Qualität und Sicherheit, Design sowie Fahreigenschaften beurteilen zu können.

 



Toyota Avensis Touring Sports ist Familienauto des Jahres 2016

Kombi siegt in der Importklasse mit 20.000 bis 25.000 Euro Neupreis

Köln. Die Leser der Zeitschriften „Auto Straßenverkehr“ und „Eltern“ haben entschieden: Der Toyota Avensis Touring Sports ist „Familienauto des Jahres 2016“. In der Importwertung wählten sie den Kombi auf Platz eins in der Kategorie der 20.000 bis 25.000 Euro teuren Fahrzeuge.

Über 23.450 Leser hatten in sieben Preiskategorien die Wahl zwischen 148 Kombis, Vans und SUVs mit einem Kofferraumvolumen von mindestens 400 Litern. Die „Familienautos des Jahres“ wurden zum sechsten Mal gekürt.

In einer Befragung im Rahmen der Leserwahl nannten 88 Prozent der Teilnehmer als wichtigstes Kriterium für ein gutes Familienauto einen großen Kofferraum, gefolgt von einem guten Platzangebot im Innenraum (77 Prozent) und Sicherheit (76 Prozent). Einen sparsamen Motor wünschen sich 63 Prozent der Befragten, niedrige Unterhaltskosten 59 Prozent.

Ansprüche, die der Avensis Touring Sports (ab 24.640 Euro) spielend erfüllt. Mit einem Kofferraumvolumen von 543 bis 1.600 Litern bleiben bei der Reise in den Familienurlaub keine Fragen offen. Einmal unterwegs steht Sicherheit bei Toyota an erster Stelle. Der Kombi ist serienmäßig mit dem Toyota Safety Sense System inklusive Pre-Collision System mit Fußgängererkennung, Spurhalteassistent, Fernlichtassistent und Verkehrszeichen-Erkennung ausgestattet.

„Qualität, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit zählten schon immer zu den Stärken des Avensis“, so Masaki Hosoe, Vorsitzender der Geschäftsleitung Toyota Deutschland GmbH, bei der Preisübergabe „Für die vierte Auflage unseres 1997 eingeführten Klassikers haben wir den ohnehin geräumigen Innenraum komplett neu gestaltet: Wir freuen uns sehr darüber, dass die Teilnehmer an der Wahl zum ‚Familienauto des Jahres‘ dieses Plus an Komfort und die spürbar gesteigerte Qualität honoriert haben.“

 



Toyota startet Verkauf von Brennstoffzellenbussen

Anfang 2017 Einsatz im Linienverkehr Tokios

Toyota wird ab Anfang 2017 erstmals Busse mit Brennstoffzellenantrieb in Japan verkaufen.

Köln, 21. Oktober 2016 - Toyota wird ab Anfang 2017 erstmals Busse mit Brennstoffzellenantrieb in Japan verkaufen. Nach mehreren erfolgreich absolvierten Feldversuchen will die Verkehrsbehörde in Tokio zwei der „Fuel Cell“-Busse mit der Bezeichnung Toyota FC Bus im Linienverkehr einsetzen. Im Vorfeld der Olympischen und Paralympischen Spiele 2020 in der japanischen Hauptstadt plant Toyota die Einführung von mehr als 100 Brennstoffzellenbussen, die vornehmlich im Großraum Tokio zum Einsatz kommen sollen. Vor diesem Hintergrund werden ab 2017 erstmals Brennstoffzellenbusse in Japan verkauft, um dieses neue, besonders umweltverträgliche Verkehrsmittel der Öffentlichkeit vorzustellen.

Der FC Bus wurde von Toyota entwickelt; das Unternehmen nutzte dabei seine Erfahrungen aus der gemeinsamen Entwicklung von Brennstoffzellenbussen mit der Konzerntochter Hino Motors. Im Bus kommt das Toyota Brennstoffzellensystem (TFCS) aus der Limousine Mirai jeweils doppelt zum Einsatz. Die Brennstoffzellentechnologie verwendet die Komponenten des Hybridantriebs, unterscheidet sich im Vergleich zu konventionellen Verbrennungsmotoren nicht nur durch einen CO2- und schadstofffreien Antrieb, sondern auch durch eine bessere Energieeffizienz.

Der Bus kann zudem als ein externes Stromversorgungssystem, mit einer Leistungsabgabe von bis zu 9 kW und einer Kapazität von 235 kWh, verwendet werden. Damit lassen sich die Busse beispielsweise in Notfall- und Katastropheneinsätzen oder auch für die heimische Energieversorgung als Stromquelle nutzen.

Für Toyota ist Wasserstoff ein wichtiger Energielieferant der Zukunft. Der Automobilhersteller hat mit dem Mirai die erste in Großserie gebaute Brennstoffzellenlimousine eingeführt und treibt auch die Entwicklung von Bussen und Gabelstaplern mit Brennstoffzellenantrieb sowie von stationären Brennstoffzellen für den heimischen Einsatz voran.



Toyota ist die wertvollste Automobilmarke der Welt

Markenwert klettert um neun Prozent auf 53,58 Milliarden US-Dollar

Köln. Toyota bleibt die wertvollste Automobilmarke der Welt. Im aktuellen Markenranking „Best Global Brands“ des Beratungsunternehmens Interbrand verbessert sich der japanische Konzern um einen weiteren Platz und springt als erster Autohersteller und als erstes asiatisches Unternehmen überhaupt in die Top 5. Im Vergleich zum Vorjahr kletterte der Markenwert nochmals um neun Prozent auf 53,58 Milliarden US-Dollar (48,62 Milliarden Euro).

Damit führt Toyota bereits das fünfte Mal in Folge die Automobilwertung an. Neben neuen Modellen und alternativen Antrieben wie der Hybrid- und Brennstoffzellentechnik investiert der Konzern kontinuierlich in weitere Zukunftstechnologien. Die in den vergangenen Monaten eröffneten Toyota Research Institute forschen und entwickeln zum Beispiel in Bereichen wie dem autonomen Fahren, künstlicher Intelligenz und Robotik.

„Die besten globalen Marken reagieren nicht nur auf Veränderungen, sie treiben sie voran“, erläutert Jez Frampton, Global Chief Executive Officer von Interbrand. „Sie verstehen, dass ihre Anatomie des Wachstums komplex, einzigartig und individuell ist. Sie blicken nach innen und außen, expandieren in neue Märkte und schaffen bessere Erlebnisse, damit ihre Marken und Geschäfte wachsen.“

Interbrand veröffentlicht jährlich eine Liste der 100 wertvollsten Marken weltweit. Um den Wert dieser Marken zu bestimmen, konzentrieren sich die Analysten des Beratungsunternehmens auf die finanzielle Performance von Produkten und Dienstleistungen sowie auf die Bedeutung und Stärke der Marke. Dazu gehören auch die Anziehungskraft für neue Mitarbeiter und die Kundenerwartungen. Das vollständige Ranking findet sich online unter http://interbrand.com/best-brands/best-global-brands/2016/.



Toyota präsentiert sprechenden Begleiter für Haus und Auto

Roboter Kirobo Mini bald in Japan erhältlich

Toyota Corolla

Der Roboterastronaut Kirobo bekommt einen kleinen Bruder: Toyota präsentiert auf der Elektronikmesse Ceatec den Kirobo Mini.  

Köln. Der Roboterastronaut Kirobo bekommt einen kleinen Bruder: Die Toyota Motor Corporation (TMC) präsentiert auf der Elektronikmesse Ceatec (bis 9. Oktober 2016) im japanischen Chiba in der Nähe von Tokio den Kirobo Mini. Mit seiner kompakten Größe versteht sich der Roboter als sprechender Begleiter für den Alltag.

Der knuddlige Toyota Kirobo Mini misst im Sitzen gerade einmal zehn Zentimeter, passt problemlos auf die Handfläche und lässt sich überall hin mitnehmen. Ob Auto oder Haus, der kleine Kirobo versteht sich als ständiger, liebenswerter Begleiter und Kommunikationspartner. Während eines Gesprächs blickt er sein menschliches Gegenüber an und beteiligt sich auch aktiv an der Konversation – und bewegt dabei Kopf und Hände.

Der kleine Kirobo kann dank einer integrierten Kamera auch den Gesichtsausdruck seines Gesprächspartners wahrnehmen und per Bluetooth-Verbindung über eine Smartphone-App analysieren. Er reagiert auf Emotionen und Gesten und passt seine eigenen Bewegungen und sein Gesprächsverhalten entsprechend an.

Der Roboter sammelt auch Fahrzeugdaten und baut sie in das Gespräch ein. So lobt er den Fahrer zum Beispiel nach einer langen Autofahrt oder bringt sein Missfallen bei einem abrupten Bremsmanöver zum Ausdruck. Nach einem langen Arbeitstag begrüßt Kirobo seinen Besitzer bei der Ankunft zuhause.

Der Kirobo Mini ist bereits ab Winter bei ausgewählten Partnern in Tokio und Aichi erhältlich, ehe er 2017 zu weiteren Händlern in Japan kommt. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 39.800 Yen (rund 350 Euro) zzgl. Mehrwertsteuer. Dabei spricht der Kirobo Mini ausschließlich Japanisch.

Sein Bruder, der 34 Zentimeter große Kirobo war im August 2013 auf der Internationalen Raumstation (ISS) eingetroffen und verbrachte dort 18 Monate. Sein Auftrag war es, die erste Konversation zwischen einem Menschen und einem Roboter im Weltall zu führen und so Erkenntnisse für ein Zusammenleben in der Zukunft zu liefern. Mit den Robotern will Toyota außerhalb des Kerngeschäfts eine realitätsnahe Interaktion zwischen Mensch und Maschine schaffen und so das Leben bereichern. So wie die Automobile sollen die Roboter zu unersetzlichen Begleitern werden.



Toyota Avensis Touring Sports ist Familienauto des Jahres 2016

Sportlicher Kombi siegt in der Importklasse mit 20.000 bis 25.000 Euro Neupreis

Toyota Corolla

Sportlicher Kombi siegt in der Importklasse mit 20.000 bis 25.000 Euro Neupreis
Köln - 23. September 2016. Die Leser der Zeitschriften „Auto Straßenverkehr“ und „Eltern“ haben entschieden: Der Toyota Avensis Touring Sports ist „Familienauto des Jahres 2016“. In der Importwertung wählten sie den sportlichen Kombi auf Platz eins in der Kategorie der 20.000 bis 25.000 Euro teuren Fahrzeuge.

Über 23.450 Leser hatten in sieben Preiskategorien die Wahl zwischen 148 Kombis, Vans und SUVs mit einem Kofferraumvolumen von mindestens 400 Litern. Die „Familienautos des Jahres“ wurden zum sechsten Mal gekürt.

In einer Befragung im Rahmen der Leserwahl nannten 88 Prozent der Teilnehmer als wichtigstes Kriterium für ein gutes Familienauto einen großen Kofferraum, gefolgt von einem guten Platzangebot im Innenraum (77 Prozent) und Sicherheit (76 Prozent). Einen sparsamen Motor wünschen sich 63 Prozent der Befragten, niedrige Unterhaltskosten 59 Prozent.

Ansprüche, die der Avensis Touring Sports (ab 24.640 Euro) spielend erfüllt. Mit einem Kofferraumvolumen von 543 bis 1.600 Litern bleiben bei der Reise in den Familienurlaub keine Fragen offen. Einmal unterwegs steht Sicherheit bei Toyota an erster Stelle. Der Kombi ist serienmäßig mit dem Toyota Safety Sense System inklusive Pre-Collision System, Spurhalteassistent, Fernlichtassistent und Verkehrszeichen-Erkennung ausgestattet.



Der Toyota Corolla wird 50

Runder Geburtstag für das meistverkaufte Auto der Welt

Toyota Corolla

Köln. Das beliebteste Auto der Welt feiert 50. Geburtstag: Vor einem halben Jahrhundert stellte Toyota in Japan den ersten Corolla vor. Der zum Start in zwei Karosserievarianten – als Limousine mit zwei oder vier Türen sowie als zweitüriger Kombi – angebotene Corolla war als „Auto für alle“ gedacht, was Toyota allerdings nicht davon abhielt, ihn in herausragender Qualität zu produzieren und mit Features auszurüsten, die man normalerweise nur in höheren Segmenten antraf.

Bemerkenswert für die damalige Zeit war etwa der am Boden befestigte Schalthebel. Die schalenartigen Vordersitze boten hervorragende Unterstützung, während im Fond so viel Platz war, dass Zeitgenossen die komfortable Rückbank mit einem Wohnzimmersofa verglichen. Obwohl der Corolla der Kompaktklasse zugerechnet wurde, sorgte das vergleichsweise hohe Dach für ein ungewöhnlich großzügiges Raumgefühl.

Die Wahl des Namens „Corolla“ – dem lateinischen Begriff für Blumen- oder Blütenkrone – hatte Toyota mit der Hoffnung verbunden, dass das Fahrzeug auf dem internationalen Automobilmarkt aufblühen werde. Und genau das passierte: Innerhalb von drei Jahren stieg die erste Generation des Corolla zum meistverkauften Fahrzeug in Japan auf und begann auch auf anderen Märkten in aller Welt seinen Siegeszug.

Dass der Corolla über die Jahre und Jahrzehnte so erfolgreich wurde, liegt vor allem daran, dass Toyota in die Entwicklung jeder neuen Modellgeneration stets die Erkenntnisse aus ausgiebigen Kundenbefragungen einfließen ließ. Ausgehend von der Philosophie des ersten Modells – einem Fahrzeug mit überlegener Qualität, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit – entstand so immer wieder ein neuer Corolla, der die Erwartungen der Kunden in allen Schlüsselbereichen übertraf.

Diese Methode der kontinuierlichen Weiterentwicklung mit dem Ziel, die vielfältigen Bedürfnisse eines globalen Kundenstamms zu erfüllen, ist Kern der Corolla DNA – und die prägt unverkennbar auch den Corolla 2016. Außen überzeugt das aktuelle Modell mit wertigem Design, innen mit hoher Qualitätsanmutung, viel Platz und einem klaren Fokus auf fortschrittlicher Technik- und Sicherheitsausstattung. Und dabei baut der neue Corolla weiterhin auf den legendären Tugenden Qualität, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit auf und bietet weiterhin auf allen Märkten weltweit ein eindrucksvolles Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die 50-jährige Geschichte des Corolla, geprägt von einer stetigen Weiterentwicklung und voller Beispiele für erfolgreiche Technik- und Qualitätsverbesserungen, steht zugleich exemplarisch für das kontinuierliche Streben von Toyota immer bessere Autos zu bauen.

44 Millionen produzierte Einheiten in 16 Werken weltweit
Im November 1966 eröffnete Toyota für die Produktion des Corolla ein neues Werk in Takaoka in der Präfektur Aichi. Zwei Jahre später begann die Fertigung in Australien und Malaysia. Wie sehr der Corolla zu dieser Zeit zum Wachstum des Unternehmens beitrug, lässt sich an den folgenden Zahlen ablesen: Im Zeitraum zwischen 1965 und 1968 wuchs die jährliche Toyota Produktion von 480.000 auf mehr als 1,1 Millionen Einheiten.

In Europa wurde der Corolla im April 1967 vorgestellt. Die europäische Produktion am türkischen Toyota Standort in Sakarya startete mit der siebten Modellgeneration im Jahr 1994, setzte sich mit der achten und neuen Generation fort und wurde mit der elften Auflage des Corolla im Jahr 2013 wieder aufgenommen.

Nach Nordamerika wurde der Corolla ab 1968 exportiert – und er verkaufte sich dort gleich so gut, dass der weltweite kumulierte Absatz nur vier Jahre nach dem Start bereits die Millionenmarke überschritt. 1997 avancierte der Corolla schließlich mit damals 22,65 Millionen verkauften Einheiten zum meistverkauften Auto der Welt; 2013, zum Start der aktuellen elften Generation, ließ der Bestseller die Marke von 40 Millionen Fahrzeugen hinter sich.

Derzeit läuft der Corolla in 16 Werken weltweit vom Band, die Zahl der abgesetzten Einheiten liegt bei mehr als 44 Millionen Fahrzeugen. Damit ist im Schnitt jedes fünfte Fahrzeug, das Toyota in seiner 79-jährigen Geschichte verkauft hat, ein Corolla. Seit 2002 hat Toyota jedes Jahr mehr als eine Million Einheiten abgesetzt, pro Tag waren es im vergangenen Jahr in mehr als 150 Ländern und Regionen durchschnittlich 3.670 Corollas.

Erste Generation (1966-1970): Der erste Corolla wird 1966 vorgestellt. Unter der Leitung des Entwicklungs-Chefs Tatsuo Hasegawa entsteht ein sportliches Design, das die Herzen der Betrachter erobern soll. Der Corolla wird in verschiedenen Karosserievarianten angeboten und verfügt über zahlreiche neue Technologien, die man bis dahin auf dem japanischen Markt nicht kennt, etwa eine Radaufhängung an MacPherson-Federbeinen oder eine Vierstufen-Automatik. Das Modellprogramm umfasst zunächst eine Limousine mit wahlweise zwei oder vier Türen sowie einen zweitürigen Kombi.

Zweite Generation (1970-1974): Während sich die Verkaufszahlen bereits der Millionenmarke nähern, stehen die Ingenieure und Designer vor der Herausforderung, einen angemessenen Nachfolger für das Erfolgsmodell zu entwickeln. Den Fortschritt bringen sanft geschwungene Linien auf dem Karosseriekleid zum Ausdruck, unter dem Blech sorgt eine größere Blattfederung an der Hinterachse für höheren Komfort und besseres Handling. 1972 wird die Baureihe um ein Coupé erweitert: Mit seinem legendären 2T-G Motor avanciert der Corolla Levin zum Liebhaberstück unter Sportwagen-Fans.

Dritte Generation (1974-1979): Noch größeren Herausforderungen sieht sich die dritte Generation des Corolla beim Start 1974 gegenüber. Strenge Abgasgesetze machen die Entwicklung neuer Motor- und Abgassysteme erforderlich; Toyota übernimmt die Vorreiterrolle in der Entwicklung von Katalysatoren – einer Technik, die bis heute genutzt wird. Der Corolla wird also sauberer und effizienter und profitiert von einer weiteren neuen Entwicklung: Im Windkanal erhält das Außendesign aerodynamischen Feinschliff. Innen heben Verbesserungen bei Qualität und Ergonomie den Corolla auf ein neues Niveau.

Vierte Generation (1979-1983): Während sich die japanische Wirtschaft nach einer weiteren Ölkrise auf dem Weg der Besserung befindet, präsentiert sich der vierte Corolla als luxuriöses und zugleich ökonomisches Familienauto mit herausragenden Eigenschaften, die eine Vielzahl unterschiedlicher Kundenbedürfnisse erfüllen. Aerodynamik spielt beim Design eine immer wichtigere Rolle: Der neue Corolla verbringt daher über 400 Stunden im Windkanal. Angesichts eines zunehmend loyalen Kundenstamms vermeidet der Corolla eine radikale Abkehr vom bisherigen Design, zeigt aber scharfe Linien auf dem insgesamt kantigeren Karosseriekörper. Eine neue Vierlenker-Aufhängung mit Schraubenfedern steigert Komfort und Stabilität, ein neuer 1,8-Liter-Diesel erfüllt die gestiegenen Umweltanforderungen.

Fünfte Generation (1983-1987): So innovativ wie möglich, mit technischen Durchbrüchen in allen wichtigen Bereichen: So lautet der Anspruch von Entwicklungs-Chef Fumio Agetsuma an die fünfte Modellgeneration. Es ist der erste Corolla, der mit Computerunterstützung entwickelt wird. Das spart Zeit und Ressourcen in der Motoren- und Designentwicklung. Mit flacher Frontpartie und abgerundeter Keilform ist die neue Generation der erste Corolla mit Frontantrieb. Die sportlichen Coupés fahren weiterhin mit Hinterradantrieb und längs eingebautem 1,5- oder 1,6-Liter-Motor. Bei letzterem handelt es sich um den auch als „Hachi-Roku“ bekannten AE86, den letzten Corolla mit Frontmotor und Hinterradantrieb. Seine zahllosen Renn- und Rallye-Erfolge und seine Drift-Qualitäten machen ihn zu einer umjubelten Ikone der modernen Toyota Historie.

Sechste Generation (1987-1991): Der neue Corolla soll die Kunden nicht nur zufriedenstellen: Er soll sie begeistern. Gemeinsam mit mehr als 100 Teileherstellern werden über 2.000 Verbesserungen in allen Bereichen erarbeitet: von der Reduzierung des Geräuschniveaus bis zur Verwendung weicher Materialien an Armaturentafel und Schaltern. Es ist der qualitativ beste Corolla bisher, und diese Qualität ist überall erkennbar und spürbar.

Siebte Generation (1991-1995): Der 1991 eingeführte siebte Corolla will vor allem mit Charisma und Persönlichkeit auf drei zentralen Feldern überzeugen: stilvolles Design, Fahrleistungen sowie Sicherheit und Zuverlässigkeit. Die Ingenieure konzentrieren sich auf die kleinen, aber wichtigen Details und darauf, viel Platz für die Familie zu schaffen.

Achte Generation (1995-2000): Mitte der 90er Jahre spielen Umweltfragen und wirtschaftliche Belange eine besonders wichtige Rolle – nicht zuletzt auch für die Entwickler des Corolla. Die Wirtschaft in Japan stagniert, als mit der achten Auflage des Corolla ein Auto auf den Markt kommt, das die Menschen sich gewünscht haben: umweltverträglicher, effizienter und günstiger in Anschaffung und Unterhalt. Es ist ein Auto, das die Grenzen zwischen Generationen und Nationalitäten überwindet und zum meistverkauften Auto in Japan aufsteigt. Ein Auto, das seine Kunden mit verringerten Betriebskosten, mehr Sicherheit und Komfort sowie einer höheren Qualität begeistert.

Neunte Generation (2000-2006): Der im Jahr 2000 eingeführte neunte Corolla ist der erste, dessen Design in Europa entwickelt wurde. Und zwar von Grund auf neu: Denn er soll die Bande zur Vergangenheit kappen und die Maßstäbe für das neue Jahrtausend definieren. Dabei setzt er vor allem auf das Thema Erschwinglichkeit – in Verbindung mit einer einfachen Bedienung, hoher Zuverlässigkeit, Komfort und verbesserten Oberflächen.

Zehnte Generation (2006-2013): 2006 feiert der Corolla seinen 40. Geburtstag und schlägt mit der zehnten Generation eine neue Designrichtung ein. Entwicklungs-Chef ist Soichiro Okudaira, der dem neuen Modell eine wahrhaft globale Perspektive verordnet. In Sachen dynamischer Performance nimmt der neue Corolla die besten Modelle Europas ins Visier, während er bei Bedienfreundlichkeit und Platzangebot die hohen Ansprüche nordamerikanischer Kunden erfüllen muss. Leitlinie für die Ingenieure ist die Fünf-Minuten-Regel: Das Auto muss den Kunden innerhalb von fünf Minuten von seiner Qualität überzeugen.

Elfte Generation (seit 2013): Zum Marktstart der elften Generation im Jahr 2013 feiert Toyota den neuen Corolla als meistverkauftes Auto der Welt. Inzwischen hat das Unternehmen in den 50 Jahren Corolla-Historie mehr als 44 Millionen Fahrzeuge der Baureihe verkauft. Das neueste Modell überzeugt mit wertigem Design, guter Qualitätsanmutung sowie einer fortschrittlichen Technik- und Sicherheitsausstattung. Mit diesen Eigenschaften steuert die Toyota Ikone einer erfolgreichen Zukunft entgegen.



Feldversuch mit dem Toyota i-Road geht in die zweite Runde

Privat- und Gewerbekunden testen ultrakompaktes Elektrofahrzeug im Alltag

Toyota Prius

Auftakt zur zweiten Runde im sogenannten Open Road Project


Köln - 17. September 2016: Auftakt zur zweiten Runde im sogenannten Open Road Project: Vom 17. September 2016 bis zum 31. März 2017 wird Toyota gemeinsam mit weiteren Unternehmen und der Öffentlichkeit das Potenzial des ultrakompakten Elektrofahrzeugs i-Road im Alltag ausloten.

Im Open Road Project fungieren normale Kunden als Testfahrer: Sie leihen das Fahrzeug und liefern Toyota Erkenntnisse darüber, wie es im Alltag genutzt wird und welche dazu passenden Services gemeinsam mit den beteiligten Projektpartnern umgesetzt werden könnten.

In Runde zwei nutzen nun auch Gewerbekunden den i-Road. Toyota gewinnt damit weitere Erkenntnisse über die Akzeptanz des Elektrofahrzeugs, über die besonderen Anforderungen, die Geschäftskunden an ein solches Fahrzeug stellen, sowie darüber, wie und zu welchen Zwecken der i-Road in Firmen mit mehreren Nutzern eingesetzt wird.

Toyota wird die Zahl der Standorte, an denen zusätzliche Services wie exklusive, zum Teil mit Ladestationen ausgestattete Parkplätze angeboten werden, sukzessive erhöhen. Außerdem sollen weitere Services entwickelt und erprobt werden, die die Nutzung des Fahrzeugs noch attraktiver machen. Über den Fortschritt des Projekts wird auf der Webseite http://openroad-project.com regelmäßig berichtet.

Für die erste Runde des Projekts wurden aus rund 3.500 Bewerbern 96 Testfahrer ausgewählt, die den dreirädrigen i-Road zwischen Juli 2015 und Juli 2016 auf den Straßen Tokios nutzten. In der zweiten Phase sind insgesamt neun Fahrzeuge in der japanischen Hauptstadt im Einsatz: vier Zweisitzer, die von Privatkunden genutzt werden, und fünf Einsitzer für Geschäftskunden. Das Elektrofahrzeug verbindet die Vorzüge eines Autos mit der Wendigkeit von Zweirädern. Es ist komfortabler, sicherer und mit einem Dach über dem Kopf auch wetterfester als Roller und Motorräder, nimmt aber deutlich weniger Parkraum in Anspruch als ein Auto.

 



Toyota im August auf Platz eins

Kein anderer japanischer Hersteller verkaufte im vergangenen Kalendermonat in Deutschland mehr Fahrzeuge

Toyota Prius

Heißer August für Toyota: 5.914 deutsche Käufer entschieden sich für ein Fahrzeug der Marke – mehr als bei jedem anderen japanischen Hersteller.

Köln, 06. September 2016. Heißer August für Toyota: 5.914 deutsche Käufer entschieden sich für ein Fahrzeug der Marke – mehr als bei jedem anderen japanischen Herstellern. Dies entspricht einem Plus von 26,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat und verschafft Toyota einen Marktanteil von 2,4 Prozent (August 2015: 2,1 Prozent). Im Vergleich zum Pkw-Gesamtmarkt, der nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) im selben Zeitraum um 8,3 Prozent auf 245.076 Einheiten zulegte, wächst Toyota damit dreimal so stark. 

Entscheidend zum August-Erfolg beigetragen haben die beiden 2016 neu vorgestellten Modelle Toyota Prius und Toyota RAV4. 80 Prozent des Kompakt-SUV wurden mit Hybridantrieb ausgeliefert². Hier zeigt sich der Trend zu alternativen Antrieben: In der Gunst der Kunden ganz oben lag auch der Kleinwagen Aygo³ mit 779 Neuzulassungen, gefolgt von zwei weiteren Hybrid-Varianten, dem Auris⁴ mit 60 Prozent Hybridanteil und dem Yaris⁵ mit 50 Prozent Hybridzulassungen. Vom neuen Hilux – jüngst bei den „Off Road“-Awards zum Pick-up des Jahres 2016 gekürt – lieferte Toyota 140 Fahrzeuge aus. 

Die aktuellen Zahlen bestätigen den positiven Trend 2016: Von Januar bis August steigerte Toyota gegenüber demselben Zeitraum in 2015 seine Neuzulassungen um 4,9 Prozent auf 44.704 Fahrzeuge und liegt damit bei einem Marktanteil von 2,0 Prozent. „Das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht“, kommentiert Tom Fux, Präsident Toyota Deutschland, die Erfolgsmeldung. „Wir versprechen uns einiges von unserem neuen Proace Transporter, der als Proace Verso auch in einer Pkw-Variante angeboten wird. Hier sind die Bestellungen bereits erfolgreich angelaufen.“ 

Zu verdanken ist dieser Erfolg auch den motivierten Vertriebspartnern. Belohnt wurden sie im ersten Halbjahr dieses Jahres, nach der Umstellung auf die einstufige Netzstruktur, mit einer hohen durchschnittlichen Rendite von 1,8 Prozent.


* Verbräuche und Emissionen:
¹ Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,0 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 70 g/km
² Kraftstoffverbrauch kombiniert 4,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 95 g/km
³ Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 89 g/km
⁴ Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 79 g/km
⁵ Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 75 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.“

 

 



Toyota Prius überzeugt im Realverkehr

Verkehrsclub Deutschland (VCD) bestätigt Umweltverträglichkeit

Toyota Prius

Köln. Der neue Toyota Prius glänzt selbst im Realverkehr mit niedrigen Verbrauchs- und Emissionswerten: Die vierte Modellgeneration des Hybrid-Pioniers stößt in der Praxis nur 75 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Zu diesem Ergebnis kommt der Verkehrsclub Deutschland (VCD) in seiner aktuell vorgestellten Auto-Umweltliste 2016/2017. Sie enthält im Unterschied zu den Vorjahren, diesmal kein Ranking, bietet aber dennoch Orientierung beim umweltorientierten Autokauf.

Bei der Neuauflage seines Hybridmodells konnte Toyota den Kraftstoffverbrauch um satte 18 Prozent gegenüber der vorherigen Generation senken: Je nach Ausstattung benötigt der Prius im Normzyklus gerade einmal 3,0 bis 3,3 Liter auf 100 Kilometern, was CO2-Emissionen von 70 bis 76 Gramm je Kilometer entspricht.

Axel Friedrich wollte es jedoch genau wissen: Der ehemalige Abteilungsleiter im Umweltbundesamt, der seit 20 Jahren auch Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des VCD ist, leitet die Messungen des sogenannten Emissions-Kontroll Instituts. Es führt Abgastests mit Fahrzeugen im Realverkehr durch.
Der neue Prius erzielt dabei ein „hervorragendes Ergebnis“: Das Fahrzeug emittiert gerade einmal 75 Gramm CO2 pro Kilometer und liegt somit voll in der Norm, auch der Stickoxid-Ausstoß (NOx) beträgt niedrige 15 Milligramm. „Außerdem ist es vergleichsweise leise und würde zurzeit jedes Umwelt-Ranking für Autos mit Verbrennungsmotor gewinnen“, fasst der VCD die Resultate zusammen.

Aber auch die anderen Hybridmodelle wie der Toyota Yaris Hybrid und der Lexus CT 200h überzeugen den VCD mit guten Werten. Mit ihrer Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor spielen Hybridautos ihre Vorteile vor allem bei häufigen Lastwechseln, in Ballungsgebieten und auf kurvigen Landstraßen aus. Im harten Berliner Taxi-Alltag hat sich der Toyota Hybrid inzwischen tausendfach bewährt und ist sparsamer als die Diesel – bei hoher Dauerhaltbarkeit und niedrigen Unterhaltskosten.
Ende diesen Jahres wird zudem die nächste Generation des an der Steckdose aufladbaren Toyota Prius Plug-in Hybrid auf den Markt kommen. Bis zu 50 Kilometer können damit rein elektrisch zurückgelegt werden. Zudem wird es eine Variante mit Solardach geben, das allein mit Sonnenkraft Strom für täglich bis zu fünf CO2 freie Kilometer liefern kann.

 

 



Toyota GAZOO Racing dominiert in der Wüste

Dreifacher Erfolg für den Hilux beim diesjährigen Botswana 1000 Desert Race

Der Toyota Hilux ist auf und abseits befestigter Straßen eine Bank: In der Wüste Botswanas feierte Toyota GAZOO Racing SA einen souveränen Dreifach-Triumph.

Köln, 30. Juni 2016. Der Toyota Hilux ist auf und abseits befestigter Straßen eine Bank: In der Wüste Botswanas feierte Toyota GAZOO Racing SA einen souveränen Dreifach-Triumph. Leeroy Poulter und Rob Howie gewannen im Toyota Hilux mit der Startnummer 300 das diesjährige Toyota Kalahari Botswana 1000 Desert Race.

Vom zweiten Startplatz aus setzte sich das erfahrene Duo mit einer fehlerlosen Leistung an die Spitze – und baute so seine Führung in der Donaldson Cross-Country Championship aus. Auf dem zweiten Rang rund um die botsuanische Stadt Jwaneng landeten die Teamkollegen Anthony Taylor und Dennis Murphy in ihrem ebenfalls den FIA-Regularien entsprechendem Toyota Hilux mit der Startnummer 301 – nur eine Zeitstrafe verhinderte für die Schnellsten im Qualifying ein noch besseres Ergebnis. Abgerundet wurde das hervorragende Ergebnis von Conrad Rautenbach aus Simbabwe und seinem deutschen Co-Piloten Dirk von Zitzewitz, die ihren Hilux Nummer 305 auf Platz drei manövrierten und so das Toyota Podium komplettierten.

Nicht nur bei der Rallye-Meisterschaft im Süden Afrikas ist Toyota erfolgreich: Auch auf europäischem Boden beim FIA Cross-Country Word Cup in Italien sicherten sich Nasser Al-Attiyah und sein Navigator Matthieu Baumel im Toyota Hilux den Sieg. Es war der dritte Triumph im vierten Rennen für das erfolgreiche Doppel.

 



Toyota senkt CO₂-Flottenemissionen auf 107,8 Gramm pro Kilometer*

Stärkste Verringerung aller Volumenmarken im ersten Halbjahr

Toyota reduziert weiter die CO2-Flottenemissionen seiner Neuwagen in Deutschland: Die im ersten Halbjahr 2016 neu zugelassenen Fahrzeuge stießen durchschnittlich nur 107,8 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet dies ein Minus von 7,5 Prozent.

Köln, 19. Juli 2016. Toyota reduziert weiter die CO2-Flottenemissionen seiner Neuwagen in Deutschland: Die im ersten Halbjahr 2016 neu zugelassenen Fahrzeuge stießen durchschnittlich nur 107,8 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet dies ein Minus von 7,5 Prozent.

Mit der stärksten CO2-Verringerung aller Volumenmarken liegt der japanische Automobilhersteller auch deutlich unter dem Durchschnitt des deutschen Pkw-Gesamtmarkts: Trotz eines Rückgangs von 2,2 Prozent gegenüber den ersten sechs Monaten 2015 emittieren die neu zugelassenen Fahrzeuge in Deutschland immer noch 127,6 Gramm CO2 pro Kilometer in Luft – bei Toyota Modellen liegt dieser Wert 19,8 Gramm niedriger.

Entscheidenden Anteil an der positiven Toyota Bilanz haben vor allem die Hybridfahrzeuge: Immer mehr Autokäufer wählen die effiziente Kombination aus Benzin- und Elektromotor. Fast jedes dritte verkaufte Toyota Fahrzeug fährt europaweit inzwischen mit Hybridantrieb vor, in Deutschland liegt dieser Anteil mit etwa 37 Prozent sogar noch höher.

Allein im Juni verkaufte der japanische Automobilhersteller hierzulande 2.404 Hybridmodelle, was rund 42 Prozent des Gesamtabsatzes in diesem Monat entspricht. Toyota allein hat damit im Juni mehr alternativ angetriebene Autos verkauft als alle anderen Marken mit ihren Hybrid- und Elektroautos zusammen. Das schlägt sich auch in der CO2-Bilanz nieder: Die Flottenemissionen von Toyota im Juni betrugen 104,2 g/km – der Bestwert unter allen Herstellern mit Vollsortiment.

 



Toyota Prius überzeugt auf ganzer Linie

Fünf Sterne im ADAC EcoTest

Der neue Toyota Prius überzeugt auf ganzer Linie: Im aktuellen ADAC EcoTest erhält die inzwischen vierte Modellgeneration des Hybridpioniers fünf von fünf möglichen Sternen.

Köln, 18. Juli 2016.Der neue Toyota Prius überzeugt auf ganzer Linie: Im aktuellen ADAC EcoTest erhält die inzwischen vierte Modellgeneration des Hybridpioniers fünf von fünf möglichen Sternen. Die Neuauflage ist nicht nur effizienter als das Vorgängermodell, sondern zeigt sich auch in allen wichtigen Bereichen verbessert, wie der übergreifende ADAC Autotest bestätigt. In dieser Gesamtbewertung landet der kompakte Japaner mit der Note 2,0 im Spitzenfeld.

Für seinen Autotest bewertet der Autoclub nahezu das komplette Fahrzeug. Die rund 350 Prüfkriterien reichen von der Verarbeitung über die Alltagstauglichkeit und Rundumsicht bis zur Sicherheitsausstattung, dem Fahrwerk und Antrieb. Der Toyota Prius punktet in jeder Kategorie.

Die Tester loben insbesondere die umfangreiche Serien- und Sicherheitsausstattung: LED-Scheinwerfer, ein Fernlichtassistent und eine Rückfahrkamera sind beispielsweise immer an Bord, was die Fahrt sicherer und komfortabler macht. In Verbindung mit dem ebenfalls serienmäßigen Toyota Safety Sense System, das verschiedene Fahrerassistenten wie das Pre-Collision Notbremssystem mit Fußgängererkennung und den Spurverlassenswarner kombiniert, entsteht ein umfangreiches Sicherheitsnetz. Auch die passive Sicherheit erfüllt höchste Standards, wovon fünf Sterne im ADAC-Crashtest und Bestwerte bei Insassenschutz, Kindersicherheit und Fußgängerschutz zeugen.

Fahrer und Beifahrer profitieren dem Autoclub zufolge darüber hinaus vom großzügigen Raumangebot. „Personen bis zu einer Körpergröße von knapp zwei Metern finden genügend Beinfreiheit vor. Die Kopffreiheit würde sogar für noch größere Personen reichen“, urteilen die Tester. Die serienmäßige Zwei-Zonen-Klimaautomatik verfügt über eine automatische Passagiererkennung, sodass das Fahrzeug jederzeit effizient klimatisiert wird.

Das Herzstück bildet jedoch der überaus effiziente Antriebsstrang, was die ADAC-Tester mit der Maximalwertung von fünf Sternen im EcoTest honorieren. Der neue Prius begnügt sich mit einem Normverbrauch von 3,0 Litern je 100 Kilometer; das entspricht CO2-Emissionen von 70 g/km. Der Autoclub ermittelte in seiner Runde einen Testverbrauch von 4,1 Liter Super auf 100 Kilometern: „ein sehr guter Wert im Klassenvergleich.“ Insbesondere in der Stadt kann die 90 kW/122 PS starke Kombination aus Benzin- und Elektromotor ihre Stärken ausspielen, dort sinkt der Verbrauch den Testern zufolge auf 1,7 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer.

Für hohen Fahrkomfort sorgt das sensibel und spontan reagierende, stufenlose Getriebe. Die verbesserte Dämmung reduziert den Geräuschpegel im Innenraum merklich, auch Vibrationen sind kaum spürbar. Der Lohn dieses gelungenen Komplettpakets ist die Gesamtnote „gut“ (2,0) im ADAC Autotest.

 



Doppelsieg für Toyota in der J.D. Power Studie 2016

Platz eins in der Servicewertung und Klassensieg in der Modellwertung

Toyota hat die zufriedensten Servicekunden in Deutschland. Im aktuellen J.D. Power Report 2016 landet der japanische Automobilhersteller in der CSI-Wertung (Customer Service Index) auf Rang eins von über 30 bewerteten Marken und verweist mit einem Indexwert von 77,2 Prozent die gesamte Konkurrenz aus Volumen- und Premiumherstellern auf die Plätze.

Köln, 20.07.16. Toyota hat die zufriedensten Servicekunden in Deutschland. Im aktuellen J.D. Power Report 2016 landet der japanische Automobilhersteller in der CSI-Wertung (Customer Service Index) auf Rang eins von über 30 bewerteten Marken und verweist mit einem Indexwert von 77,2 Prozent die gesamte Konkurrenz aus Volumen- und Premiumherstellern auf die Plätze. Besonders zufrieden sind auch die Fahrer des Toyota Auris: Der Kompaktwagen holt sich in der Autofahrerumfrage VDS (Vehicle Dependability Study) Platz eins in der unteren Mittelklasse.

Beim J.D. Power Report 2016 wurden 15.453 Autofahrer in Deutschland per Online-Interview nach den Erfahrungen mit ihrem Auto befragt, das sie jeweils seit rund zwei Jahren fahren. Für die VDS-Studie bewerteten sie Qualität, Zuverlässigkeit, Attraktivität und Unterhaltskosten ihres Fahrzeugs. Mit 84 Punkten fuhr hier der Toyota Auris in der unteren Mittelklasse einen deutlichen Sieg ein.

Für die CSI-Studie, in der es um die Zufriedenheit der Kunden mit Autohaus und Werkstatt geht, gaben die Teilnehmer ihre Bewertung in fünf Kategorien von der Fahrzeugannahme bis hin zur Servicequalität ab. Dabei zeigt sich, dass die Kundenerfahrungen mit Werkstatt und Service einen enormen Einfluss auf die Loyalität zum Autohaus und zur Marke haben: Von den Kunden, die vom Service des Betriebs begeistert sind, wollen 82 Prozent auch in Zukunft kostenpflichtige Dienstleistungen in Anspruch nehmen; sinkt die Zufriedenheit nur leicht von „begeistert“ auf „zufrieden“, geht die Loyalität um mehr als 20 Punkte auf 60 Prozent zurück.

Auch die Entscheidung für einen späteren Neuwagenkauf wird durch das Serviceerlebnis maßgeblich beeinflusst: Fast drei Viertel aller Kunden, die vom Service begeistert sind, geben an, dass sie ihr nächstes Fahrzeug definitiv beim gleichen Händler kaufen oder leasen werden.

Die detaillierten Studienergebnisse werden am 27. Juli 2016 in der Fachzeitschrift AUTO TEST, Ausgabe 05/2016, veröffentlicht.

 



Doppelsieg bei der Green Mobility Trophy 2016

Toyota Prius fährt zwei Klassensiege ein

Köln. Toyota feiert einen Doppelsieg bei der „Green Mobility Trophy 2016“: Bei der prestigeträchtigen Leserwahl der „Auto Zeitung“ fährt der neue Toyota Prius gleich zwei Klassensiege ein. Der inzwischen in vierter Generation gebaute Vorreiter darf sich bestes Hybridauto und bestes Leichtbau-Auto nennen.

Als Pionier der alternativen Antriebstechnik führt bei den Hybridautos kein Weg am Toyota Prius vorbei: Mit 26,08 Prozent, mehr als einem Viertel aller Stimmen, gewinnt der kompakte Japaner souverän seine Kategorie. Doch auch bei den Leichtbau-Autos holt der Fünfsitzer mit 13,93 Prozent der Stimmen den Sieg. Einen entscheidenden Anteil an beiden Erfolgen hat die deutliche Effizienzsteigerung gegenüber der Vorgängerversion: Bei der Neuauflage, die als erstes Modell auf der neuen Toyota New Global Architecture (TNGA) Plattform-Strategie aufbaut, konnten der Verbrauch und die CO2-Emissionen nochmals um 18 Prozent gesenkt werden. Der Prius benötigt im kombinierten Verbrauch nur 3,0 Liter je 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 70 g/km entspricht.

Die jährlich von der „Auto Zeitung“ verliehene „Green Mobility Trophy“ kürt die effizientesten und umweltfreundlichsten Autos in insgesamt sieben Kategorien. In diesem Jahr konnten die Leser aus fünf Finalisten jeweils ihren Favoriten wählen.

Toyota unterstreicht damit seine Führungsrolle im Bereich umweltverträglicher Automobile und Antriebe. Das Unternehmen ist nicht nur Vorreiter bei der Hybridtechnologie, sondern hat mit dem Toyota Mirai auch ein Brennstoffzellenfahrzeug im Sortiment. Es emittiert weder CO2 noch andere Schadstoffe, bei der Umwandlung von Wasserstoff in elektrische Energie entsteht lediglich Wasser.

 



15 Jahre, drei Generationen: Der Toyota Yaris grüner als je zuvor

Dreimillionstes Fahrzeug im französischen Werk Valenciennes vom Band gelaufen

Auf den ersten Blick mag es gar nicht so viele Unterschiede geben zwischen dem ersten am 31. Januar 2001 produzierten Toyota Yaris und dem dreimillionsten Fahrzeug, einem Yaris Hybrid, der jetzt im Toyota Werk Valenciennes im Norden Frankreichs vom Band gelaufen ist.

Köln, 29. Juni 2016. Auf den ersten Blick mag es gar nicht so viele Unterschiede geben zwischen dem ersten am 31. Januar 2001 produzierten Toyota Yaris und dem dreimillionsten Fahrzeug, einem Yaris Hybrid, der jetzt im Toyota Werk Valenciennes im Norden Frankreichs vom Band gelaufen ist. Bei genauerem Hinschauen zeigt sich jedoch eine ganze Reihe tiefgreifender Veränderungen.

So hat sich das grüne Gewissen des Toyota Yaris in den vergangenen 15 Jahren erheblich verändert: Verbrauch und CO2-Emissionen wurden nahezu halbiert, obwohl Gewicht als auch Leistung angestiegen sind. Einen großen Beitrag hierzu leistete die Einführung des Yaris Hybrid im Jahr 2012, für den sich heute jeder dritte Kunde entscheidet.

Auch ein direkter Vergleich mit den Benziner-Versionen zeigt, dass die Ingenieure mit den gestiegenen Umweltanforderungen Schritt gehalten haben. Gesenkt werden wurde trotz hohen Ansprüchen an ein modernes Design auch der Luftwiderstandsbeiwert, der das Umweltverhalten eines Autos maßgeblich bestimmt.

Seinen grünen Abdruck hinterlässt ein Auto nicht nur auf der Straße, sondern auch in der Art und Weise, wie es produziert wird. Das Toyota Werk in Valenciennes wurde so konzipiert, dass es den kleinstmöglichsten ökologischen Fußabdruck hinterlässt. Die niedrige Bauweise passt sich unaufdringlich in die Landschaft ein. In einigen Bereichen sind die Lagerplätze zehnmal kompakter als in Werken mit vergleichbaren Produktionszahlen.

Beim Wasser, Abfall- und Energiemanagement erzielt Valenciennes Jahr für Jahr herausragende Ergebnisse: In der Produktion wird heute 90 Prozent weniger Wasser benötigt als noch 2002, dem ersten vollen Produktionsjahr. Dabei wird keinerlei Wasser aus der öffentlichen Versorgung bezogen – es kommt lediglich Regenwasser und wieder aufbereitetes Wasser zum Einsatz. Seit 2007 produziert das Werk auch keinen Müll mehr: Der gesamte anfallende Abfall wird wiederverwertet. Auch der Energieverbrauch wurde maßgeblich reduziert, von 2002 bis heute um 57 Prozent. Erreicht wurde dies unter anderem durch sorgfältige Kontrolle, intelligente Wärmedämmung und energiesparende Beleuchtung.

Auch bei den erneuerbaren Energien ist Valenciennes top. Dank einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Werks wurden 2,5-Tonnen CO2 pro Jahr eingespart. Weitere 18,4 Tonnen sind einer Solarwand zu verdanken, die Wärme in das Gebäudeinnere leitet. Den Löwenanteil macht eine neue Biomasse-Heizanlage aus: Pro Jahr fallen damit beachtliche 1.285 Tonnen CO2 weniger an.

Der dreimillionste Yaris Hybrid in schwarz-weißer Zweifarblackierung ging übrigens an einen französischen Kunden. 87 Prozent der Gesamtproduktion wird in 42 vorwiegend europäische Länder exportiert, seit 2013 auch eine eigene Version nach Nordamerika.

 



Toyota führt Telematiksystem ein

Flottenlösung zunächst für den neuen Toyota Proace verfügbar

 



Die Zukunft schreibt Geschichte

Toyota Mirai ist schnellstes Wasserstoffauto auf dem Sachsenring

 



Neun Millionen Hybridfahrzeuge verkauft: Weiterer Meilenstein für Toyota

Nur neun Monate bis zur jüngsten Million

 * Toyota Angaben; einschließlich Plug-in-Hybridfahrzeuge
** Anzahl registrierte Fahrzeuge x zurückgelegte Distanz x Kraftstoffverbrauch (Verbrauch je Land) x CO2-Umrechnungsfaktor

 



Neuer Toyota Proace ab sofort bestellbar

Preise für den Transporter beginnen bei 20.900 Euro

 



Toyota Hilux ist Pick-up des Jahres 2016

Klassensieg bei den "Off Road"-Awards

 



Halbzeit im französischen Grenoble

Innovatives Carsharing-Projekt von Toyota erfolgreich angelaufen

 



Erfolg bei den „Restwertriesen 2020“:

Toyota Prius ist das wertstabilste Kompaktmodell

 



Elektromobilitätsgesetz - Vor- & Nachteile der Prämie

Was steckt dahinter?

Mehr Informationen unter Toyota

 



Toyota ist umweltfreundlichster Automobilhersteller

Erster Platz im "Trend-Tacho"

Der umweltfreundlichste Automobilhersteller ist Toyota. Im aktuellen „Trend-Tacho“ des Fachmagazins „kfz-betrieb“ und der Sachverständigenorganisation KÜS landet das japanische Unternehmen auf dem ersten Platz.

 Köln, 18.05.2016. Der umweltfreundlichste Automobilhersteller ist Toyota. Im aktuellen „Trend-Tacho“ des Fachmagazins „kfz-betrieb“ und der Sachverständigenorganisation KÜS landet das japanische Unternehmen auf dem ersten Platz. 16 Prozent der Umfrageteilnehmer nennen Toyota bei der Frage, welcher Hersteller besonders umweltfreundliche Autos baut. Damit rangiert die Marke vor allen deutschen Premium- und Volumen-Herstellern. (Details unter www.Trend-Tacho.de)

Toyota ist Vorreiter bei umweltfreundlichen Fahrzeugen – und das schon seit Jahrzehnten. Bereits 1997 präsentierte das Unternehmen mit dem Toyota Prius das erste Hybridmodell. Inzwischen ist die effiziente Kombination aus Benzin- und Elektromotor in sieben Baureihen erhältlich, darunter seit wenigen Wochen auch für das Kompakt-SUV RAV4. Im vergangenen Jahr erreichte der Hybridabsatz von Toyota in Europa mit 209.000 Fahrzeugen ein neues Allzeithoch, rund ein Viertel aller in Europa verkauften Toyota und Lexus Fahrzeuge fährt mit einem Hybridantrieb vor.

Der durchschnittliche CO2 Ausstoß von nur 87,3 g/km im Jahr 2015 zeigt, dass die Hybridflotte von Toyota und Lexus die Klimaziele der Bundesregierung für das Jahr 2021 von 95 g/km bereits heute deutlich unterschreitet. Ein Beleg dafür, dass diese Antriebstechnik auch zukünftig eine entscheidende Rolle im Konzern einnehmen wird.

Mit dem Toyota Mirai offeriert der japanische Automobilhersteller zudem ein Brennstoffzellenfahrzeug, das während der Fahrt weder CO2 noch andere Schadstoffe emittiert. Bei der Umwandlung von Wasserstoff in elektrische Energie erzeugt sie eine Leistung von 113 kW/154 PS. Damit wird der Elektromotor direkt angetrieben, als Emission entsteht lediglich Wasserdampf. Trotzdem bietet die viersitzige Limousine mit rund 500 Kilometern eine ähnliche Reichweite wie konventionell angetriebene Fahrzeuge. Auch der Tankvorgang dauert nicht wesentlich länger.



Der neue Toyota Hilux

Der neue Toyota Hilux setzt Maßstäbe. Er ist jetzt noch robuster absiets der Piste und noch komfortabler auf asphaltierten Straßen

Seit fast 50 Jahren definiert der Hilux den weltweiten Maßstab für Pick-ups.

 
Auf den härtesten Terrains und in den entlegensten Winkeln der Erde hat er sich den weltweiten Ruf der Unzerstörbarkeit und höchster Zuverlässigkeit erarbeitet.


Der neue Hilux setzt wiederum Maßstäbe. Er ist jetzt noch robuster abseits der Piste und noch komfortabler auf asphaltierten Straßen. Damit schafft der neue Hilux spielend den Spagat zwischen Gelände und Boulevard.

Ausgestattet mit modernster Technik, bietet er Ihnen zusätzliche Sicherheit, Komfort und Kontrolle. Ob als Single-, Extra- oder Double Cab, mit 6-Gang Automatik oder Schaltgetriebe, als effizientes „Arbeitstier“ oder luxuriöser Gelände-Cruiser: Wählen Sie Ihren ganz persönlichen Hilux. Was auch immer Sie vorhaben und wohin auch immer Sie wollen: der Hilux ist immer an Ihrer Seite. Unaufhaltsam.



Toyota fördert die weltweite Artenvielfalt

Fünf-Jahres-Partnerschaft mit der Weltnaturschutzorganisation (IUCN)

Toyota und die International Union for Conservation of Nature (IUCN) (Internationale Union zur Bewahrung der Natur) haben eine Fünf-Jahres-Partnerschaft beschlossen.

 

Köln, 10.05.2016. Toyota und die International Union for Conservation of Nature (IUCN) (Internationale Union zur Bewahrung der Natur) haben eine Fünf-Jahres-Partnerschaft beschlossen. Mit den zur Verfügung gestellten Finanzmitteln wird die Arbeit an der Internationalen Roten Liste gefährdeter Tier- und Pflanzenarten der IUCN unterstützt. Erkenntnisse über das Aussterbe-Risiko von 28.000 Arten können so gewonnen werden – darunter zahlreiche, die für einen großen Teil der Weltbevölkerung eine wichtige Nahrungsgrundlage darstellen. Ziel der IUCN ist es, bis 2020 die Zahl der identifizierten Arten zu verdoppeln.

Da derzeit mehr Arten aussterben als jemals zuvor, sind die IUCN und Toyota der Überzeugung, dass es niemals wichtiger war als jetzt, den aktuellen Status aller Arten zu kennen, von denen unser Überleben abhängt. Mit dem neu gewonnenen Wissen kann ein Fahrplan erstellt werden, der als Orientierungshilfe für einen systematischen Artenschutz dient. Dies macht konkrete Maßnahmen möglich, die der Existenzsicherung von hunderten von Millionen Menschen weltweit dienen.

Toyota unterstützt die Arbeit an der Roten Liste der IUCN im Rahmen seiner Environmental Challenge 2050. Das Unternehmen hat sich darin zum Ziel gesetzt, die Umweltbelastungen durch Automobile bis zum Jahr 2050 erheblich zu reduzieren. Alleine in diesem Jahr wird der Automobilhersteller für sein erstes Projekt zum Artenschutz rund 1,2 Millionen US-Dollar (rund 1,05 Millionen Euro) zur Verfügung stellen.

„Die Toyota Environmental Challenge 2050 hat nicht nur den Klimawechsel im Blick, sondern auch die Artenvielfalt. Dies sind zwei Seiten ein und derselben Medaille, die nicht getrennt voneinander betrachtet werden können“, erläutert Inger Andersen, IUCN Generaldirektor. „Die großzügige Förderung durch Toyota bringt uns unserem Ziel einen großen Schritt näher: Bis 2020 wollen wir 160.000 Arten bewerten. Zudem wird damit unsere Arbeit an der Umsetzung der im letzten Jahr von den Vereinten Nationen beschlossenen Ziele zur nachhaltigen Entwicklung („Sustainability Development Goals“) unterstützt. In erster Linie konzentrieren wir uns dabei auf das Ziel, dass kein Mensch auf der Welt mehr hungern muss (Zero Hunger).“

Didier Leroy, Executive Vice President der Toyota Motor Corporation, zur Partnerschaft: „Der Bedrohung unserer Umwelt müssen wir uns frühzeitig und entschlossen entgegenstellen, mit konkreten Schritten, die echte Veränderungen im Leben der Menschen bewirken. Dies haben wir 1997 mit dem Toyota Prius so gemacht und gerade erst wieder mit unserem Brennstoffzellenfahrzeug Mirai. Aber beim Schutz unserer Umwelt geht es nicht nur um CO2 und Emissionen: Artenvielfalt ist ebenso wichtig für das menschliche Leben. Wir sind sehr froh, durch die Partnerschaft mit der IUCN unserem Ziel einer künftigen Gesellschaft, die in Harmonie mit der Natur lebt, einen Schritt näher gekommen zu sein.“

 

Das Barometer des Lebens

Die Rote Liste der IUCN bewertet das Risiko des Artensterbens nach vergangenen, bestehenden und voraussichtlichen Bedrohungen. Bis heute wurden 79.837 Arten hinsichtlich ihrer Gefährdung bewertet und mehr als 23.000 als von Aussterben bedroht beurteilt. Durch die Partnerschaft mit Toyota können in den nächsten fünf Jahren weitere 28.000 Arten bewertet werden.

„Durch die Verdopplung der zu bewertenden Arten können wir das ‚Barometer des Lebens‘ weiter komplettieren“, freut sich Jane Smart, Globale Direktorin der IUCN Biodiversity Conservation Group. „Die Förderung durch Toyota stärkt die unbezahlbare Rolle der Roten Liste bei der Festlegung von Schutzmaßnahmen: durch Fortschritte bei der Verringerung des Artensterbens, durch das Bereitstellen von Daten für die wissenschaftliche Forschung und durch die Erhöhung der öffentlichen Wahrnehmung.“

Toyota Environmental Challenge 2050

Toyota ist sich der Wichtigkeit der Artenvielfalt zur Erreichung von Nachhaltigkeit sehr bewusst und hat grundlegende Schritte zum Erhalt von Pflanzen- und Tierarten rund um den Globus unternommen. Um diese und andere Umwelt-Themen anzugehen, wurde im Oktober 2015 die Toyota Environmental Challenge 2050 ins Leben gerufen.

Das Programm hat zum Ziel, die negativen Auswirkungen durch Automobile möglichst auf null zu senken und gleichzeitig positiv Einfluss auf die Gesellschaft zu nehmen. Um einen Teil dazu beizutragen, dass die Gesellschaft künftig in Harmonie mit der Natur leben kann, plant Toyota, sein langfristiges Umweltförderprogramm zu globalisieren. Das Unternehmen wird hierzu in Zusammenarbeit mit weltweit agierenden Organisationen Umwelt- und Naturschutzprogramme ins Leben rufen.

Grundnahrungsmittel sichern

Die IUCN-Experten haben entschieden, den Fokus bei der neu geförderten Forschung auf Pflanzen und Fische zu legen, die für Milliarden von Menschen eine Nahrungsgrundlage bieten. Dies umfasst Wildreis- und Weizenarten, die entscheidend für die Nahrungssicherheit sind.

Sie sind die Grundlage genetischen Materials, das von Bauern weltweit genutzt wird, um Ertrag, Fruchtbarkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten zu erhöhen. Auch Meeresfische wie Sardinen, Seezunge und Scholle werden bewertet. Sie sind eine Nahrungsquelle für Milliarden von Menschen und ihr Fang und die Weiterverarbeitung bieten rund 200 Millionen Menschen weltweit Arbeit.

Ein Teil der Fördergelder fließt in die Bewertung weiterer wirtschaftlich relevanter Pflanzen sowie von Pilzen, Süßwasserfischen, Reptilien und wirbellosen Tiere wie Libellen. Auch die Netzplattform, über die jährlich 3,5 Millionen Menschen auf die Daten der Roten Liste zugreifen, soll verbessert werden. Zudem wird der IUCN seine Aktivitäten verstärkt der Öffentlichkeit präsentieren, um das Bewusstsein für die Artenvielfalt zu erhöhen.

 



Toyota präsentiert „Shooting Brake“-Version des GT86

Designstudie in Australien enthüllt

Weltpremiere „down under“: In Australien hat Toyota eine spektakuläre „Shooting Brake“-Version des Sportwagens GT86 enthüllt.

Köln, 06. Mai 2016. Weltpremiere „down under“: In Australien hat Toyota eine spektakuläre „Shooting Brake“-Version des Sportwagens GT86 enthüllt. Entworfen und entwickelt hat den Prototyp das Produktdesign-Team von Toyota Australia, gebaut wurde er in Japan: und zwar in Handarbeit unter der Leitung der globalen Sportwagen-Abteilung von Toyota.

Das in Sydney von GT86-Chefingenieur Tetsuya Tada vorgestellte Konzeptfahrzeug verbindet das sportliche Styling des Coupés mit den praktischen Vorzügen eines Fließhecks: Das ergibt etwa einen größeren Kofferraum und mehr Kopffreiheit im Innenraum des Viersitzers. Entstanden ist ein faszinierendes Design, dessen einzigartiger Charakter auch in der ungewöhnlichen Bezeichnung „Shooting Brake“ zum Ausdruck kommen soll.

„Der Toyota GT86 ist die perfekte Vorlage für ein Konzept, das das schlanke und sportliche Coupé-Styling und den direkten, fahraktiven Charakter des Originals um zusätzliche Vielseitigkeit erweitert“, erläutert Brad Cramb, Marketing Manager von Toyota Australia. „Es ist ein Auto, das sich als Begleiter für Wochenendausflüge genauso wohlfühlt wie auf der Rennstrecke; ein Auto, das Herz und Verstand gleichermaßen anspricht.“

Chefingenieur Tada hatte von dem Projekt erstmals bei einem Besuch in Australien Ende 2014 erfahren; damals wurde ihm ein Tonmodell des Fahrzeugs in kleinerem Maßstab gezeigt. „Ich war völlig überrascht – und mir gefiel die Idee so gut, dass ich unsere Takumi-Meister im Prototypenbau damit beauftragte, das Shooting-Brake-Concept auf Basis des australischen Entwurfs in Handarbeit zu bauen.“

Die ausgewogene Gewichtsverteilung des Konzeptfahrzeugs und die direkte Lenkung sorgen dafür, dass der Shooting Brake das aktive Fahrerlebnis des Coupés bewahrt; in engen Kurven verhält er sich zudem etwas neutraler.

Toyota freut sich nun auf die Reaktionen des Publikums; Tada-san stellte aber bereits klar, dass es sich um eine interne Design-Studie handele und es keine Pläne für eine Produktion gebe: „Obwohl wir natürlich niemals nie sagen und ich mich wirklich freuen würde, wenn wir aus diesem Konzept ein Serienauto machen würden, ist es doch in erster Linie ein Konzeptfahrzeug, das die Begeisterung von Toyota für Autos, die einfach Spaß machen, zum Ausdruck bringt.“

Der australische Toyota Design-Chef Nicolas Hogios erzählt, sein Team habe leidenschaftliche Diskussionen über das Ausmaß möglicher Änderungen am GT86 Coupé geführt. Am Ende habe man nur das Dach und das hintere Viertel der Karosserie neu gestaltet: „Wir fühlten uns wie Kinder vor dem Süßigkeitenregal. Wir wollten eigentlich noch mehr von dem Auto umstylen, aber wie gute Eltern, die auch mal ‚Nein‘ sagen müssen, trafen wir schließlich die vernünftige Entscheidung, so viel wie möglich vom Original-Design zu bewahren und nur das zu ändern, was wirklich nötig war.“

„Die Silhouette ist immer noch sportlich, straff und energiegeladen“, führt Hogios weiter aus. „Aber das Auto ist jetzt viel praktischer. Man kann zum Beispiel Surfbretter, Fahrräder oder Transportboxen auf dem Dach montieren. Und dank der größeren Heckklappenöffnung lässt sich der Kofferraum jetzt viel einfacher beladen. Im Ergebnis haben wir die Anziehungskraft des Coupés erhöht und gleichzeitig die Reinheit des schon jetzt ikonenhaften GT86 Designs bewahrt.“

 



Toyota legt 3.000 Euro Hybridprämie auf

Attraktives Angebot für alle Toyota Hybridmodelle

Köln. Hybrid fahren lohnt sich jetzt doppelt: Denn Käufer eines Toyota Fahrzeugs mit Vollhybridantrieb profitieren nicht nur durch niedrigen Verbrauch bei uneingeschränkter Alltagstauglichkeit, sondern kommen ab sofort auch in den Genuss der Toyota Hybridprämie: 3.000 Euro spendiert die Marke beim Kauf eines neuen Toyota Hybridmodells.

Die Prämie gibt es für die Modelle Yaris Hybrid, Auris Hybrid, Auris Touring Sports Hybrid, den neuen RAV4 Hybrid sowie den Technik-Pionier Prius und den siebensitzigen Prius+. Damit bietet Toyota einen Kaufanreiz in der gleichen Höhe an, mit der die Bundesregierung Fahrzeuge mit Plug-in-Hybridantrieb fördern will. Zusätzliche Sonderprämien für Barkunden gewährt Toyota beim Kauf der Modelle Yaris Hybrid, Prius und Prius+.

„Mit der Hybridprämie wollen wir eine Antriebstechnik fördern, die ausgereift ist und schon heute extrem effektiv zur Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen beiträgt“, erläutert Tom Fux, Präsident von Toyota Deutschland. „Mit der Einführung des ersten Prius vor fast 20 Jahren hat Toyota dem Hybridantrieb und der Elektrifizierung des Automobils den Weg geebnet. Weltweit hat Toyota bereits mehr als acht Millionen Hybridfahrzeuge verkauft. Und die Nachfrage nach der umweltfreundlichen Technik steigt Jahr für Jahr.“

In Europa stellten Hybridfahrzeuge im vergangenen Jahr knapp 25 Prozent des gesamten Toyota und Lexus Absatzes, in der Auris Baureihe verfügt inzwischen sogar jedes zweite verkaufte Fahrzeug in Europa über einen Hybridantrieb. „Mit der neuen Prämie zeigen wir als Pionier dieser innovativen Technik, wie stark und breit unser Produktangebot ist, und wollen noch mehr Kunden in Deutschland von den Vorteilen des Hybridantriebs überzeugen“, so Fux weiter.

 

 



Rundes Produktionsjubiläum für Toyota

Zehn Millionen Toyota Fahrzeuge in Europa gefertigt

Toyota feiert einen weiteren Meilenstein: Das zehnmillionste in Europa produzierte Toyota Fahrzeug ist Mitte April vom Band gelaufen.

Köln, 04.05.16. Toyota feiert einen weiteren Meilenstein: Das zehnmillionste in Europa produzierte Toyota Fahrzeug ist Mitte April vom Band gelaufen. Zum runden Produktionsjubiläum kamen Mitarbeiter aus jedem europäischen Werk in die Firmenzentrale von Toyota Motor Europe in Brüssel.

Nahezu drei Viertel aller in Europa verkauften Fahrzeuge werden in der Region produziert, insgesamt neun Werke unterhält das Unternehmen zwischen Portugal und Russland. Das erste europäische Modell war ein Toyota Corolla, der bei Salvador Caetano im portugiesischen Ovar im sogenannten „Completely Knocked Down“-Verfahren vorgefertigt wurde. Das 1971 gegründete Werk ist bis heute aktiv und fertigt den Toyota Land Cruiser 70 für den Export nach Südafrika. 1992 startete in Großbritannien die Produktion: Im walisischen Deeside wurden Toyota Motoren gebaut, drei Monate später verließ im englischen Burnaston der erste Toyota Carina E die Werkshallen.

Neben der stetig wachsenden Vor-Ort-Produktion hat Europa sukzessive mehr Autonomie und Einfluss innerhalb des Toyota Konzern gewonnen, um Fahrzeuge noch besser auf den Geschmack europäischer Kunden zuschneiden zu können. Die aktuellen Generationen der Modelle Yaris, Auris und Avensis zum Beispiel wurden im Toyota Design Center in Frankreich entworfen und im belgischen Technikzentrum entwickelt. Auch der neue Toyota C-HR mit seiner markanten Optik wurde für europäische Kunden gestaltet.

„Zu unseren Erfolgen in Europa zählen der Bau des ersten in Europa verkauften Kleinwagens mit Hybridantrieb, die Montage von Hybrid-Motoren und Fahrzeuge, die nach Nordamerika und sogar nach Japan exportiert werden. Und auch die Zukunft ist rosig: Innerhalb der nächsten zwei Jahre wird unsere Gesamtproduktion in Europa um weitere 20 Prozent steigen“, sagt Johan van Zyl, Präsident und CEO von Toyota Motor Europe.

Toyota produzierte im vergangenen Jahr 660.000 Fahrzeuge in Europa. Insgesamt verkaufte das Unternehmen 810.000 Toyota und 64.000 Lexus Modelle auf dem Kontinent.


Die europäischen Fertigungsstätten von Toyota (Werke zu 100 % im Toyota Besitz)
  • Toyota Manufacturing United Kingdom (TMUK), das 1992 in Betrieb genommene Werk in Burnaston (Derbyshire), fertigt den Avensis als Limousine und Kombi, den Auris und Auris Touring Sports sowie alle Auris Modelle mit Hybridantrieb.

  • TMUK produziert in Deeside (Nordwales) außerdem 1,6 und 1,8 Liter große VVT-i- Benziner und montiert Hybridmotoren. Ab dem zweiten Halbjahr 2016 wird in dem 1992 eröffneten Motorenwerk außerdem der Antrieb für den Toyota C-HR gefertigt.

  • Toyota Motor Manufacturing Turkey nahm 1994 die Produktion auf und baut bislang die Modelle Corolla und Verso. Im Laufe des Jahres kommt mit dem Toyota-C-HR ein weiteres Modell hinzu, mit dem das türkische Werk als dritte europäische Fertigungsstätte auch Hybridfahrzeuge produziert.

  • Toyota Motor Manufacturing France, gegründet 2001, produziert die dritte Generation des Yaris und den Yaris Hybrid. Seit 2013 wird der Kleinwagen auch nach Nordamerika exportiert.

  • Toyota Motor Manufacturing Poland ist seit 2002 aktiv und produziert derzeit die 1,0-Liter-Benzinmotoren für Aygo und Yaris sowie die Schaltgetriebe für die Modelle Auris, Avensis, Aygo, Corolla und Verso.

  • Toyota Motor Industries Poland, 2005 eröffnet, fertigt D-4D Dieselmotoren mit 2,0 und 2,2 Liter Hubraum für Avensis, Auris, Verso und RAV4 sowie den 1,4 Liter großen D-4D Dieselmotor für Yaris, Auris und Corolla.

  • Toyota Motor Russia in St. Petersburg ist das jüngste Werk. Seit 2007 produziert es den Camry. 2014 wurde eine Press- und Kunststoffteile-Fertigung ergänzt und die Produktionskapazität von 50.000 auf 100.000 Fahrzeuge pro Jahr verdoppelt. Ab August 2016 läuft mit dem Toyota RAV4 ein zweites Modell für den russischen, weißrussischen und kasachischen Markt vom Band.


Die europäischen Fertigungsstätten von Toyota Werke mit anteiliger Toyota Beteiligung
  • Toyota Peugeot Citroen Automobile Czech ist ein gemeinsames Joint-Venture mit dem französischen PSA-Konzern. Seit 2005 wird im tschechischen Werk der Toyota Aygo produziert.
  • Toyota Caetano Portugal S.A. startete 1971 mit einer sogenannten Completely Knocked Down (CKD) Produktion und fertigt derzeit den Toyota Land Cruiser 70 für den Export nach Südafrika.

Daten und Fakten
  • Rund 71 Prozent aller in Europa verkauften Modelle werden in der Region produziert.

  • Gesamtinvestitionen in europäische Anlagen in Höhe von 9 Milliarden Euro.

  • Das Toyota Netzwerk aus über 400 Zulieferern in Europa bezieht seine Teile aus mehr als 600 Fertigungsstätten in der Region und unterstützt somit zusätzlich die europäische Wirtschaft.

  • Rund 24 Prozent aller in Europa verkauften Toyota und Lexus Fahrzeuge fahren mit einem Hybridantrieb vor, der Großteil wird auch in Europa gefertigt. Im vergangenen Jahr erreichte der Hybridabsatz von Toyota in Europa mit 209.000 Fahrzeugen ein neues Allzeithoch. 150.000 dieser Fahrzeuge wurden bei TMMF und TMUK gefertigt.

 



Toyota Aygo x-cite: Der Extrovertierte

Zweifarbiges Sondermodell des beliebten Stadtflitzers

Mit seinem attraktiven Äußeren und den zahllosen Möglichkeiten zur Individualisierung gehört der Toyota Aygo zu den auffälligsten Kleinstwagen, die auf dem europäischen Automarkt unterwegs sind.

Köln, 28.04.16. Farbenfrohe Frische ist stets garantiert: Mehr als zehn Karosserieteile lassen sich innerhalb kurzer Zeit durch andere Farben und Komponenten austauschen – übrigens auch noch Jahre nach dem Kauf.

Vom charakteristischen X-Design der Frontpartie bis zur umfangreichen Personalisierungs-Palette: Dem Aygo geht es in Styling und Technik vor allem darum, den Spaß am Autofahren zu steigern. Dafür stehen die drei Ausstattungslinien des Aygo und die drei Sondermodelle, die jährlich aktualisiert werden. Nun steht der neue Aygo x-cite in den Startlöchern: die wohl extrovertierteste Variante des Stadtflitzers, der dem Modellprogramm ab Juni 2016 noch mehr Flair verleihen wird.

Der neue Toyota Aygo x-cite ist in lemonfresh gelb lackiert, kombiniert mit schwarzen Klavierlack-Einsätzen in der X-Grafik der Front sowie im hinteren Stoßfänger. Weitere Teile der Frontpartie und die Außenspiegel sind in Mattschwarz gehalten, während die 15-Zoll-Leichtmetallräder im Doppelspeichen-Design über ein schwarzes Hochglanz-Finish und tiefschwarze Nabenkappen verfügen. Der neue AYGO x-cite ist ausschließlich als Zweifarb-Version mit schwarzem Dach erhältlich – das sorgt für einen eigenständigen und besonders dynamischen Auftritt.

Das äußere Designthema setzt sich im Innenraum fort, wo sich das knallige Gelb der Außenlackierung an den Seitenpolstern der Sitze, den Lüftungsdüsen, am Schalthebel und an den Fußmatten wiederfindet. Hinzu kommen tiefschwarze Einsätze an der Instrumententafel, der Mittelkonsole und an der Schalthebelkulisse, während die Türgriffe in Chromoptik ausgeführt sind.

Serienmäßig ist der neue Aygo x-cite mit dem x-Touch Multimediasystem mit 7-Zoll-Farbbildschirm ausgerüstet. Bestandteil des Systems ist auch eine Rückfahrkamera, die das Einparken und Manövrieren auf engem Raum erleichtert.

Für den Antrieb des Aygo steht ein moderner Dreizylinder-VVT-i-Benziner mit 1,0 Liter Hubraum zur Verfügung, der 51 kW/69 PS Leistung entwickelt und sich auf 100 Kilometern mit einem Durchschnittsverbrauch von 3,8 Litern Kraftstoff begnügt (CO2-Emissionen 89 g/km).

 



Toyota Hilux gewinnt die Sealine Cross-Country Rally in Katar

Platz eins in der Weltmeisterschaftswertung für Nasser A-Attiyah und Mattieu Baumel

Toyota gewinnt auch das dritte Rennen der FIA Cross-Country Weltmeisterschaft: Nach dem Triumph bei der Abu-Dhabi Desert Challenge hat das Duo Nasser Al-Attiyah und Mattieu Baumel am 22. April 2016 auch den Sieg bei der Sealine Cross-Country Rally in Dakar davongetragen.

Köln, 25.04.16. Die beiden Fahrer dominierten das fünf Tage dauernde Rennen vom Start bis zum Ende und konnten vier Etappen in Folge gewinnen. Der Katarer Al-Attiyah und sein französischer Co-Pilot führen damit die Gesamtwertung der Weltmeisterschaft an.

„Bei der letzten Etappe haben wir es ruhig angehen lassen“, berichtet Al-Attiyah. „Wir haben unser Fahrzeug geschont und dennoch die zweitschnellste Zeit eingefahren. Das hat gereicht, um das Rennen zu gewinnen.“

„Wir sind sehr zufrieden mit Nassers Leistung“, berichtet Glyn Hall, Teamleiter von Toyota Gazoo Racing SA. „Der Toyota Hilux hat das Rennen souverän gemeistert und unserem internationalen Partner Overdrive Racing keinerlei Schwierigkeiten bereitet."

„Wir sind wirklich beeindruckt von unserem Hilux“, so Al-Attiayh, „Er ist überaus zuverlässig und dazu sehr kraftvoll.“

Der kommende Lauf in der FIA Cross-Country Weltmeisterschaft ist der Baja Italien vom 23. bis 26. Juni 2016.

 



Toyota Auris glänzt in ADAC-Pannenstatistik

Höchste Zuverlässigkeit in jedem Alter

Köln. Mit dem Toyota Auris sind Autofahrer sorgenfrei unterwegs – und zwar in jedem (Fahrzeug-)Alter: Das japanische Modell glänzt in der aktuellen ADAC-Pannenstatistik mit höchster Zuverlässigkeit und gewinnt so die untere Mittelklasse. In allen sieben bewerteten Altersstufen hat der Toyota Auris eine makellose Weste.

Bei den drei Jahre alten Auris registrierte der Autoclub durchschnittlich nur 1,6 Pannen je 1.000 zugelassene Fahrzeuge – ein Spitzenwert in dieser Klasse, den ansonsten ausschließlich Modelle deutscher Premium-Hersteller erreichen. Auch die älteren Toyota Modelle von vier bis neun Jahren überzeugen mit wenigen Mängeln: Als einziges Modell landet der Auris in allen Altersklassen im grünen Bereich. Nur bei den zehn Jahre alten Fahrzeugen erzielte der Japaner keine Wertung, was allerdings einen einfachen Grund hat: Der Auris wurde erst 2006 eingeführt.

Für seine Pannenstatistik hat der ADAC insgesamt 2,4 Millionen Einsätze aus dem vergangenen Jahr ausgewertet. Ausschlaggebend ist die sogenannte Pannenkennzahl: Sie setzt sich aus der Zahl der Pannen je 1.000 zugelassene Fahrzeuge eines Modells zusammen. Voraussetzung ist allerdings, dass in einem Jahr mindestens 10.000 und in weiteren Jahren mindestens 7.000 Einheiten zugelassen wurden. Die häufigste Pannenursache ist eine streikende Batterie (35,2 Prozent), gefolgt von Problemen mit dem Motormanagement (15,3 Prozent).

 



Vielversprechendes Podium für Toyota GAZOO Racing

Bei einem ereignisreichen Rennen zum Auftakt der FIA WEC Langstreckenweltmeisterschaft 2016 bei den 6 Stunden von Silverstone erzielte TOYOTA GAZOO Racing einen ermutigenden Podiumsplatz.

Köln,19.04.16. Stéphane Sarrazin, Mike Conway und Kamui Kobayashi setzten die Serie von Podiumsplätzen für TOYOTA in Silverstone fort, die bis zur ersten WEC-Saison 2012 zurückreicht.

Aus dem dritten wurde im nachhinein sogar noch ein zweiter Rang, nachdem der siegreiche Audi mit der Startnummer 7 wegen eines Regelverstoßes disqualifiziert und der Porsche Nummer 2 dadurch zum Sieger erklärt wurde.

Mikes dritter Podiumsplatz überhaupt bescherte ihm zugleich die Richard Lloyd-Trophy, die dem jeweils bestplatzierten Fahrer des British Racing Driver’s Club bei den 6 Stunden von Silverstone überreicht wird.

Kamui erlebte sein Debüt in der LMP1 und saß zum ersten Mal seit dem Grand Prix von Abu Dhabi 2009 wieder am Steuer eines TOYOTA. Auf dem Weg zum Podium bot er dabei eine starke Vorstellung.

Auch der Wagen mit der Startnummer 5 von Anthony Davidson, Sébastien Buemi und Kazuki Nakajima befand sich auf einem guten Weg, als ein platter Reifen den hinteren Teil des Autos schwer beschädigte. Das Rennen wurde auf Platz 16 beendet.

Bei Sonnenschein – ganz im Gegensatz zum Schneefall vom Samstag – erlebte der TS050 HYBRID ein vielversprechendes Renndebüt. Dabei zeigte er sein Potenzial mit einer Rundenbestzeit, die nur um 0,354 Sekunden hinter der schnellsten Rundenzeit des gesamten Rennens lag.

In den kommenden Rennen wird noch viel mehr vom neuen Auto erwartet, da das Team sein Verständnis für die Einstellungen des neuen 2,4-Liter-Turbomotors und des 8MJ Hybridsystems stetig verbessert, um die Leistung des Wagens zu optimieren.

In der Frühphase des Rennens fuhren die beiden TS050 HYBRID, von den Positionen fünf und sechs gestartet, nah beieinander, wobei Sébastien mit der Nummer 5 Mike beim Start überholen konnte. Durch Probleme beim Nummer-1-Porsche und beim Audi mit der Nummer 8 verbesserten sich die TOYOTAS auf die Ränge drei und vier.

Bei Halbzeit lag die Nummer 5 auf Rang drei, geriet dann aber wegen eines Reifenschadens in Schwierigkeiten, der ausgerechnet direkt nach einem Boxenstopp auftrat. Das bedeutete, dass Kazuki eine volle Runde von 5,901 Kilometern Länge in langsamer Fahrt zurücklegen musste, während der zerfetzte Reifen große Teile der Verkleidung beschädigte.

Nach intensiven Reparaturarbeiten durch die Mechaniker, die insgesamt 41 Minuten beanspruchten, kehrte das Auto mit Sébastian am Steuer auf Rang 29 liegend und mit 24 Runden Rückstand auf die Piste zurück.

Während die Crew von Nummer 5 hart kämpfte, um verlorenen Boden im Kampf um Weltmeisterschaftspunkte gutzumachen, legte das Schwesterauto vielversprechende Zeiten hin, die während der letzten Phase der Boxenstopps gleichauf waren mit denen der Führenden.

Wagen Nummer 6 sah die Zielflagge an einem Wochenende, das insgesamt 52.000 Fans erlebte. Dadurch, dass TOYOTA als einziger Hybrid-Hersteller in der LMP1 beide Wagen ins Ziel brachte, führt TOYOTA nun die Markenwertung der Weltmeisterschaft an.

Am 7. Mai kehrt TOYOTA GAZOO Racing bei den 6 Stunden von Spa-Franchorchamps, nur 120 Kilometer von der Heimatbasis des Teams in Köln entfernt, ins Geschehen zurück.

Toshio Sato, Team President: “Es war ein aufregender und ereignisreicher Saisonauftakt. Das Ergebnis ermutigt uns, besonders nach den Problemen im Qualifying. Zwei brandneue Autos ins Ziel zu bringen, ist eine gute Leistung. Wir sind noch nicht dort, wo wir hinwollen, aber wir haben im Vergleich zum letzen Jahr große Fortschritte gemacht. Es ist großartig, dass Wagen Nummer 6 gegen Ende so gute Rundenzeiten erzielte, es beweist das große Potenzial des TS050 HYBRID. Wir werden hart daran arbeiten beim nächsten Rennen noch besser abzuschneiden.”

TS050 HYBRID #5 (Anthony Davidson, Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima) Rennen: P16, 170 Runden, sieben Boxenstopps. Startplatz: 6. Schnellste Runde: 1:41,076 Minute

Anthony Davidson: “Es ist schön, dass das andere Auto auf dem Podium gelandet ist und ich freue mich fürs Team. Es ist die Bestätigung für die harte Arbeit während des Winters. Wir hätten ebenso weit vorne sein können, wäre da nicht der platte Reifen gewesen. Um zu gewinnen sind wir noch nicht schnell genug, aber wir arbeiten daran und werden im nächsten Rennen hoffentlich besser abschneiden.”

Sébastien Buemi: “Erst einmal Glückwunsch an Wagen Nummer 6. Sie sind ein starkes Rennen gefahren und es ist eine schöne Belohnung fürs Team. Es ist ein bisschen schade was uns passiert ist, denn der Reifenschaden hat uns alle Chancen aufs Podium gekostet. Wir werden uns anstrengen, so viel wie möglich aus diesem Wochenende zu lernen. Wir müssen noch viel tun, um zu den anderen aufzuschließen, aber wir haben Fortschritte gemacht im Vergleich zum Vorjahr und wir werden immer weitermachen.”

Kazuki Nakajima: “Es war ein schwieriges Rennen. Unsere Pace war ganz gut, wir sind den anderen aber noch ein wenig hinterher. Das mit dem Platten ist richtig blöd. Ich glaube, dass ich einen GT-Wagen touchiert habe, aber ganz sicher bin ich nicht. In diesem Moment lief einfach alles schief. Meinen Dank an die Mechaniker, die das Auto repariert haben. So konnten wir noch ein paar Punkte sammeln, die wichtig werden können für die Weltmeisterschaft. Wir haben gezeigt, dass wir einen Schritt nach vorne gemacht haben und es war ein guter Start. Mal sehen, wie weit wir uns für Spa werden verbessern können.”

TS050 HYBRID #6 (Stéphane Sarrazin, Mike Conway, Kamui Kobayashi) Rennen: P2, 193 Runden, sieben Boxenstopps. Startplatz: 5. Schnellste Runde: 1:40,657 Minute

Stéphane Sarrazin: “Das war zwar kein Sieg, aber ein Podium ist gut fürs Team. Der TS050 ist ein wirklich gutes Auto und hat großes Potenzial. Wir müssen uns im Umgang mit dem Wagen noch in vielen Bereichen verbessern, aber damit sind wir schon weiter als im Vergleich zu 2015. Wir müssen uns anstrengen und jeden Tag unser Bestes geben. Das Team ist hochmotiviert und wir kämpfen hart darum, zurück an die Spitze zu gelangen.”

Mike Conway: “Es ist toll auf dem Podium zu sein und echt cool, das Jahr so zu beginnen. Es war kein einfaches Rennen und der zweite Platz hart erkämpft. Über eine einzelne Runde gesehen ist unsere Pace sehr gut, aber wir müssen noch daran arbeiten, im Laufe eines ganzen Stints zu den anderen aufzuschließen. Wir wissen, worauf wir den Fokus legen müssen. Wir haben wertvolle Punkte für die Weltmeisterschaft eingeheimst und alles in allem war das ein schöner Schlusspunkt für das Wochenende.”

Kamui Kobayashi: “Das war ein positiver Beginn, besonders für mich, war das doch mein erstes Rennen in einem LMP1. Fürs Team gesehen war das der Fortschritt zum letzten Jahr, den wir benötigten und wir haben noch eine Menge mehr Potenzial. Wir müssen das Auto stetig weiterentwicklen um mehr herauszuholen, damit wir mit den anderen um den Sieg kämpfen können. Ich bin sehr gespannt darauf, was wir mit dem Wagen erreichen können.”

 



Neuer Prius mit ausgezeichneter Sicherheit

Bestwertung von fünf Sternen im Euro NCAP Crashtest

Köln. Der neue Toyota Prius überzeugt mit höchster Sicherheit: Die Neuauflage des Hybridpioniers erzielt im aktuellen Euro NCAP Crashtest die Bestwertung von fünf Sternen. Der Prius bleibt damit eines der sichersten Fahrzeuge seiner Klasse und knüpft an die Erfolge seiner Vorgänger an. Schon die zweite und dritte Modellgeneration erhielt jeweils die maximale Sternenzahl.

Die umfangreiche Sicherheitsausstattung des neuen Prius beschert dem weltweit meistverkauften Vollhybrid auch im zwischenzeitlich verschärften Euro NCAP Crashtest, der neben dem Insassen- und Fußgängerschutz nun auch die Assistenzsysteme berücksichtigt, erneut fünf von fünf möglichen Sternen. 85 Prozent aller möglichen Punkte erreicht die vierte Modellgeneration in dieser „neuen“ Kategorie.

Beim Schutz von erwachsenen Insassen erzielt der neue Prius herausragende 92 Prozent. Die Kindersicherheit wird mit 82 Prozent bewertet, der Fußgängerschutz mit 77 Prozent. Bei einem Seitenaufprall sind alle kritischen Körperbereiche hervorragend geschützt, weshalb es in diesem Bereich ebenso die maximale Punktzahl gibt wie für das autonome Notbremssystem. Das Pre-Collision System erkennt zuverlässig Fußgänger und andere Fahrzeuge und warnt den Fahrer zunächst, ehe es selbstständig eine Notbremsung einleitet, falls der Fahrer nicht reagiert.

Das Pre-Collision System ist Teil des serienmäßigen Toyota Safety Sense, das verschiedene aktive Assistenzsysteme wie eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, einen Spurhalte- und einen Fernlicht-Assistenten sowie eine Verkehrszeichenerkennung kombiniert. Darüber hinaus stehen verschiedene radarbasierte Systeme wie ein Totwinkel- und ein Rückfahr-Assistent zur Verfügung.

Als erstes Modell baut der neue Prius zudem auf der Toyota New Global Architecture auf. Die neue Plattform führte zu gezielten Verstärkungen der Karosserie und einem höheren Anteil hochfesten Stahls, wodurch die Aufprallkräfte bei einem Unfall besser absorbiert und an der Fahrerkabine vorbeigelenkt werden.

Neben dem hohen Sicherheitsniveau punktet der zu Jahresbeginn eingeführte Prius mit höchster Effizienz: Der nochmals verbesserte Hybridantrieb reduziert den Kraftstoffverbrauch auf durchschnittlich 3,0 Liter je 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 70 g/km entspricht. Gleichzeitig bietet der zu Preisen ab 28.150 Euro erhältliche Vollhybrid mehr Fahrspaß denn je.

 

 



Toyota Hilux ist „Allradauto des Jahres 2016“

Pick-up gewinnt Importwertung in seiner Klasse

Köln. Der Toyota Hilux ist das „Allradauto des Jahres 2016“. Bei der diesjährigen Leserwahl der Fachzeitschrift „Auto Bild Allrad“ feiert der robuste Pick-up einen weiteren Erfolg und gewinnt erneut die Importwertung in seiner Klasse. Mit 11,91 Prozent der Stimmen landet der japanische Langzeit-Bestseller zugleich auf dem dritten Platz in der Gesamtwertung der Allrad-Pick-ups.

 

Aus insgesamt 170 Fahrzeugen wählten die Leser von Europas größter Allradzeitschrift in diesem Jahr die Sieger in zehn Kategorien. Neben dem besten Modell der Klasse wurde auch jeweils das beste Importfabrikat gekürt. Zur Wahl standen ausschließlich auf dem deutschen Markt angebotene 4x4-Modelle.

Die Importwertung bei den Allrad-Pick-ups gewinnt wie schon 2014 der Toyota Hilux. Das japanische Modell, das sich weltweit mehr als 16 Millionen Mal verkauft hat, steht seit nunmehr fast 50 Jahren synonym für Robustheit, Zuverlässigkeit sowie ausgezeichnete Allradqualitäten. Den zu Preisen ab 22.134 Euro erhältlichen Pick-up kann nichts aufhalten. Aus diesem Grund reist er zum Beispiel zum Nord- und Südpol und startet regelmäßig bei der Rallye Dakar, dem härtesten Offroad-Rennen der Welt. Das Erfolgsduo Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz aus dem Toyota GAZOO Racing South Africa Team war in diesem Jahr bereits zum fünften Mal im Toyota Hilux 4x4 unterwegs und landete bei jeder Teilnahme unter den besten Vier in der Gesamtwertung.

Doch auch im normalen Straßenalltag überzeugt der Hilux mit ausgewogenen Fahreigenschaften und hoher Ladekapazität. Auf dem Genfer Autosalon Anfang März präsentierte Toyota die nunmehr achte Generation mit weiterentwickeltem Allradantriebssystem sowie einer deutlich erhöhten Anhängelast und Zuladung. Verpackt in modernes Design, bietet der neue Hilux mehr Komfort, eine umfassendere Ausstattung und mehr Sicherheit – dies macht ihn zum perfekten Begleiter für alle Lebenslagen.

 



Der neue Hilux

Kraftpaket im Ausgehanzug

Spielend schafft er die Gratwanderung zwischen unwegsamem Gelände und Boulevard: Der neue Hilux ist jetzt noch robuster abseits der Piste und noch komfortabler auf asphaltierten Straßen.

 

Köln, 07.04.16. Spätestens seit dem legendären Test des britischen Magazins »Top Gear« im Jahr 2006 hat er seinen Namen – der Unbezwingbare – weg: Der Toyota Hilux wurde im Meer versenkt, mit einer Abrissbirne drangsaliert und auf ein Hochhaus gestellt, das dann gesprengt wurde. Er sprang immer wieder an und fuhr. Trotz allerhärtester Beanspruchung ist er einfach nicht kleinzukriegen. Gleichzeitig steht sein Name seit der Einführung des Pickups 1968 als Abkürzung für »High Luxury«, und auch das stimmt, denn der Hilux war schon immer ein Held im Gelände mit den Qualitäten eines Pkws für den Einsatz im normalen Alltag.

 

Beim neuen Hilux wird dies noch deutlicher. Seine Anhängelast steigt von 2,8 auf satte 3,2 Tonnen. Für den Heavy-Duty-Einsatz kann das Arbeitstier in den Varianten Duty und Duty Comfort durch eine besonders ausgelegte Federung 1.050 Kilogramm zuladen. Wem 700 Kilogramm Zuladung reichen, der fährt am besten mit dem Comfort oder dem Executive. In diesen beiden Ausstattungsstufen ist die Federung auf mehr Fahrkomfort ausgelegt.

 

Hervorragendes Handling

Seine Fahreigenschaften abseits der Straße werden durch einen neuen und stärkeren Rahmen, eine neue Hinterradaufhängung sowie eine überarbeitete Vorderradaufhängung weiter verbessert. Neue Übersetzungen sorgen für ein optimales Drehmoment im niedrigen Drehzahlbereich, und die Software A-TRAC verhilft zu mehr Traktion, sollte es doch einmal eng werden im Gelände. Damit liegen seine Offroad-Qualitäten auf dem Niveau eines Toyota Land Cruiser. Die dürften besonders jene Flottenkunden überzeugen, die einen zuverlässigen Pickup für den täglichen Arbeitseinsatz abseits befestigter Straßen suchen.

Geschätzt wird der Hilux schon immer auch von kleineren Gewerbetreibenden im Handwerks- oder landwirtschaftlichen Bereich und von Privatkunden, die etwa einen Pferde- oder Bootsanhänger ziehen wollen. Sie werden neben der gestiegenen Anhängelast und dem hervorragenden Handling auch am verbesserten Komfort des neuen Modells ihre Freude haben. Im Innenraum zeigt sich der Hilux von seiner luxuriösen Seite. Hochwertige Materialien, viel Platz und ein äußerst geringes Geräuschniveau vermitteln den Eindruck, in einem Pkw zu sitzen – und das schon in der Grundausstattung Base. Die Ausstattungen Comfort und Executive lassen in dieser Hinsicht keine Wünsche mehr offen.

Auch äußerlich muss der kommende Hilux sich nicht verstecken. Sein neuer Ausgehanzug steht ihm gut, und selbst im Heavy-Duty-Einsatz kann er seine kraftvolle Linienführung nicht verbergen.

 

Gehobene Sicherheitsausstattung

Sowohl für Privat- als auch für gewerbliche Kunden spielt das Thema Sicherheit bei der Kaufentscheidung eine große Rolle. Der neue Hilux wird ab der Ausstattung Comfort serienmäßig das Fahrassistenzsystem Toyota Safety Sense an Bord haben. Für die Ausstattung Duty und Duty Comfort kann es optional geordert werden. Das System bündelt verschiedene Assistenzsysteme wie das Pre-Collision-System PCS und den Spurhalteassistenten LDA. Zudem beinhaltet es eine Verkehrszeichen-Erkennung.

Zusammen mit der 5-Sterne-Wertung beim Euro-NCAP-Test zählt der neue Hilux damit zu den sichersten Pickups. Verkürzen werden sich mit dem neuen Modell die Wartungszeiten in den Werkstätten. Ein wirtschaftlicher Vorteil, den nicht nur Flottenkunden schätzen werden. Das neue Modell kann ab Ende April bei den Toyota Händlern bestellt werden und wird ab August 2016 ausgeliefert.

 



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Alles auf Anfang in der Langstrecken-Weltmeisterschaft

TOYOTA GAZOO Racing präsentiert TS050 HYBRID

Für TOYOTA GAZOO Racing beginnt eine neue Zeitrechnung in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC): Das Motorsport-Team des japanischen Automobilherstellers startet in dieser Saison mit zwei neu entwickelten Rennwagen.

 

Köln, 04. April 2016. Für TOYOTA GAZOO Racing beginnt eine neue Zeitrechnung in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC): Das Motorsport-Team des japanischen Automobilherstellers startet in dieser Saison mit zwei neu entwickelten Rennwagen. Die beiden TOYOTA TS050 HYBRID, die jetzt auf dem Circuit Paul Ricard nahe der südfranzösischen Ortschaft Le Castellet vorgestellt wurden, nutzen ein neues Antriebskonzept.

Der TOYOTA TS050 HYBRID ist das dritte komplett neue WEC-Fahrzeug seit dem Start in der Rennserie 2012. TOYOTA GAZOO Racing will damit Hybrid-Wettbewerbern wie Audi und Porsche Paroli bieten und an alte Erfolge anknüpfen, die 2014 im Gewinn der Fahrer- und Herstellerwertung mündeten.

Das Herzstück bildet ein neues Antriebskonzept, das einen 2,4-Liter-Sechszylinder mit Twin-Turboaufladung und Direkteinspritzung und ein 8-Megajoule-Hybridsystem kombiniert. Beide Komponenten wurden von der Motorsport-Entwicklungsabteilung im TOYOTA Higashi-Fuji Technical Center in Japan konzipiert.

Die neue Turbomotoren-Generation passt besser zu den aktuellen FIA-Regularien, die unter anderem den Kraftstofffluss im Rennen limitieren. Dadurch kann weiterhin Technologie und Know-how von der Rennstrecke auf die Straße übertragen werden. Wie bei TOYOTA Hybridfahrzeugen, gewinnen Generatoren an Vorder- und Hinterachse die Bremsenergie zurück, die nun erstmals in einer Lithium-Ionen-Batterie gespeichert wird. Der Wechsel vom Superkondensator, der noch im TOYOTA TS040 HYBRID arbeitete, zum Akku ermöglicht den LMP1-Start in der höchsten Hybridklasse bis 8 MJ.

Das Antriebskonzept bringt Veränderungen bei der Kühlung und Verkleidung mit; die in Köln beheimatete TOYOTA Motorsport GmbH hat nahezu das komplette Chassis neu gestaltet. Ein überarbeitetes Getriebe bringt das deutlich höhere Drehmoment des Turbomotors nun auf die Piste, die Neupositionierung der Motor-Generatoren-Einheit optimiert den Luftstrom unter dem Fahrzeug. Um den Reifenverschleiß zu minimieren, wurde die Fahrwerks-kinematik ebenfalls überarbeitet.

Ihre Zuverlässigkeit und Performance haben die TOYOTA TS050 HYBRID auf mehr als 22.000 Testkilometern bereits unter Beweis gestellt. Eine weitere Erprobung erfolgt an den Testtagen am 25. und 26. März 2016 auf dem Circuit Paul Ricard bevor die neue WEC-Saison mit neun Rennen am 17. April im britischen Silverstone startet.

Das Steuer des ersten TOYOTA TS050 HYBRID mit der Startnummer 5 teilen sich die 2014er Fahrer-Weltmeister Anthony Davidson und Sébastien Buemi mit dem mehrmaligen Le-Mans-Polesetter Kazuki Nakajima. Im zweiten Hybrid-Boliden mit der Nummer sechs sind Stéphane Sarrazin, Mike Conway und der ehemalige Formel-1-Pilot Kamui Kobayashi unterwegs. Auch wenn es in diesem Jahr keinen offiziellen Test- und Ersatzfahrer gibt, wird das Team vom jungen japanischen Talent Ryo Hirakawa unterstützt.

WEC-Kalender 2016

17. April 6 Stunden von Silverstone (Großbritannien)
7. Mai 6 Stunden von Spa-Franchorchamps (Belgien)
18. Juni 24 Stunden von Le Mans (Frankreich)
24. Juli 6 Stunden am Nürburgring (Deutschland)
3. September 6 Stunden von Mexiko (Mexiko)
17. September 6 Stunden auf dem Circuit of the Americas (USA)
16. Oktober 6 Stunden von Fuji (Japan)
6. November 6 Stunden von Schanghai (China)
19. November 6 Stunden von Bahrain (Bahrain)

TNGA Plattform für mehr Fahrdynamik

Die neue Plattform auf Basis der Toyota New Global Architecture (TNGA) schafft die zentrale Voraussetzung für das Plus an Fahrvergnügen, das der neue Prius Plug-in Hybrid bietet. Die TNGA sorgt für den niedrigeren Fahrzeugschwerpunkt, das präzisere Handling und weniger Karosseriebewegungen. Auch die neue Doppelquerlenker-Hinterachse, die im Vergleich zum aktuellen Modell zwei Drittel weniger an Fahrbahnunebenheiten zur Karosserie durchdringen lässt, und die überarbeitete Vorderradaufhängung mit MacPherson-Federbeinen leisten einen wichtigen Beitrag für mehr Fahrkomfort und Fahrdynamik.

Neue Design-Handschrift

Der neue Prius Plug-in Hybrid ist im Vergleich zum Vorgänger 165 mm länger, 15 mm breiter und rund 20 mm niedriger. Diese dynamischen Proportionen sind der neuen TNGA Plattform zu verdanken. Sie gab den Designern mehr Freiheiten, ein Fahrzeug mit modernen Formen, flacheren Linien und athletischerem Profil zu entwerfen.

Mitverantwortlich für den niedrigen Kraftstoffverbrauch des Prius Plug-in Hybrid sind auch das geringe Gewicht der hochfesten Karosserie und die extreme Windschlüpfrigkeit. Zahlreiche fortschrittliche aerodynamische Maßnahmen wie das spezielle Heckscheibenglas und die automatischen Luftklappen im Kühlergrill, die sich immer dann schließen, wenn kein Bedarf an Kühlluft besteht, sorgen für einen bemerkenswert niedrigen Luftwiderstandsbeiwert von cW = 0,24 – einer der besten Werte im Bereich der Serienlimousinen.

Auf ein Minimum reduziert wurde auch das Fahrzeuggewicht, unter anderem durch den weitreichenden Einsatz hochfesten Stahls für die Karosserie, während die Motorhaube aus Aluminium und die Heckklappe aus karbonfaserverstärktem Kunststoff (CFRP) besteht – Premiere in einem Serienautomobil.

Seinen Status als einzigartiges Mitglied der Prius Familie bringt der Prius Plug-in Hybrid durch ein charakteristisches Scheinwerferdesign mit energiesparenden LED-Projektionsleuchten und LED-Rückleuchten zum Ausdruck.

„Peace of mind“ lautet das Thema für den Fahrgastraum, der ein komfortables Ambiente für vier Passagiere mit einer niedrigeren und sportlicheren Sitzposition verbindet. Atmosphäre, Verkleidung und Sitzlayout erinnern an das hochwertige Premium-Interieur eines Luxus-Coupés.

Die Gestaltung des Innenraums präsentiert sich modern, funktionell und attraktiv. Dabei übernimmt der Prius Plug-in Hybrid das intuitive Bedienkonzept seines Vorgängers. Wichtige Bedienelemente sind unmittelbar beim Fahrer platziert, informative Funktionen im weiteren Umfeld angeordnet.

Die prominent gestaltete Mittelkonsole wird von einer nahezu unsichtbaren Halterung fixiert und scheint im Innenraum zu schweben. Audio- und Navigationssystem lassen sich über den acht Zoll großen Touchscreen intuitiv steuern. Die Instrumenteneinheit verfügt über zwei 4,2 Zoll große, leicht ablesbare TFT-Farbdisplays; der Fahrer kann den Inhalt der Anzeigen mit Hilfe der Lenkradtasten verändern.

Die Ruhe im Innenraum zählte schon immer zu den charakteristischen Merkmalen eines Toyota Hybridfahrzeugs. Auch der neue Prius Plug-in Hybrid bietet unter anderem dank einer geräuschdämmenden Beschichtung der Windschutzscheibe und der Türverglasung ein luxuriöses Ambiente mit äußerst niedrigem Geräusch- und Vibrationsaufkommen.

Das Toyota Technologie-Flaggschiff

Seit der Einführung der ersten Modellgeneration in Japan 1997 ist der Toyota Prius der Technikbotschafter des Unternehmens – ein Eco-Car, das ein ums andere Mal Technologien und Innovationen der nächsten Generation auf den Markt bringt. Die technischen Errungenschaften der jüngsten Prius-Generation bilden eine beeindruckende Basis, auf der der neue Prius Plug-in Hybrid erneut weitere Fortschritte erzielt.

Dazu zählen etwa die energiesparenden LED-Scheinwerfer mit geschwindigkeitsabhängiger Leuchtweitenregelung oder das neue Solardach-Ladesystem, das hier erstmals zum Einsatz kommt. Die intelligente S-FLOW Klimaautomatik ist kleiner, leichter, läuft leiser und benötigt weniger Energie. Sie erkennt, welche Sitze besetzt sind, und vermeidet damit eine überflüssige Klimatisierung nicht besetzter Sitze. Zudem handelt es sich bei der Klimaautomatik um das erste System seiner Art mit Wärmepumpe und Gaseinspritzung. Dadurch ist es möglich, auch im Elektromodus mit abgeschaltetem Verbrennungsmotor den Fahrgastraum zu heizen oder zu kühlen. Ebenfalls an Bord: eine kabellose Auflademöglichkeit für Qi-kompatible Mobiltelefone am Fuß der Mittelkonsole.

Ein Head-up Farb-Display projiziert wesentliche Fahrinformationen und Warnhinweise auf den unteren Bereich der Windschutzscheibe, so dass der Fahrer alle relevanten Informationen stets vor Augen hat, ohne den Blick von der Straße nehmen zu müssen. Angezeigt werden Daten wie Fahrgeschwindigkeit, Ladezustand der Batterie, Status des Hybridantriebs, Modus der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage und Warnungen des Spurhalte-Assistenten.

Das neue Einparksystem S-IPA (Simple Intelligent Parking Assist) erkennt über eine Reihe von Sensoren geeignete Parklücken, aber auch Hindernisse in deren Umgebung. Das System kann das Fahrzeug auch rückwärts in rechtwinklige Parklücken manövrieren und aus parallelen Parklücken herausfahren.

Und schließlich bietet der neue Prius Plug-in Hybrid dank der aktiven und präventiven Sicherheitstechnologien, die im Paket Toyota Safety Sense zusammengefasst sind, ein Höchstmaß an Sicherheit und Fahrerunterstützung. Enthalten sind ein Pre-Collision Safety System mit Fußgänger-Erkennung und automatischer Notbremsung, ein Spurhalte-Assistent mit Lenkassistent, eine in allen Geschwindigkeitsbereichen arbeitende adaptive Geschwindigkeitsregelanlage sowie ein Fernlicht-Assistent. Für zusätzliche Sicherheit sorgen ein Totwinkel-Assistent und eine Ausparkhilfe (Rear Cross Traffic Alert). Die Toyota Safety Sense Technologien tragen dazu bei, das Risiko einer Kollision zu verringern und einer Ermüdung des Fahrers vorzubeugen.

Der neue Toyota Prius Plug-in Hybrid wird gegen Ende des Jahres in Europa erhältlich sein.



Junge Fahrer starten durch!

Cooles AYGO Kombi-Angebot für Fahranfänger

Für Fahranfänger fängt der Spaß so richtig an: mit dem coolen Kombi-Angebot aus Kfz-Versicherung und Finanzierung speziell für Aygo x-wave Fahrer zwischen 18-22 Jahren. So steht dem sommerlichen Fahrspaß mit dem mit dem Aygo x-wave nichts mehr im Wege.

 



Neue Hybrid-Zertifizierung für Toyota Fachbetriebe

Hohe Qualitätsstandards und Top-Beratung

Toyota Kunden erkennen Hybrid-Profis jetzt auf den ersten Blick: Autohäuser mit besonders hohen Qualitätsstandards tragen das neue Siegel „Toyota Hybrid Spezialist“.

Köln, 18. März 2016. Toyota Kunden erkennen Hybrid-Profis jetzt auf den ersten Blick: Autohäuser mit besonders hohen Qualitätsstandards tragen das neue Siegel „Toyota Hybrid Spezialist“. Mit der Zertifizierung zeichnet Toyota Vertriebspartner aus, die über exzellentes Wissen und Kompetenz in der Hybrid-Technologie verfügen. Sie können jahrelange Praxiserfahrung vorweisen und garantieren eine herausragende Qualität bei Beratung und Service.

Das mit dem Qualitätssiegel ausgezeichnete Verkaufspersonal ist eigens für die besonders sparsamen und umwelteffizienten Modelle geschult. Die Spezialisten bieten ihren Kunden beispielsweise eine begleitete Hybrid-Probefahrt an, bei der sie die besonderen Eigenschaften und Vorzüge des kombinierten Benzin-Elektro-Antriebs erklären und auch Tipps geben, wie durch den persönlichen Fahrstil die Potenziale der effizienten Toyota-Modelle im Alltag voll ausgeschöpft werden können.

Auch die erfahrenen Service-Mitarbeiter verfügen über das erforderliche Know-how, um Hybrid-Kunden bestmöglich zu betreuen. Qualifizierte Toyota Techniker führen beim Inspektionstermin einen speziellen „Hybrid Service Check“ am Kundenfahrzeug durch. Alle wesentlichen Bestandteile der überaus zuverlässigen Technik werden gesondert geprüft und der Kunde erhält eine zusätzliche Sicherheit auf die Hybridbatterie für ein Jahr bzw. für 15.000 km.

Toyota hat vor 19 Jahren mit der Einführung des Prius eine Vorreiterrolle eingenommen und ist der weltweit größte Hersteller von Hybrid-Fahrzeugen. Von 1997 bis heute wurden über acht Millionen Hybrid-Fahrzeuge produziert, davon ging seit 2001 mehr als eine Million an europäische Käufer. Aktuell sind mit dem Yaris Hybrid, dem Auris Hybrid, dem Auris Touring Sports Hybrid, dem Prius, dem Prius+, dem Prius Plug-in Hybrid
und dem RAV4 Hybrid sieben Hybrid-Modelle im Angebot. Jüngste Sprösslinge sind der neue Prius und der RAV4 Hybrid, die im Februar 2016 auf den Markt gekommen sind.

 



Toyota auf der Retro Classics 2016

Geburtstagsfeier für eine Offroad-Legende

Eine Legende feiert Geburtstag: Der Toyota Land Cruiser wird in diesem Jahr bereits 65. Ganz im Zeichen dieses Jubiläums steht der Auftritt auf der diesjährigen Retro Classics

Köln, 18. März 2016. Eine Legende feiert Geburtstag: Der Toyota Land Cruiser wird in diesem Jahr bereits 65. Ganz im Zeichen dieses Jubiläums steht der Auftritt auf der diesjährigen Retro Classics (bis 20. März 2016) in Stuttgart: Mit einer 16 Meter langen Historienwand und Modellen vergangener Jahrzehnte würdigen Toyota Deutschland und Buschtaxi.net, die größte europäische Internet-Plattform rund um Allradfahrzeuge der Marke, die Geländewagen-Ikone.

Während Arbeitnehmer mit 65 Jahren langsam kürzer treten, gibt sich der beständige Land Cruiser so robust und vielseitig wie eh und je. Besucher der größten Oldtimer-Messe Europas können sich selbst davon überzeugen: Gemeinsam mit Toyota präsentiert Buschtaxi in Halle 8 unter anderem Land Cruiser verschiedener Generationen und Baureihen. Der Land Cruiser J4 wurde von 1960 bis 1986 gebaut, der Land Cruiser J6 folgte 1981 bis 1990.

Die Historienwand erläutert zudem die Entwicklung und Geschichte des Allradmodells, das seit 1951 gebaut wird. Der Land Cruiser war zum Beispiel neben dem Toyota Hilux das erste Kraftfahrzeug, das den Nordpol erreicht hat. Kein Wunder, dass das Modell inzwischen als Synonym für Verlässlichkeit und Haltbarkeit steht.

Buschtaxi kennt sich aus mit den Allradmodellen von Toyota: Das Fan-Portal informiert über die Geländewagen und verzeichnet monatlich rund 600.000 Besuche. Die Plattform veranstaltet zudem das jährliche Buschtaxi-Treffen, das weltweit größte Land Cruiser Treffen. Zur 14. Auflage im vergangenen Jahr am oberhessischen Vogelsberg kamen Fans mit mehr als 1.000 Allradfahrzeugen.

Die Retro Classics in der Messe Stuttgart ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 20 Euro, zur Happy Hour ab 16 Uhr zahlt man zehn Euro. Der Toyota und Buschtaxi-Stand 8B22 befindet sich in Halle 8.

 



Der neue Toyota GT86 feiert Weltpremiere in New York

Reinrassiger Sportwagen besser denn je

Der neue Toyota GT86 feiert seine Weltpremiere auf der diesjährigen New York International Auto Show (25. März bis 3. April 2016). Die Neuauflage des viersitzigen Sportwagens, der im Herbst auf den Markt kommt, präsentiert sich dynamischer denn je.

Köln. Der neue Toyota GT86 feiert seine Weltpremiere auf der diesjährigen New York International Auto Show (25. März bis 3. April 2016). Die Neuauflage des viersitzigen Sportwagens, der im Herbst auf den Markt kommt, präsentiert sich dynamischer denn je.

Der reinrassige Modellathlet tritt künftig selbstbewusster auf: Das betont sportliche Coupédesign unterstreicht den niedrigen Schwerpunkt und die breite Spur des Fahrzeugs. Die Front kennzeichnen ein größerer Kühlergrill, überarbeitete LED- und Nebelscheinwerfer sowie ein modifizierter Stoßfänger. Auch die LED-Rückleuchten und die Leichtmetallfelgen haben eine neue Optik.

Das Interieur des Sportcoupés zeigt sich ebenso verbessert – und schmeichelt nun Auge und Hand gleichermaßen. Es werden Leder-Alcantara-Sportsitze sowie eine mit Wildleder ummantelte Instrumententafel erhältlich sein. Das gleiche Material findet sich auch an der Türverkleidung wieder und sorgt für eine weiche, angenehme Haptik. Kunden können sich alternativ für Sitze mit Kontrastnähten entscheiden. Das Sportlenkrad verfügt nun über Audio-Bedientasten, mittig prangt das GT86 Logo.

Auch die schon legendären Fahreigenschaften des Toyota GT86 haben die Ingenieure weiter verbessert: Dank einer neuen Fahrwerksabstimmung mit veränderter Federung und Dämpfung ist der Sportwagen so agil wie nie zuvor, die verbesserte Kontrolle garantiert maximalen Fahrspaß.

Seit seiner Markteinführung ist der Toyota GT86 auch im Motorsport zu Hause: So hat TMG - die Toyota Motorsport GmbH aus Köln - sowohl den GT86 CS-R3, eine Rallyeversion mit Hinterradantrieb, als auch den GT86 CS-Cup für Wettbewerbe auf dem Nürburgring entwickelt. Auch die Neuauflage wird sich zweifelsohne im Rennzirkus wiederfinden.

 



Die Mobilität einer besseren Zukunft

Toyota auf dem Genfer Autosalon 2016

Vor der Kulisse schneebedeckter Berge und dem atemberaubenden Genfer See liefert der Internationale Autosalon jedes Jahr aufs Neue den frischen Wind für Auto-Liebhaber, die ihrer Leidenschaft für Automobile nachgehen möchten.

In diesem Jahr jedoch rückt die traumhafte Landschaft in den Hintergrund, denn die Fans werden auf der renommierten Messe miterleben, wie Toyota eine bessere Zukunft auf die Straße bringt - und ein Auto wird alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen: der neue Toyota C-HR.

 



Toyota Yaris ist zuverlässigster Kleinwagen Deutschlands

Klassensieg beim Dekra Gebrauchtwagenreport 2016

Beim Dekra Gebrauchtwagenreport 2016 hat das japanische Modell seine Klasse gewonnen.

Köln, 25. Februar 2016. Der Toyota Yaris ist der zuverlässigste Kleinwagen Deutschlands: Beim Dekra Gebrauchtwagenreport 2016 hat das japanische Modell seine Klasse gewonnen. Kein anderer Kleinwagen weist bei einer Laufleistung von 50.000 bis 100.000 Kilometern weniger Mängel auf – ein eindrucksvoller Beleg für die Qualität der Toyota Fahrzeuge selbst im hohen Alter.

Für den diesjährigen Gebrauchtwagenreport hat die Sachverständigenorganisation Dekra rund 15 Millionen Hauptuntersuchungen aus den vergangenen beiden Jahren ausgewertet. Aus mehr als 400 verschiedenen Modellen wurden die Fahrzeuge mit den wenigsten Mängeln in drei Laufleistungsbereichen (0 – 50.000 km, 50.000 – 100.000 km, 100.000 – 150.000 km) und elf Kategorien ermittelt – vom Kleinwagen bis zum Transporter. Entscheidend sind dabei vorwiegend die Mängel typischer Gebrauchtwagen. Wartungsmängel wie beispielsweise verschlissene Wischerblätter oder abgefahrenen Reifen fließen nicht in die Statistik mit ein. Damit ein Modell im Gebrauchtwagenreport überhaupt berücksichtigt wird, müssen in dem zweijährigen Zeitraum mindestens 1.000 Exemplare von der Dekra geprüft worden sein.

Die detaillierten Ergebnisse des Dekra Gebrauchtwagenreports sind ab sofort unter www.gebrauchtwagenreport.com einsehbar. Hier können auch Fahrzeuge direkt per Mausklick miteinander verglichen werden. Zeitgleich erscheint ein Sonderheft der Zeitschrift „auto motor und sport“ mit der kompletten Auswertung.

 



Toyota auf dem Genfer Automobilsalon 2016

Kompakter Crossover führt Debütanten-Trio an

Auf dem Genfer Automobilsalon 2016 (1. bis 13. März) präsentiert Toyota gleich drei neue Modelle: die Serienversion des C-HR Concept, den Proace Verso und den Hilux.

Köln. Auf dem Genfer Automobilsalon 2016 (1. bis 13. März) präsentiert Toyota gleich drei neue Modelle: die Serienversion des C-HR Concept, den Proace Verso und den Hilux.

Mit dem neuen C-HR steigt Toyota in das wachsende Segment der kompakten Crossover ein. Der Fünftürer kombiniert die Vorzüge eines direkten Fahrerlebnisses mit einer zeitgemäßen höheren Sitzposition. Diese Verbindung unterschiedlicher Eigenschaften drückt sich auch im gleichzeitig sportlich-coupéhaften wie erhöhten SUV-Design aus. Die aufregende Formgebung des C-HR zeigt das neue Gesicht von Toyota.

Platz für bis zu neun Passagiere bietet der neue Toyota Proace Verso. Der Großraum-Van wird in drei verschiedenen Karosserielängen angeboten. Mit zahlreichen modernen Sicherheits- und Komfortelementen ist der Proace Verso der ideale Reise- und Freizeitpartner für Familien und Gruppen. Auch mit diesem Fahrzeug ist Toyota erstmals in einem neuen Marktsegment vertreten.

Sein Europa-Debüt feiert der neue Hilux. Mit komplett neuem Design, einem stärkeren Leiterrahmen-Chassis und einem effizienteren 2,4-Liter D-4D Dieselmotor ist er kraftvoller als jemals zuvor und verkörpert Qualität und Zuverlässigkeit à la Toyota.
Alle drei Fahrzeuge werden auf der Toyota Pressekonferenz am 1. März um 11.45 Uhr in Halle 4 enthüllt.

 



Volle Hütte bei Toyota

Aktionsangebote, die Gaudi machen

Volle Hütte 2016

Köln. Hüttengaudi im Autohaus! Am 20. Februar 2016 gibt es unter dem Motto „Volle Hütte“ bei den Toyota Partnern zahlreiche Aktionsangebote und dazu köstliche Schmankerln. Im Mittelpunkt stehen gleich zwei besonders umweltverträgliche Toyota Modelle: der neue RAV4 Hybrid und die vierte Modellgeneration des Hybridklassikers Prius.

Die neueste Generation des erfolgreichen Allrounders RAV4 ist seit Jahresbeginn auch als Hybridversion erhältlich – jetzt gibt es Volle-Hütte-Preisvorteile! Beim neuen Toyota RAV4 Hybrid profitieren Kunden in der Ausstattungslinie Edition bis zum 31. März von einer attraktiven Hybridprämie in Höhe von bis zu 3.000 Euro* sowie drei Jahren Wartung gratis**. Und auch das Umweltgewissen profitiert: Die im Segment der Kompakt-SUVs bisher einzigartige Kombination aus 2,5-Liter-Benziner und Elektromotor vereint eine kraftvolle Performance mit hoher Effizienz. Das 145 kW (197 PS) starke Modell begnügt sich mit einem kombinierten Verbrauch von lediglich 4,9 l/100 km*** und einem CO2-Ausstoß von 115 g/km***. Die Preise starten bei 31.990 Euro.
Für Premierenstimmung bei der „Vollen Hütte“ sorgt die neue Modellgeneration des Hybrid-Bestsellers Prius. Der 1,8-Liter-Benziner, der mit einem Elektromotor zusammenarbeitet, überzeugt jetzt mit einem Wirkungsgrad von 40 Prozent – einen Wert, den sonst nur Dieselmotoren erreichen. Damit verbraucht das effiziente Toyota-Modell kombiniert nur 3,0 l/100 km*** und stößt lediglich 70 g/km*** CO2 aus. Der Vollhybrid erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 180 km/h bei einer Gesamtleistung von 90 kW (122 PS). Gegenüber der vorherigen Version beschleunigt der neue Prius sanfter, spricht direkter auf Gaspedalbewegungen an und präsentiert sich auch bei höherem Tempo überaus laufruhig. Dank eines adaptiven Fahrmodi-Systems lernt der Hybrid zudem den individuellen Fahrstil des Fahrers und passt sich diesem an. Bei 28.150 Euro beginnen die Preise für den neuen Prius.

*Hybridprämie in Höhe von 3.000 € gilt nur bei Finanzierung eines RAV4 bei der Toyota Kreditbank GmbH. Fragen Sie Ihren teilnehmenden Toyota Händler nach der Hybridprämie bei Barkauf eines RAV4.

**Nur bis zum 31.03.2016 bekommen Sie die beiden ersten Wartungen nach Serviceplan gratis (nach 15.000 km und 30.000 km bzw. jeweils einem Jahr) – für den RAV4 als Hybrid, Benziner oder Diesel und nur bei einer Finanzierung mit einer Laufzeit von 36 Monaten bei der Toyota Kreditbank GmbH. Gilt bei Anfrage und Genehmigung bis zum 31.03.2016.

***Die Kraftstoffverbrauchs- und Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen EU-Messverfahren ermittelt. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen unentgeltlich erhältlich ist. Im Internet finden Sie den Leitfaden unter www.dat.de.

 



Toyota C-HR wird ein Europäer

Produktion des neuen kompakten Hybridmodells in der Türkei

Noch vor der Präsentation der Serienversion des C-HR Concept auf dem Genfer Salon Anfang März steht fest, wo der neue Toyota Crossover-Hybrid für die Kompaktklasse gebaut wird
Köln, 5.Februar 2016. Sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn verzeichnete der Konzern von April bis Dezember kräftige Zuwächse.

Köln. Noch vor der Präsentation der Serienversion des C-HR Concept auf dem Genfer Salon Anfang März steht fest, wo der neue Toyota Crossover-Hybrid für die Kompaktklasse gebaut wird: Zusammen mit dem Corolla und dem Verso rollt er als erstes Modell mit Hybridantrieb überhaupt in einem türkischen Werk bei Toyota Motor Manufacturing Turkey (TMMT) in der Provinz Sakarya vom Band. Europaweit ist es das dritte Hybrid-Werk nach Burnaston/Derbyshire in Großbritannien (Auris Hybrid und Auris Touring Sport Hybrid) und Toyota Motor Manufacturing Frankreich mit dem Yaris Hybrid.

Der Crossover auf Basis der Toyota New Global Architecture (TNGA) Plattformstrategie ist neben Avensis, Auris, Yaris, AYGO, Camry, Verso und Corolla das achte Toyota Modell, das voraussichtlich ab Ende 2016 in Europa für den europäischen Markt produziert wird. Den neuen Hybridmotor baut das erfahrene Team des Motorenwerks Deeside in Wales (Toyota Motor Manufacturing UK/TMUK).

„Ich freue mich sehr, dass wir die Produktion in Europa ausweiten können“, so Dr. Johan van Zyl, Präsident und CEO von Toyota Motor Europe. „Der Crossover-Markt boomt und dieser Trend wird sich nicht nur in Europa fortsetzen. Wir betreten den Markt der kompakten Crossover mit einem fantastischen Auto, das wir von Beginn an mit einem weiterentwickelten Hybridantrieb anbieten. Damit werden wir in Europa weitere Perspektiven für ein nachhaltiges Wachstum geschaffen. Ich habe vollstes Vertrauen in unsere Teams in der Türkei und in Großbritannien: Sie werden ihren Job perfekt machen und unter höchsten Qualitätsstandards ein faszinierendes Fahrzeug bauen.“

Bei TMMT werden derzeit der Corolla und der Verso produziert. Die Produktionskapazität erhöht sich mit dem neuen Modell von 150.000 auf 280.000 Einheiten pro Jahr. Die genauen jährlichen Produktionszahlen des Crossovers werden sich an der Nachfrage orientieren. In den Monaten vor Produktionsstart, der für Ende 2016 geplant ist, werden zusätzlich rund 1.000 Mitarbeiter eingestellt, die Gesamtzahl erhöht sich damit auf zirka 4.000. Die zusätzlichen Investitionen liegen bei 350 Millionen Euro, womit die Gesamtinvestitionen seit Eröffnung des Werks auf 1,7 Milliarden Euro steigen.

TMUK Deeside investiert zusätzliche 7,1 Millionen britische Pfund (rund 9,1 Millionen Euro) für die Produktion des neuen Hybridantriebs. Das Gesamtinvestment in Toyota Motor Manufacturing UK (Burnaston und Deeside) erreicht damit 2,2 Milliarden Pfund (rund 2,8 Milliarden Euro). Derzeit laufen in Wales bereits Benzin- und Hybridantriebe für den Auris sowie Benzinmotoren für Avensis, Corolla und Verso vom Band.

 



Die Volle Hütte“-Aktionsangebote, jeweils ohne Anzahlung.



Klug kalkuliert für Gewerbetreibende:
der neue RAV4 Hybrid und viele weitere Toyota Aktionsmodelle zu besonders günstigen Konditionen. Erleben Sie die „volle Hütte“ ausgestatteten Modelle live am 20. Februar bei Ihrem Toyota Partner. Informieren Sie sich über alle Vorteile für Ihr Business und genießen Sie dazu zünftige Hüttenschmankerl. Kommen Sie vorbei – Sie sind herzlich eingeladen


*Unser Toyota Service Leasing Angebot1 für den RAV4 2,5-l-Hybrid (4x2), Comfort. Leasingsonderzahlung 0,00 €, Vertragslaufzeit 36 Monate, Gesamtlaufleistung 45.000 km, 36 mtl. Raten à 349,00 €.

*Unser Toyota Service Leasing Angebot1 für den Avensis Touring Sports 1,6-l-D-4D, 6-Gang-Schaltgetriebe, Business Edition. Leasingsonderzahlung 0,00 €, Vertragslaufzeit 36 Monate, Gesamtlaufleistung 45.000 km, 36 mtl. Raten à 285,00 €.

*Unser Toyota Service Leasing Angebot1 für den Proace 1,6-l-D-4D Kastenwagen. Leasingsonderzahlung 0,00 €, Vertragslaufzeit 36 Monate, Gesamtlaufleistung 45.000 km, 36 mtl. Raten à 253,00 €.

1Ein unverbindliches Angebot der Toyota Leasing GmbH, Toyota-Allee 5, 50858 Köln. Entsprechende Bonität vorausgesetzt. Monatliche Leasingrate inklusive Technik-Service (Wartung und Verschleißreparaturen). Gilt bei Anfrage und Genehmigung bis zum 31.03.2016. Alle Angebotspreise verstehen sich auf Basis der unverbindlichen Preisempfehlung der Toyota Deutschland GmbH, Toyota-Allee 2, 50858 Köln, per November 2015, zzgl. MwSt., zzgl. Überführung. Dieses Angebot ist nur für Gewerbekunden gültig. Individuelle Angebote erhalten Sie bei Ihrem Toyota Partner.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

 



Toyota steigert Umsatz und Gewinn

Finanzergebnis für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres veröffentlicht

Die Toyota Motor Corporation (TMC) hat heute das Finanzergebnis für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres (1. April 2015 bis 31. März 2016) bekanntgegeben.

Köln, 5.Februar 2016. Sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn verzeichnete der Konzern von April bis Dezember kräftige Zuwächse.

Der konsolidierte Konzernumsatz betrug 21,43 Billionen Yen (159,94 Milliarden Euro*), was einer Steigerung von 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Das Betriebsergebnis verbesserte sich in den ersten neun Monaten um neun Prozent – von 2,11 Billionen auf 2,31 Billionen Yen (17,21 Milliarden Euro). Verantwortlich zeichnen günstige Wechselkurse und anhaltende Kosteneinsparungen von 235 Milliarden Yen (1,75 Milliarden Euro). Der Gewinn des Konzerns vor Steuern wuchs um 4,1 Prozent auf 2,45 Billionen Yen (18,31 Milliarden Euro), beim Nettogewinn registrierte Toyota sogar einen Zuwachs von 9,2 Prozent auf 1,89 Billionen Yen (14,07 Milliarden Euro).

Von April bis einschließlich Dezember 2015 verkaufte das Unternehmen weltweit gut 6,49 Millionen Fahrzeuge, womit der konsolidierte Absatz um rund 246.000 Fahrzeuge respektive 3,7 Prozent sank. In Nordamerika stiegen die Verkaufszahlen um 33.032 Einheiten auf 2,14 Millionen Fahrzeuge, in allen anderen Regionen verzeichnete Toyota einen Rückgang. In Europa wurden 617.684 Neufahrzeuge an Kunden übergeben, 2,5 Prozent weniger als in den ersten neun Monaten des vorherigen Geschäftsjahres. Das Betriebsergebnis in dieser Region betrug 50,7 Milliarden Yen (378,36 Millionen Euro).

Die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr hat Toyota angepasst. Trotz erwarteter Wechselkursänderungen rechnet das Unternehmen weiterhin mit einem Umsatz von 27,5 Billionen Yen (208,33 Milliarden Euro). Das Betriebsergebnis wird voraussichtlich 2,8 Billionen Yen (21,21 Milliarden Euro) betragen. TMC erwartet zudem einen Gewinn vor Steuern in Höhe von 2,98 Billionen Yen (22,58 Milliarden Euro) und einen Nettogewinn von 2,27 Billionen Yen (17,2 Milliarden Euro).

Die Auswirkungen des kurzfristigen Produktionsstopps in Japan sind in der Prognose nicht berücksichtigt. Aufgrund einer Explosion in einem Stahlwerk eines japanischen Zulieferers hat Toyota die Fertigung in der ersten Februar-Hälfte vorübergehend unterbrochen.

„Mit einem Betriebsergebnis von 2,8 Millionen Yen bleibt unsere Prognose in diesem Bereich unverändert. Positive Faktoren wie Fortschritte bei den Kosteneinsparungen und der schwächere Yen sind genauso berücksichtigt wie negative Einflüsse wie der erwartete Anstieg bei den Vertriebs-Ausgaben und anderen Ausgaben“, erläutert TMC Geschäftsführer Tesuya Otake.

Ausführliche Informationen zu den kompletten Finanzzahlen für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres finden Sie unter folgendem Link: http://www.toyota-global.com/investors/financial_result/

* Der zugrundeliegende Wechselkurs für die aktuellen Zahlen: 1 Euro = 134 Yen
** Der zugrundeliegende Wechselkurs für die Prognose: 1 Euro = 132 Yen

 



Toyota Prius+ ist Wertmeister 2016

Geringster Wertverlust in der Kompaktklasse

Der Toyota Prius+ ist Wertmeister 2016: Der siebensitzige Hybrid-Van ist nach vier Jahren und einer Jahreslaufleistung von 15.000 Kilometern noch 56,23 Prozent seines ursprünglichen Neupreises wert.

Köln. Der Toyota Prius+ ist Wertmeister 2016: Der siebensitzige Hybrid-Van ist nach vier Jahren und einer Jahreslaufleistung von 15.000 Kilometern noch 56,23 Prozent seines ursprünglichen Neupreises wert – kein anderes Modell in der Kompaktklasse weist einen höheren Restwert auf. Zu diesem Ergebnis kommen die Fachzeitschrift „Auto Bild“ und die Experten von Schwacke in ihrer aktuellen Restwertanalyse.

Die automobilen „Wertmeister“ wurden in diesem Jahr bereits zum 13. Mal gekürt. In insgesamt zwölf Kategorien ermittelten die Restwertexperten die Fahrzeuge mit dem geringsten prozentualen und absoluten Wertverlust nach vier Jahren. Neben Preis und Unterhaltskosten fließen auch Qualität, Design und Motorisierung in die Prognose mit ein.

Der Toyota Prius+ fährt bereits seit seiner Einführung regelmäßig Spitzenplatzierungen in den Restwert-Rankings ein. Verantwortlich für den geringen Wertverlust ist insbesondere der ebenso effiziente wie wartungsarme Hybridantrieb. Die Kombination aus Benziner und Elektromotor, die eine Systemleistung von 100 kW/136 PS entwickelt, reduziert den Kraftstoffverbrauch auf durchschnittlich 4,1 Liter je 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 96 g/km entspricht. Kunden profitieren also gleich doppelt: vom niedrigen Verbrauch und dem höheren Restwert.

Mit dem Aygo sowie dem Yaris Hybrid landen zwei weitere Toyota Modell auf dem „Wertmeister“-Podium: Mit 54,25 Prozent Restwert nach vier Jahren und 44.000 Kilometern Gesamtlaufleistung rangiert der Aygo auf dem dritten Platz in der Klasse der Kleinstwagen. Der Yaris Hybrid erzielt einen Restwert von 56,9 Prozent und belegt damit den 3. Platz in der Klasse der Kleinwagen.

 



Toyota Mirai ist „Auto der Vernunft 2016“

Brennstoffzellenfahrzeug gewinnt Sonderpreis für alternativen Antrieb

toyota verso 2016

Der Toyota Mirai ist das „Auto der Vernunft 2016“.

Köln, 29.Januar 2016. Bei der gleichnamigen Leserwahl des Verbrauchermagazins „Guter Rat“ und der Zeitschrift „SUPERillu“ hat das Brennstoffzellenfahrzeug den erstmals vergebenen Sonderpreis „Alternative Antriebe“ gewonnen. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Jury die besten Entwicklungen des Jahres.

„Bislang bietet nur Toyota ein eigens für diesen Antrieb entwickeltes und in Serie gefertigtes Wasserstoff-Auto zum Kauf an. Der Toyota Mirai fährt mit Strom, der an Bord erzeugt wird. Bei der Reaktion von Wasserstoff mit Sauerstoff in der Brennstoffzelle entsteht als einziges Abfallprodukt reiner Wasserdampf“, heißt es in der Jury-Begründung. Der Mirai sei damit ein wichtiger Schritt in die automobile Zukunft und zeige, dass „eine von fossilen Kraftstoffen unabhängige Mobilität realisierbar ist“.

Der in der Brennstoffzelle des Toyota Mirai erzeugte Strom treibt einen 113 kW/154 PS starken Elektromotor an, der vom Start weg ein gleichbleibend hohes Drehmoment liefert. Die viersitzige Limousine bietet mit rund 500 Kilometern eine ähnliche Reichweite wie konventionell angetriebene Fahrzeuge. Auch der Tankvorgang dauert nicht wesentlich länger.

 



Weltweit mehr als 10,15 Millionen Autos verkauft

Toyota schreibt seine Erfolgsgeschichte fort

toyota verso 2016

Mit 10,15 Millionen verkauften Fahrzeugen im Jahr 2015 ist Toyota weiterhin der größte Automobilhersteller der Welt.

Köln, 27.Januar 2016. Von den vier Marken der Toyota Motor Corporation – Toyota, Lexus, Daihatsu und Hino – legten die Kernmarke Toyota und Lexus gegenüber dem Vorjahr um 0,5 Prozent auf 9,19 Millionen verkaufte Einheiten zu. Insgesamt gingen die Verkaufszahlen im Konzern um 0,8 Prozent zurück, liegen jedoch weiterhin über der Zehn-Millionen-Marke.

Obwohl die Absatzzahlen auf dem Heimatmarkt um insgesamt 7,4 Prozent auf 1,79 Millionen Fahrzeuge zurückgingen, erreichte der Konzern einen um 1,3 Prozentpunkte gesteigerten Marktanteil von 43 Prozent. Für positive Nachrichten aus Japan sorgte Lexus mit einem Neun-Prozent-Zuwachs: Die Premium-Marke fand 48.231 Käufer.

Die Verkäufe außerhalb Japans legten um 0,9 Prozent auf 7,98 Millionen Fahrzeuge zu. Auch hier waren die Marken Toyota und Lexus mit einem Plus von 1,3 Prozent auf 7,69 Millionen Einheiten ein Erfolgsgarant.

Im vierten Jahr in Folge stiegen die Produktionszahlen von Toyota und Lexus Modellen außerhalb Japans und erreichten mit 5,74 Millionen Fahrzeugen, die in Nordamerika, Lateinamerika, Europa und Australien vom Band liefen, ein Rekordhoch. Die weltweite Produktion aller Marken ging um 2,0 Prozent auf 10,08 Millionen Einheiten zurück.

 



Gemeinsam für Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie

Toyota unterstützt bundesweite Initiative

toyota verso 2016

Toyota macht sich gemeinsam mit zwölf Partnern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft für Wasserstoff als alternativen Energieträger stark.

Köln, 26.Januar 2016. Die Initiative „Wasserstoff Brennstoffzelle Deutschland“ setzt sich für eine flächendeckende Einführung von umweltverträglichen Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien ein – vom Brennstoffzellenauto über den Ausbau von Wasserstofftankstellen bis hin zu Gebäuden mit Brennstoffzellen für die Strom- und Wärmeversorgung.

Unterstützt wird das Bündnis dabei von Schauspieler und Umweltaktivist Hannes Jaenicke, der als Botschafter getreu dem Kampagnen-Motto für „Energie für immer“ wirbt. „Ob im Eigenheim oder auf der Autobahn: Wasserstoff und Brennstoffzelle sind ein Quantensprung im Umwelt- und Klimaschutz. Gerade im Energie- und Automobilbereich müssen wir schnellstens auf innovative, saubere Lösungen umsteigen“, so Jaenicke.

Die Initiative konzentriert sich insbesondere auf Elektromobilität mit Brennstoffzellenautos, ihr Anteil soll kontinuierlich steigen. Auch die notwendige Infrastruktur wird sukzessive ausgebaut: Bis 2023 sollen allein in Deutschland rund 400 Wasserstofftankstellen entstehen.

Toyota nimmt bei der Brennstoffzelle eine Vorreiterrolle ein: Bereits seit Herbst 2015 bietet der japanische Automobilhersteller mit dem Mirai das erste in Großserie gefertigte Brennstoffzellenfahrzeug der Marke an. Die viersitzige Familienlimousine ist ohne CO2- und Schadstoffemissionen unterwegs. Wasserstoff wird in der Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt, die den 113 kW/154 PS starken Elektromotor antreibt. Als Emission entsteht lediglich Wasser. Trotzdem bietet das 4,89 Meter lange Modell eine ähnliche Reichweite wie konventionell angetriebene Fahrzeuge, auch der Tankvorgang dauert nicht wesentlich länger.

„Elektromobilität muss emotional sein und Leidenschaft wecken für den Antrieb der Zukunft. Elektrofahrzeuge mit Wasserstoff-Brennstoffzellen bieten dafür die besten Voraussetzungen“, erklärt Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. In seinem Ministerium fiel Ende Januar der Startschuss für die deutschlandweite Werbekampagne. Entsprechende Motive werden in den nächsten Wochen an den Flughäfen Berlin-Tegel, Düsseldorf, Frankfurt, München und Stuttgart sowie in Online- und sozialen Medien platziert.

Neben Toyota beteiligen sich folgende Partner an der Initiative „Wasserstoff Brennstoffzelle Deutschland“: Linde AG, Nationale Organisation Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie GmbH (NOW), Air Liquide, Daimler AG, OMV Deutschland GmbH, VDMA Arbeitsgemeinschaft Brennstoffzellen, BMW AG, Clean Energy Partnership (CEP), AREVA H2Gen GmbH, Audi AG, Shell Deutschland Oil GmbH sowie Deutscher Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband e.V. (DWV).

 



Toyota und Lexus 2015 mit neuem Hybrid-Rekord in Europa

Absatz von Hybridfahrzeugen steigt auf 209.000 Einheiten

toyota verso 2016

Die Nachfrage nach Hybridfahrzeugen von Toyota und Lexus ist 2015 zum fünften Mal in Folge gestiegen. Insgesamt hat Toyota Motor Europe (TME) im vergangenen Jahr 209.000 Hybridfahrzeuge der Marken Toyota und Lexus verkauft.

Köln. Die Nachfrage nach Hybridfahrzeugen von Toyota und Lexus ist 2015 zum fünften Mal in Folge gestiegen. Insgesamt hat Toyota Motor Europe (TME) im vergangenen Jahr 209.000 Hybridfahrzeuge der Marken Toyota und Lexus verkauft. Das entspricht einem Zuwachs gegenüber 2014 von 17 Prozent. Der Anteil der Hybridfahrzeuge am Gesamtabsatz der beiden Marken stieg um vier Prozentpunkte auf 24 Prozent. Betrachtet man nur Westeuropa, stellen Hybridfahrzeuge sogar ein Drittel der gesamten Toyota und Lexus Neuzulassungen.

„Diese herausragenden Zahlen zeigen, dass die europäischen Kunden über das Auf und Ab der Kraftstoffpreise hinausblicken“, sagt Johan van Zyl, Präsident und CEO von Toyota Motor Europe. „Sie wollen nicht nur Sprit sparen und Emissionen senken, sondern sind von den Vorzügen im Ganzen überzeugt, die das Fahren eines Hybridautos mit sich bringt. Dazu zählen die niedrigen Betriebskosten, das ruhige Fahrerlebnis und der Vorteil eines elektrischen Antriebs, ohne sich dabei Sorgen um die Reichweite machen zu müssen.“

Innerhalb der Hybridmodellpalette erreichte der Yaris Hybrid mit 72.000 Einheiten und einem Plus von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr einen neuen Verkaufsrekord – und beweist damit, dass Hybridtechnik auch im preissensiblen B-Segment erfolgreich sein kann. Mehr als jeder dritte in Europa verkaufte Yaris ist ein Hybrid.

Noch eindrucksvoller ist der Hybridanteil in der Auris Baureihe: Mehr als jeder zweite Käufer eines Auris hat sich im vergangenen Jahr für das Hybridmodell entschieden. Insgesamt stieg der Absatz des Auris Hybrid im Vergleich zum Vorjahr um zwölf Prozent auf 78.500 Einheiten.

Der Hybridabsatz der Premiummarke Lexus belief sich im vergangenen Jahr auf 41.000 Einheiten, was einem Zuwachs von 24 Prozent entspricht. In Europa beträgt der Hybridanteil an den Lexus Gesamtverkäufen 64 Prozent, in Westeuropa sind es sogar 96 Prozent.

„Der Trend zum Hybrid ist ungebrochen und geht 2016 weiter“, so van Zyl weiter. „Die neue Generation des Toyota Prius und der erste RAV4 Hybrid stehen bereits in den Startlöchern. Bis 2020 wollen wir mehr als 400.000 Einheiten erreichen.“


Gesamtabsatz 2015 der Marken Toyota und Lexus

Toyota und Lexus haben 2015 in Europa 874.000 Fahrzeuge verkauft, ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr um 1,5 Prozent. In diesen Zahlen spiegeln sich zwei bestimmende Trends wider: das nachhaltige Wachstum von Toyota Motor Europe in Westeuropa (+7%) und Mitteleuropa (+18%) sowie ein Absatzrückgang auf dem stark rückläufigen osteuropäischen Markt (Russland, Kasachstan, Ukraine und die Kaukasus-Region) (-36%).

„Angesichts der Rubel-Abwertung war klar, dass das Jahr nicht einfach werden würde“, erläutert van Zyl. „Aber wir haben es geschafft, unseren Marktanteil in Osteuropa zu verteidigen und unseren Absatz im Rest Europas um 9,5 Prozent zu steigern. Besonders stolz sind wir auf die extrem starke Performance unserer Hybridmodelle und auf den neuen Absatzrekord unserer Premiummarke Lexus in Europa.“


Starke Nachfrage nach den in Europa produzierten Toyota Modellen

Der Absatz der in Europa produzierten Toyota Fahrzeuge ist im vergangenen Jahr um 27.000 Einheiten bzw. fünf Prozent gestiegen und erreicht jetzt einen Anteil von 71 Prozent an den Gesamtverkäufen der Marke; das sind sechs Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor. Während der Aygo gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 26 Prozent auf 89.000 Einheiten einfuhr, verzeichnete der überarbeitete Yaris einen Zuwachs von elf Prozent auf 201.000 Fahrzeuge. Überzeugend gestartet sind auch die Neuauflagen des Auris und des Avensis. Während der Auris mit 142.000 Einheiten in einem rückläufigen Segment auf stabilem Niveau lag, erzielte der Avensis ein Plus von 17 Prozent auf 35.000 Einheiten.


2016 wird Toyota den neuen Prius, den RAV4 Hybrid, den neuen Hilux und den neuen Proace auf den Markt bringen.


Neuer Verkaufsrekord für Lexus

Lexus hat 2015 das beste Verkaufsergebnis aller Zeiten in Europa vorgelegt. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Absatz der Premiummarke um 20 Prozent auf knapp 64.000 Einheiten. „Wir haben nicht nur in Westeuropa stark zugelegt, sondern sind trotz des allgemeinen Marktrückgangs sogar in Osteuropa gewachsen“, sagt van Zyl. „Wir gehen davon aus, dass dieser starke Wachstumstrend sich auch 2016 weiter fortsetzt und wir erneut einen Rekord aufstellen werden. Unser Ziel für 2020 lautet 100.000 Einheiten.“

In Westeuropa verzeichnete Lexus ein Plus von 31 Prozent, in Mitteleuropa legte die Marke um 50 Prozent zu und in Osteuropa trotz der schwierigen Marktbedingungen um ein Prozent. Der Marktanteil stieg in Westeuropa um 0,2 Prozentpunkte auf 1,2 Prozent, in Mitteleuropa um 0,8 Punkte auf 3,6 Prozent und in Osteuropa um drei Prozentpunkte auf das neue Allzeithoch von 12,2 Prozent.

Die Lexus Fahrzeugpalette umfasst inzwischen neun verschiedene Modelle und deckt alle wichtigen Premium-Segmente ab. Bestseller ist mit 28.000 Einheiten und einem Hybridanteil von 61 Prozent der Lexus NX. Für eine weitere deutliche Absatzsteigerung wird 2016 die in diesen Wochen startende neue Generation des Lexus RX sorgen.

„So gut sie auch sind: Verkaufszahlen sind nur Verkaufszahlen“, so van Zyl abschließend. „Uns ist es am wichtigsten, dass unsere Marken und unser Geschäft in Europa auf solide und nachhaltige, profitable Art wachsen. Und das schaffen wir, indem wir unseren Kunden immer bessere Toyota und Lexus Fahrzeuge und einen immer besseren Service anbieten.“

 



Der Toyota Verso 2016: Dynamisch und sicher

Toyota Safety Sense jetzt serienmäßig an Bord

toyota verso 2016

Die Tugenden des Toyota Verso sind bekannt: Er ist kompakt, geräumig und vielseitig - nicht zuletzt dank des größten Sitzabstandes seiner Klasse und der Flexibilität der Toyota Easy Flat Sitze. Für das Modelljahr 2016 kann jetzt auf der Habenseite zusätzlich eine ausgezeichnete Sicherheit notiert werden.

Köln, 9. Dezember 2015. Die Tugenden des Toyota Verso sind bekannt: Er ist kompakt, geräumig und vielseitig - nicht zuletzt dank des größten Sitzabstandes seiner Klasse und der Flexibilität der Toyota Easy Flat Sitze. Für das Modelljahr 2016 kann jetzt auf der Habenseite zusätzlich eine ausgezeichnete Sicherheit notiert werden. Im erfolgreichen Kompaktvan ist ab kommenden März das Toyota Safety Sense System serienmäßig an Bord. Es hebt mit Pre-Collision System, Spurhalte- und Fernlichtassistent sowohl die aktive Sicherheit als auch die Unterstützung des Fahrers auf ein neues Niveau.

Der Innenraum des Verso 2016 wurde durch graphitfarbene Einsätze in der Mittelkonsole, der Handbremse und an den Becherhaltern aufgewertet. Zudem verfügen die Sitze der mittleren Ausstattungslinie über eine neue hochwertige Polsterung mit geprägten Einsätzen an den Rückenlehnen vorn und hinten. Neue dunkelgraue Sitze mit ledernen Seitenpolstern sind der Executive-Variante des Verso vorbehalten. In allen Versionen fallen ein besonders dynamisch gestaltetes Lederlenkrad und ein aus hochwertigem Material gefertigter Schaltknauf im Lederfinish ins Auge.

Mehr Komfort bietet auch das jetzt noch bedienfreundlichere Multimediasystem Toyota Touch® 2 mit einem größeren 7-Zoll-Farbdisplay. Das Toyota Touch® 2 mit Go profitiert von einer verbesserten Navigation und zahlreichen neuen Funktionen.

Neu gestaltet wurden zudem die 17-Zoll-Alufelgen. Als zusätzlich Außenfarbe ist ab 2016 Platinum Bronze im Programm. Die Motorenpalette umfasst den 1,6 Liter D-4D Turbodiesel und zwei 1,6- bzw. 1,8-Liter Valvematic Benzinmotoren. Der wahlweise als Fünf- oder Siebensitzer erhältliche Toyota Verso wurde seit seiner Markteinführung 2002 rund 700.000 Mal verkauft.

Toyota Safety Sense
Toyota Safety Sense bietet ein Bündel von Sicherheitstechnologien, um in möglichst allen Verkehrssituationen Unfälle zu vermeiden oder zumindest deren Folgen zu mildern. Die dazu notwendigen Informationen liefert eine Kamera und ein Laser Sensor in einer kompakten, am oberen Rand der Windschutzscheibe angebrachten Box.

Das Pre-Collision System erkennt Hindernisse vor dem Fahrzeug und reduziert zwischen etwa 10 und 80 km/h das Risiko, mit dem Objekt zu kollidieren, indem es den Fahrer sowohl optisch als auch akustisch auffordert zu bremsen. Zudem bereitet es die Bremsanlage darauf vor, zusätzliche Verzögerungsleistung zu generieren, sobald der Fahrer die Bremse betätigt. Sollte der Fahrer nicht zeitnah reagieren, leitet das System automatisch eine Bremsung ein und bremst das Fahrzeug bis zum vollständigen Halt ab oder reduziert zumindest die Fahrzeuggeschwindigkeit um etwa 30 km/h1, so dass ein Unfall vermieden oder wenigstens die Wucht des Aufpralls reduziert wird.

Der Spurhalteassistent erkennt Fahrbahnmarkierungen und hilft dabei, unbeabsichtigte Fahrspurwechsel zu vermeiden. Wenn das Fahrzeug die Fahrspur verlässt, ohne dass der Fahrer den Blinker gesetzt hat, warnt das System sowohl optisch als auch akustisch.

Der Fernlichtassistent optimiert die Sicht bei Dunkelheit. Er erkennt die Scheinwerfer und Rückleuchten anderer Fahrzeuge und schaltet automatisch zwischen Fernlicht und Abblendlicht um, damit andere Verkehrsteilnehmer nicht geblendet werden. So kann der Fahrer wann immer vertretbar mit Fernlicht fahren und Fußgänger sowie Hindernisse besser erkennen.

Mit Toyota Safety Sense sind Toyota Kunden nicht nur sicherer unterwegs, sondern auch sparsamer. Beim Abschluss einer Toyota Kfz-Versicherung für das mit dem Sicherheitssystem ausgerüstete Fahrzeug reduziert Toyota die Versicherungsprämie für Haftpflicht und Vollkasko um bis zu eine Typklasse.

Toyota Verso 1.6 Liter Valvematik (97 kW/132 PS) Kraftstoffverbrauch: innerorts 8,6 l/100 km, außerorts 5,7 l/100 km, kombiniert 6,8 l/100 km CO2-Emissionen kombiniert: 157 g/km, CO2-Effizienzklasse: C

Toyota Verso 1.8 Liter Valvematik (108 kW/147 PS) Kraftstoffverbrauch: innerorts 8,9 l/100 km, außerorts 5,6 l/100 km, kombiniert 6,8 l/100 km CO2-Emissionen kombiniert: 158 g/km, CO2-Effizienzklasse: C

Toyota Verso 1.6 Liter D-4D (82 kW/112 PS) Kraftstoffverbrauch: innerorts 5,3 l/100 km, außerorts 4,1 l/100 km, kombiniert 4,5 l/100 km CO2-Emissionen kombiniert: 119 g/km, CO2-Effizienzklasse: A

1: Ergebnisse eines Tests mit einem 30 km/h schnellen Fahrzeug und einem stehenden Fahrzeug; die Wirkungsweise des Systems ist abhängig von den Verkehrsbedingungen (einschließlich Straßenzustand und Wetter) sowie vom Zustand des Fahrzeugs.

 



„Auto Trophy 2015“ für den Toyota Mirai

Brennstoffzellenfahrzeug gewinnt Sonderpreis der Redaktion als innovativstes Modell

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Die „Auto Trophy 2015“ geht an den Toyota Mirai. Das erste Brennstoffzellenfahrzeug der Marke gewinnt bei der gleichnamigen Leserwahl der „Auto Zeitung“ sowie 25 weiterer Fachmagazine des Bauer-Verlags den Sonderpreis „Innovation“.

Köln. Die renommierte „Auto Trophy“ wurde in diesem Jahr bereits zum 28. Mal verliehen. In 23 Kategorien standen 441 Modelle und Marken zur Wahl, in acht nationalen Wertungsklassen wurden jeweils ein Gesamt- und ein Importsieger bestimmt. Insgesamt 74.921 Leser aus zehn Ländern und vier Kontinenten haben an der Abstimmung der „World’s Best Cars“ teilgenommen. Die Redaktionen vergeben darüber hinaus alljährlich Sonderpreise in verschiedenen Kategorien, darunter auch die Kategorie „Innovation“.

Das innovativste Modell 2015 ist demnach der Toyota Mirai. In seiner Brennstoffzelle wird Wasserstoff in elektrische Energie umgewandelt, die wiederum den Elektromotor antreibt. Als Emission entsteht dabei lediglich Wasser. Trotzdem hat die 4,89 Meter lange Limousine der oberen Mittelklasse mit mehr als 500 Kilometern eine ähnliche Reichweite wie konventionell angetriebene Fahrzeuge, auch der Tankvorgang dauert mit etwa drei Minuten nicht wesentlich länger.

 



Neue Etappe des Kooperationsprogramms zwischen PSA Peugeot Citroën und Toyota

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PSA Peugeot Citroën und Toyota Motor Europe (TME) stellen heute den neuen Citroën SPACETOURER, den Peugeot TRAVELLER und den Toyota PROACE vor. Die Fahrzeuge werden als MPV-Versionen für die private Nutzung und für den Shuttle-Einsatz im gewerblichen Bereich verfügbar sein. Beide Unternehmen unterstreichen damit die Fortsetzung ihrer Kooperation aus dem Jahr 2012.

Die drei Fahrzeuge werden in der ersten Jahreshälfte 2016 auf den Markt kommen und auf dem Genfer Automobil Salon im März 2016 auf den Ständen der jeweiligen Marken präsentiert.

„Wir freuen uns, heute diese drei Fahrzeuge vorzustellen – sie sind das Ergebnis der Kooperation mit Toyota Motor Europe. Diese Zusammenarbeit hat uns ermöglicht, eine neue und effiziente Fahrzeugplattform zu entwickeln. Damit können wir unseren Kunden auf der gesamten Welt in den jeweiligen Segmenten ein sehr wettbewerbsfähiges Produkt anbieten.“, sagte Patrice Lucas, PSA Peugeot Citroën Head of Programme and Strategy.

„Wir sind sehr dankbar, dass die Zusammenarbeit mit PSA Peugeot Citroën, die wir im Jahr 2012 gestartet haben, eine völlig neue Generation des Toyota PROACE hervor bringt.”, erklärte Johan van Zyl CEO und Präsident von Toyota Motor Europe. „Die Teams haben sehr intensiv zusammengearbeitet und dies im Sinne ihrer jeweiligen Marke. Und ich bin mir sicher, dass unser neues Produkt in all seinen Varianten das Angebot von Toyota im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge stärken wird. Der neue PROACE rundet das Angebot von soliden und zuverlässigen Fahrzeugen ab und entspricht damit dem, was die Kunden von Toyota erwarten.“

Der aktuelle Toyota PROACE basiert seit 2013 auf der aktuellen Generation des Peugeot Expert and Citroën Jumpy. Bereits 2012 wurde vereinbart, dass die beiden Unternehmen die nächste Generation gemeinsam entwickeln und dass die Kooperation über das Jahr 2020 hinaus fortgesetzt wird.

Das Ziel der Kooperation ist für beide Firmen ein wettbewerbsfähiges Produkt im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge, des Shuttle- und Kombi-Segmentes anzubieten und dabei in der Entwicklung, der Produktion und der Kostenoptimierung voneinander zu profitieren. Die Fahrzeuge werden im PSA Peugeot Citroën Werk in Sevel-Nord Valenciennes, Frankreich produziert.

Toyota Europe beteiligte sich an den Entwicklungs- und industriellen Investitionskosten für die neuen Fahrzeuge.

Die Fahrzeuge teilen sich Technik, Motoren und Ausstattungen. Dabei verfügen Sie über ein markantes und eigenständiges Design im Sinne der jeweiligen Marke.

 



Toyota ist neuer Partner des Internationalen Paralympischen Komitees

Zusammenarbeit bis 2024 vereinbart.

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Toyota ist neuer offizieller Partner des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) und der Paralympischen Spiele.

Köln. Toyota ist neuer offizieller Partner des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) und der Paralympischen Spiele. Der japanische Automobilhersteller und das IPC haben in Tokio eine entsprechende Vereinbarung für die Jahre 2016 bis 2024 unterzeichnet. An der Bekanntgabe der Kooperation nahmen unter anderem IPC-Präsident Sir Philip Craven und Akio Toyoda, Präsident der Toyota Motor Corporation, teil. Die Sponsorenrechte von Toyota sind 2016 auf Japan begrenzt und gelten ab 2017 weltweit. In den Zeitraum der Kooperation fallen auch die Paralympischen Spiele 2020, die im Anschluss an die Olympischen Spiele in der japanischen Hauptstadt Tokio stattfinden.

Als globaler offizieller Partner der Paralympischen Spiele unterstützt Toyota sowohl die Sommer- als auch die Winterspiele sowie damit verbundene weltweite Aktivitäten. Zudem ist Toyota im Zeitraum von 2017 bis 2024 in Aktivitäten aller Nationalen Paralympischen Komitees eingebunden. Als Mobilitätspartner der Spiele stellt Toyota unter anderem Pkw und Nutzfahrzeuge, Mobilitätsdienstleistungen wie Telematik-Services und Intelligente Transportsysteme (ITS) sowie Roboter und Automaten zur Mobilitätsunterstützung.

„Wir freuen uns sehr auf die langfristige Zusammenarbeit mit Toyota, denn wir teilen die gleichen Werte und dieselbe Leidenschaft für Mobilität als treibende Kraft der Inklusion“, sagte IPC-Präsident Sir Philip Craven. „Das IPC will durch Behindertensport die Inklusion von Behinderten in die Gesellschaft vorantreiben, aber das können wir nur durch Mobilität für alle erreichen. Durch die Zusammenarbeit mit Toyota können wir der paralympischen Bewegung noch mehr Energie verleihen und das Leben von Millionen weiterer Menschen bereichern.“

„Wir bei Toyota sind wie das IPC entschlossen, eine Gesellschaft zu schaffen, die allen Menschen Zugang zu den gleichen Möglichkeiten bietet“, ergänzte Toyota Präsident Akio Toyoda bei der Bekanntgabe der Kooperation. „Sir Philip hat darauf hingewiesen, wie wichtig Mobilität für Menschen mit Behinderung ist, um am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. Mobilität darf keine Hürde sein, sondern soll den Menschen die Möglichkeit bieten, ihre Träume Wirklichkeit werden zu lassen. In den schwierigsten Momenten bietet uns der Sport Hoffnung, Ziele und Inspiration, er hat die Kraft, uns alle zu vereinen. Mit den Paralympischen Spielen wollen wir allen Menschen den Zugang zu Mobilität und Sport ermöglichen.“

 



Toyota Hilux ist „Top-Performer 2015“

„Autoflotte“ kürt die besten Flottenfahrzeuge

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Der Toyota Hilux ist „Top-Performer 2015“. Der gleichnamige Preis wurde in diesem Jahr erstmals vom Fachmagazin „Autoflotte“ vergeben und würdigt die beliebtesten Flottenfahrzeuge Deutschlands.

Köln. Der Toyota Hilux ist „Top-Performer 2015“. Der gleichnamige Preis wurde in diesem Jahr erstmals vom Fachmagazin „Autoflotte“ vergeben und würdigt die beliebtesten Flottenfahrzeuge Deutschlands. Der japanische Alleskönner war demnach der erfolgreichste Pick-up der vergangenen zwölf Monate.

Für die Auszeichnung, die im Rahmen des „Autoflotte Fuhrpark-Monitors“ in Frankfurt am Main verliehen wurde, wertete das auf den Automobil- und Flottenmarkt spezialisierte Marktforschungsinstitut Dataforce unter anderem die Neuzulassungen von Firmenkunden mit mindestens drei Fahrzeugen aus. Entscheidend war, welche Fahrzeuge sich von Oktober 2014 bis September 2015 besonders gut im Flottenmarkt entwickelten oder auf große Resonanz stießen. Das Fachmagazin kürte insgesamt 17 Gewinner in 15 Kategorien.

Den Klassensieg bei den Pick-ups fuhr der Toyota Hilux ein. Der robuste Vielseitigkeitskünstler beweist seit mehr als 45 Jahren höchste Zuverlässigkeit auf jedem Terrain. Kunden können unter anderem zwischen Einzel- oder Doppelkabine für bis zu fünf Personen sowie 4x2- oder 4x4-Antrieb wählen.

 



Im Toyota Yaris auf Streife

Polizei in Sachsen-Anhalt bekommt 25 neue Dienstwagen

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Die Polizei in Sachsen-Anhalt ist künftig im Toyota Yaris unterwegs: 25 Fahrzeuge des wendigen Kleinwagen wurden nun an die drei Polizeidirektionen des Bundeslandes übergeben. Mit dem Toyota Yaris schickt das Bundesland erstmals Kleinwagen auf Streife.

Köln. Die Polizei in Sachsen-Anhalt ist künftig im Toyota Yaris unterwegs: 25 Fahrzeuge des wendigen Kleinwagen wurden nun an die drei Polizeidirektionen des Bundeslandes übergeben. Mit dem Toyota Yaris schickt das Bundesland erstmals Kleinwagen auf Streife.

Als Teil eines neuen Konzepts wird der Toyota Yaris vor allem in Kleinstädten und ländlichen Regionen eingesetzt, um die Präsenz vor Ort zu stärken. Zum einem wird damit dem Aufgabenfeld der Regionalbereichsbeamten Rechnung getragen, zum anderen soll mit dem kleineren Funkstreifenwagen die Erkennbarkeit als Regionalbereichsbeamte erhöht werden.

„Der Toyota Yaris wird den Polizeibeamtinnen und -beamten mit seinem ebenso agilen, wie sparsamen 1,33 Liter-Motor und Automatikgetriebe* in den kommenden Jahren einen sicheren, zuverlässigen und komfortablen Arbeitsplatz bieten“, so Michael Heise Vertriebsleiter Toyota Geschäftskunden Service.

Im Anschluss an die Übergabe der Fahrzeuge an den Staatsekretär im Innenministerium, Prof. Dr. Ulf Gundlach, gab dieser die Fahrzeugschlüssel gleich an die Regionalbereichsbeamten weiter, die ihre neuen Dienstfahrzeuge direkt zu ihren Dienststellen mitnahmen.



*Kraftstoffverbrauch Yaris 1,33-l-Dual-VVT-i 73kW (98PS) Stufenloses Automatikgetriebe (Multidrive S), 5-Türer, innerorts/außerorts/kombiniert 5,7/4,5/4,9 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 119 g/km

 



„Auto Trophy 2015“ für den Toyota Mirai

Brennstoffzellenfahrzeug gewinnt Sonderpreis der Redaktion als innovativstes Modell

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Köln. Die „Auto Trophy 2015“ geht an den Toyota Mirai. Das erste Brennstoffzellenfahrzeug der Marke gewinnt bei der gleichnamigen Leserwahl der „Auto Zeitung“ sowie 25 weiterer Fachmagazine des Bauer-Verlags den Sonderpreis „Innovation“.

Die renommierte „Auto Trophy“ wurde in diesem Jahr bereits zum 28. Mal verliehen. In 23 Kategorien standen 441 Modelle und Marken zur Wahl, in acht nationalen Wertungsklassen wurden jeweils ein Gesamt- und ein Importsieger bestimmt. Insgesamt 74.921 Leser aus zehn Ländern und vier Kontinenten haben an der Abstimmung der „World’s Best Cars“ teilgenommen. Die Redaktionen vergeben darüber hinaus alljährlich Sonderpreise in verschiedenen Kategorien, darunter auch die Kategorie „Innovation“.

Das innovativste Modell 2015 ist demnach der Toyota Mirai. In seiner Brennstoffzelle wird Wasserstoff in elektrische Energie umgewandelt, die wiederum den 113 kW/154 PS starken Elektromotor antreibt. Als Emission entsteht dabei lediglich Wasser. Trotzdem hat die 4,89 Meter lange Limousine der oberen Mittelklasse mit mehr als 500 Kilometern eine ähnliche Reichweite wie konventionell angetriebene Fahrzeuge, auch der Tankvorgang dauert mit etwa drei Minuten nicht wesentlich länger.

 



Toyota Kfz-Versicherung ist die beste im Land

Das Ergebnis der Marktstudie AUTOHAUS VersicherungsMonitor stellt klar: Die Kfz-Versicherung schließt man am besten direkt im Toyota Handel ab. Bereits zum fünften Mal ist der Toyota Versicherungsdienst die bundesweit beste markengebundene Versicherung.

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Als Klassenbeste punktet die Toyota Versicherung ebenso bei Zuverlässigkeit, Zusammenarbeit, Kompetenz des Außendienstes sowie der Schadenregulierung.

Köln, 18. November 2015. Die jährlich mit Unterstützung des TÜV Nord durchgeführte Studie AUTOHAUS VersicherungsMonitor 2015/2016 ermittelt zum fünften Mal den Toyota Versicherungsdienst (mit ihrem Risikoträger Aioi Nissay Dowa Insurance Company of Europe Ltd.) als Gesamtsieger. Und dabei wird die Toyota Versicherung stetig immer noch besser: Mit einer gegenüber dem Vorjahr erneut verbesserten Gesamtnote von 1,57 verzeichnet sie höchste Zufriedenheit im Kfz-Handel. Für Deutschlands Autofahrer und insbesondere jeden Toyota Kunden dürfte damit klar bewiesen sein, mit welcher Kfz-Versicherung sie am besten fahren!

Erfolgsfaktor Nummer eins: absolute Kundenorientierung
Für die Marke Toyota stehen ausdrücklich der Kunde und dessen Mobilität im Mittelpunkt. Aus diesem Grund arbeiten Versicherung, Bank, Handel und Toyota Deutschland eng zusammen und richten ihre Produkte und Services gezielt auf den Kundenbedarf aus. Rundumservice aus einer Hand lautet die Devise. Im Ergebnis werden Mobilitätspakete und attraktive Sondertarife offeriert. Was – wie die Studie beweist – bei den Kunden gut ankommt und von den Handelspartnern honoriert wird.
Deren Bewertungen im AUTOHAUS VersicherungsMonitor zufolge zählen die hohe Flexibilität in der Tarifausgestaltung sowie Angebot, Qualität und Häufigkeit fahrzeugbezogener Sonderaktionen zu den Stärken des Toyota Versicherungsdienst. Eine ganze Schulnote liegt er hier über dem Durchschnitt der Herstellerversicherer.

Erfolgsfaktor Nummer zwei: beste Servicequalität und kontinuierliche Verbesserung
Als Klassenbeste punktet die Toyota Versicherung ebenso bei Zuverlässigkeit, Zusammenarbeit, Kompetenz des Außendienstes sowie der Schadenregulierung. Höchste Servicequalität in ausnahmslos allen Bereichen wird beim Toyota Versicherungsdienst groß geschrieben. So kommt z. B. selbstverständlich auch die Versicherungssoftware für den Handel kontinuierlich auf den Prüfstand – auch ein Servicebaustein, den die befragten Händler mit einem Notenplus honorieren. Insgesamt schneidet die Toyota Versicherung in 27 aller 29 geprüften Einzelkriterien als bester Herstellerversicherer ab!

AUTOHAUS VersicherungsMonitor: hohe Aussagekraft
In der Studienreihe AUTOHAUS VersicherungsMonitor mit Unterstützung des TÜV Nord bewerten alljährlich rund 900 Markenhändler die Leistungen von markengebundenen Kfz-Versicherungen und deren Risikoträgern sowie unabhängigen Assekuranzpartnern des Kfz-Handels. Dazu lässt die puls Marktforschung GmbH Produkte, Services und Qualität der Zusammenarbeit in 29 Einzelkriterien benoten. Und was die Kfz-Händler dazu sagen, hat Gewicht. Denn sie wissen, was für die Automobilkunden ausschlaggebend und kaufentscheidend ist.

Stichtag 30. November: jetzt zum Klassenbesten wechseln
Die Toyota Versicherung wird für Toyota/Lexus Neufahrzeuge sowie für Gebrauchtwagen direkt im Toyota bzw. Lexus Autohaus abgeschlossen. Der Verkaufsberater kalkuliert je nach Bedarf und Nutzungsverhalten den passenden, günstigsten Tarif. Aber auch im Versicherungsrechner auf der Toyota Website kann jeder Interessent seinen Wunschtarif bereits vorab kalkulieren bzw. direkt online oder telefonisch anfragen. Wer bis dato anderweitig versichert ist, kann problemlos noch bis zum 30. November zum erneuten Gesamtsieger wechseln.



Der kleine Toyota Aygo: In Sachen Restwert ein Riese

Platz eins für den Toyota City-Flitzer bei den Restwertriesen 2019

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In Sachen Restwert ist der kleine Toyota Aygo alles andere als klein: Ab sofort darf er sich sogar Restwertriese 2019 nennen. In der Klasse der „Minis“ ist der wendige Toyota City-Flitzer das Fahrzeug mit dem geringsten prozentualen Wertverlust.

Köln, 11. November 2015. In Sachen Restwert ist der kleine Toyota Aygo alles andere als klein: Ab sofort darf er sich sogar Restwertriese 2019 nennen. In der Klasse der „Minis“ ist der wendige Toyota City-Flitzer das Fahrzeug mit dem geringsten prozentualen Wertverlust. Das haben die Restwert-Experten der bähr & fess forecasts GmbH herausgefunden. Sie ermittelten, dass ein heute gekaufter Aygo nach vier Jahren Haltedauer – also im Jahr 2019 – einen Restwert von 54 Prozent des Neuwagenpreises erzielt.

Mit dem ersten Platz in seinem Segment wiederholt der Aygo übrigens den Erfolg aus dem Vorjahr. Die damit belegte Restwertstabilität verweist auf die überzeugenden Eigenschaften des Kleinstwagens, seine hohe Attraktivität als Neu- und Gebrauchtwagen sowie auf das gute Image, das der Aygo und Toyota bei den Kunden genießen.

Mit dem RAV4 und dem Avensis komplettieren zwei weitere Toyota Modelle das hervorragende Abschneiden bei der Auszeichnung der Restwertriesen, die traditionell in Zusammenarbeit mit Focus Online erfolgt und in diesem Jahr erstmals auch in der Print-Ausgabe erscheint. Bei den Kompakt-SUV landet der Toyota RAV4 mit 2,0-Liter D-4D Dieselmotor und Frontantrieb auf Platz zwei. Nach vier Jahren erzielt er einen Restwert von 56 Prozent.

Die Experten von bähr & fess forecasts haben aber nicht nur die höchsten prozentualen Restwerte ermittelt, sondern auch den niedrigsten absoluten Wertverlust in Euro. In dieser Wertung überzeugt der Avensis mit dem 1,6-Liter-Valvematic-Benziner besonders: Er liegt mit einem Wertverlust von 13.120 Euro in der Mittelklasse auf Platz zwei.



Im Toyota Yaris auf Streife

Polizei in Sachsen-Anhalt bekommt 25 neue Dienstwagen

Köln. Die Polizei in Sachsen-Anhalt ist künftig im Toyota Yaris unterwegs: 25 Fahrzeuge des wendigen Kleinwagen wurden nun an die drei Polizeidirektionen des Bundeslandes übergeben. Mit dem Toyota Yaris schickt das Bundesland erstmals Kleinwagen auf Streife.

Als Teil eines neuen Konzepts wird der Toyota Yaris vor allem in Kleinstädten und ländlichen Regionen eingesetzt, um die Präsenz vor Ort zu stärken. Zum einem wird damit dem Aufgabenfeld der Regionalbereichsbeamten Rechnung getragen, zum anderen soll mit dem kleineren Funkstreifenwagen die Erkennbarkeit als Regionalbereichsbeamte erhöht werden.

„Der Toyota Yaris wird den Polizeibeamtinnen und -beamten mit seinem ebenso agilen, wie sparsamen 1,33 Liter-Motor und Automatikgetriebe in den kommenden Jahren einen sicheren, zuverlässigen und komfortablen Arbeitsplatz bieten“, so Michael Heise Vertriebsleiter Toyota Geschäftskunden Service.

Im Anschluss an die Übergabe der Fahrzeuge an den Staatsekretär im Innenministerium, Prof. Dr. Ulf Gundlach, gab dieser die Fahrzeugschlüssel gleich an die Regionalbereichsbeamten weiter, die ihre neuen Dienstfahrzeuge direkt zu ihren Dienststellen mitnahmen.

 



Der neue Toyota Prius: So effizient wie nie

Vierte Generation emittiert lediglich 70 g/km CO2

Köln. Der neue Toyota Prius ist so effizient wie niemals zuvor. Jede Prius Generation seit 1997 verbesserte sich bei CO2-Emissionen und Verbrauch gegenüber dem jeweiligen Vorgänger, aber nie war der Fortschritt so groß wie beim neuen Modell: Mit 70 g/km CO2 und einem Normverbrauch von 3,0 Litern auf 100 Kilometern setzt die vierte Generationen neue Maßstäbe*. Zum Vergleich: Das Vorgängermodell lag noch bei 89 g/km CO2 und 3,9 Litern Verbrauch.

Um die Effizienz zu steigern, wurde das Hybridsystem des neuen Prius umfassend überarbeitet. Zudem wurde ein besonders aerodynamisches Karosseriedesign entwickelt. Fahrdynamik, Handling und Ansprechverhalten wurden ebenfalls verbessert und richten sich jetzt deutlich stärker nach den Bedürfnissen des Fahrers.

Im neuen Prius arbeitet der bewährte und nun weiterentwickelte 1,8-Liter VVT-i-Benzinmotor mit einem Wirkungsgrad von jetzt 40 Prozent – der weltweit beste Wert für einen Ottomotor. Reibung und mechanische Verluste wurden so reduziert, dass ein Maximum an Energie aus dem Kraftstoff gewonnen werden kann. Auch weitere Komponenten des Prius wurden neu entwickelt oder überarbeitet, um Gewicht einzusparen und so die Effizienz zu steigern, darunter Getriebe, Elektromotor und die Hybrid-Kontrolleinheit.

Die neue Nickel-Metallhydrid-Hybrid-Batterie ist kompakter und leistungsstärker. Angeordnet ist sie jetzt direkt hinter den Rücksitzen, so dass keine Kompromisse beim Kofferraumvolumen eingegangen werden müssen.

Einen wichtigen Beitrag zu den neuen Top-Werten leistet auch die Aerodynamik: Ein niedrigerer Schwerpunkt und schlankere Linien bilden ein auffällig scharfkantiges Design und ermöglichen gemeinsam mit Änderungen am Unterboden einen hervorragenden Luftwiderstandsbeiwert von 0,24 cW.

Auch die Alltagstauglichkeit des neuen Prius wurde erhöht: Die vierte Generation ist die erste, die dank einer ungebremsten Anhängelast von 725 Kilogramm in der Lage ist, einen kleinen Anhänger zu ziehen.

Mehr Fahrspaß
Der neue Prius beschleunigt von null auf 100 km/h in 10,6 Sekunden und im Bereich der für Überholvorgänge relevanten Geschwindigkeiten von 80 auf 120 km/h in 8,3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 km/h. Die Gesamtleistung des neuen Hybridsystems beträgt 90 kW/122 PS.

Dabei konnte der Fahrspaß im neuen Prius unter anderem durch ein verbessertes Beschleunigungsverhalten gesteigert werden. Erreicht wurde dies durch eine umfassende Weiterentwicklung der Hybrid-Kontrolleinheit. Dank einer optimaleren Unterstützung durch Batterie und Elektromotor wurde das charakteristische Aufheulen des Motors beim Beschleunigen, vermindert und ein natürlicheres Fahrerlebnis geschaffen.

Grundlage für das dynamische Potenzial des Prius ist die neue GA-C Plattform, die als erste auf der Toyota New Global Architecture (TNGA) Plattformstrategie basiert. Sie ermöglicht unter anderem einen tieferen Fahrzeugschwerpunkt (- 2,5 cm), was Handling und Fahrstabilität optimiert und auch die Basis für die Effizienz-Steigerung liefert.

Erreicht werden diese Verbesserungen durch eine im Vergleich zum Vorgängermodell um 60 Prozent gesteigerte Karosseriesteifigkeit. Neue Schweiß- und Herstellungstechniken sowie ein größerer Anteil leichter und hochfester Stähle haben dies möglich gemacht. Zu besserem Handling, mehr Stabilität und damit höherem Komfort für die Passagiere trägt auch eine neue Doppelquerlenker-Hinterachse bei. Abrollgeräusche werden reduziert und der Geradeauslauf verbessert.

Diese neuen Qualitäten kombiniert mit einem schnelleren Ansprechverhalten von Gaspedal, Lenkrad und Bremsen heben das dynamische Fahrverhalten und damit den Fahrspaß im Prius der vierten Generation auf ein neues Niveau.

Eine detaillierte Übersicht der technischen Daten ist in den Dokumenten zum Download aufgeführt.

 



Der kleine Toyota Aygo: In Sachen Restwert ein Riese

Platz eins für den Toyota City-Flitzer bei den Restwertriesen 2019

In Sachen Restwert ist der kleine Toyota Aygo alles andere als klein: Ab sofort darf er sich sogar Restwertriese 2019 nennen. In der Klasse der „Minis“ ist der wendige Toyota City-Flitzer das Fahrzeug mit dem geringsten prozentualen Wertverlust.

 

Köln, 11. November 2015. In Sachen Restwert ist der kleine Toyota Aygo alles andere als klein: Ab sofort darf er sich sogar Restwertriese 2019 nennen. In der Klasse der „Minis“ ist der wendige Toyota City-Flitzer das Fahrzeug mit dem geringsten prozentualen Wertverlust. Das haben die Restwert-Experten der bähr & fess forecasts GmbH herausgefunden. Sie ermittelten, dass ein heute gekaufter Aygo nach vier Jahren Haltedauer – also im Jahr 2019 – einen Restwert von 54 Prozent des Neuwagenpreises erzielt.

Mit dem ersten Platz in seinem Segment wiederholt der Aygo übrigens den Erfolg aus dem Vorjahr. Die damit belegte Restwertstabilität verweist auf die überzeugenden Eigenschaften des Kleinstwagens, seine hohe Attraktivität als Neu- und Gebrauchtwagen sowie auf das gute Image, das der Aygo und Toyota bei den Kunden genießen.

Mit dem RAV4 und dem Avensis komplettieren zwei weitere Toyota Modelle das hervorragende Abschneiden bei der Auszeichnung der Restwertriesen, die traditionell in Zusammenarbeit mit Focus Online erfolgt und in diesem Jahr erstmals auch in der Print-Ausgabe erscheint. Bei den Kompakt-SUV landet der Toyota RAV4 mit 2,0-Liter D-4D Dieselmotor und Frontantrieb auf Platz zwei. Nach vier Jahren erzielt er einen Restwert von 56 Prozent.

Die Experten von bähr & fess forecasts haben aber nicht nur die höchsten prozentualen Restwerte ermittelt, sondern auch den niedrigsten absoluten Wertverlust in Euro. In dieser Wertung überzeugt der Avensis mit dem 1,6-Liter-Valvematic-Benziner besonders: Er liegt mit einem Wertverlust von 13.120 Euro in der Mittelklasse auf Platz zwei.

 



Einmillionstes Hybridfahrzeug in Europa geht an einen deutschen Kunden

Familienvater nimmt gleich zwei Auris Hybrid im Autohaus Yvel in Düsseldorf entgegen

Am 11.11. wurde im Düsseldorfer Autohaus Yvel das einmillionste in Europa zugelassene Toyota Hybridfahrzeug an einen deutschen Kunden übergeben.

 

Köln, 11. November 2015. Am 11.11. wurde im Düsseldorfer Autohaus Yvel das einmillionste in Europa zugelassene Toyota Hybridfahrzeug an einen deutschen Kunden übergeben. Neuer Besitzer des Toyota Auris Hybrid ist der 40-jährige Victor Dugonics. Und er ist damit nicht alleine: Als ganz besondere Überraschung überreichte Tom Fux, Präsident von Toyota Deutschland, auch der Ehefrau einen Auris Hybrid, den sie ein Jahr lang kostenfrei fahren kann.

Als weiteres Jubiläumsgeschenk erhält der sportbegeisterte Hybrid-Fahrer zudem Eishockey-Karten für ein Spiel der Kölner Haie gegen die Düsseldorfer EG sowie einen Satz Winterkompletträder. Auf den alternativen Antrieb ist der Familienvater während der Arbeit aufmerksam geworden. Er ist Fahrer bei einem Unternehmen, das auch Hybridbusse einsetzt.

„Der Auris ist der beste Beweis für den Erfolg des Toyota Hybridantriebs: Aktuell ist mehr als die Hälfte aller in Westeuropa verkauften Auris Modelle mit der effizienten Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor ausgestattet, Tendenz steigend“, so Tom Fux, Präsident von Toyota Deutschland. „Ich freue mich besonders, dass das einmillionste Hybridfahrzeug an einen deutschen Kunden geht, und wünsche dem Ehepaar Dugonics viel Spaß mit ihren beiden Auris Hybrid.“

Auch die beiden Toyota Hybridmaskottchen Bat & Mo haben es sich nicht nehmen lassen, in Düsseldorf vorbeizuschauen – schließlich repräsentieren sie die wichtigsten Hybrid-Komponenten, die Batterie und den Verbrennungsmotor.

Bei dem Jubiläumsfahrzeug handelt es sich um einen silbernen Auris Hybrid in der Ausstattung Comfort mit 15-Zoll-Leichtmetallfelgen und Klimaautomatik. Auch das Multimedia-Audiosystem Toyota Touch2 mit Rückfahrkamera, sechs Lausprechern, 7-Zoll-Farbmonitor mit Touchscreen-Funktion sowie Freisprechfunktion ist an Bord. Angetrieben wird der Auris Hybrid von einem 1,8-Liter-VVT-i Benziner mit 73 kW (99 PS) und einem Elektromotor mit 60 kW (82 PS). Die Gesamtsystemleistung liegt bei 100 kW (136 PS). Damit beschleunigt der Auris Hybrid in 10,9 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h. Je nach Fahrsituation werden die beiden Motoren einzeln oder gemeinsam betrieben. So kommt der Auris Hybrid kombiniert nach europäischem Messzyklus auf einen Durchschnittsverbrauch von 3,5 Litern auf 100 Kilometer bei CO2-Emissionen von nur 79 g/km.

Mehr als acht Millionen Hybridfahrzeuge hat der japanische Automobilkonzern mit seinen Kernmarken Toyota und Lexus seit der Einführung des Toyota Prius im Jahr 1997 weltweit verkauft. Im Vergleich zu konventionell angetriebenen Fahrzeugen konnten so weltweit rund 58 Millionen Tonnen CO2 und 22 Milliarden Liter Benzin eingespart werden.

In Deutschland werden aktuell sechs Toyota Hybridmodelle angeboten, Lexus hat acht Modelle im Programm und ist damit der einzige Automobilhersteller, der in allen Baureihen einen Hybridantrieb offeriert. Mit dem RAV4 Hybrid steht zudem das nächste Toyota Modell bereits in den Startlöchern.

Die gesamte Hybridflotte beider Marken in Deutschland emittierte im vergangenen Jahr durchschnittlich nur 87,7 Gramm CO2 pro Kilometer und unterbietet damit schon heute die strengen CO2-Vorgaben von 95 Gramm CO2 pro Kilometer, die ab 2021 in Europa gelten werden.

 



Toyota gründet neues Unternehmen im Silicon Valley

Forschung und Entwicklung im Bereich künstliche Intelligenz

Toyota verstärkt seine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich künstliche Intelligenz und Robotertechnik und gründet dazu ein neues Unternehmen.

 

Köln, 6. November 2015. Toyota verstärkt seine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich künstliche Intelligenz und Robotertechnik und gründet dazu ein neues Unternehmen: das Toyota Research Institute Inc. (TRI) mit Sitz im Silicon Valley in der Nähe der Stanford University in Kalifornien. Neben der Zentrale in Palo Alto wird es einen zweiten Standort in der Nähe des Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge geben. Das neue Unternehmen mit rund 200 Beschäftigten nimmt im Januar 2016 seinen Betrieb auf.

Toyota sieht in künstlicher Intelligenz ein erhebliches Potenzial zur Entwicklung von Zukunftstechnologien und zur Schaffung eines neuen Industriezweigs. Daher investiert Toyota in den kommenden fünf Jahren eine Milliarde US-Dollar in den Aufbau der beiden neuen Standorte und den Start der Aktivitäten. Weitere 50 Millionen Dollar werden in die Zusammenarbeit mit dem MIT und Stanford investieren; mit dem Geld sollen an beiden Instituten gemeinsame Forschungszentren entstehen.

Das Toyota Research Institute will die Lücke zwischen Grundlagenforschung und Produktentwicklung schließen. Zentrales Ziel ist es, durch die Beschleunigung von Forschung und Entwicklung auf verschiedenen Feldern zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen beizutragen und eine nachhaltige und sichere Zukunft mitzugestalten.

Chief Executive Officer des neuen Unternehmens ist Toyota Executive Technical Advisor Dr. Gill Pratt. „Unser Unternehmen verfolgt drei zentrale Ziele“, erläutert er. „Wir wollen erstens die Sicherheit erhöhen, indem wir die Wahrscheinlichkeit, dass ein Auto in einen Unfall verwickelt wird, immer weiter verringern. Zweitens wollen wir Autofahren für jedermann möglich machen. Und drittens wollen wir Toyota Technologie, die für die Mobilität auf den Straßen entwickelt wurde, auch für drinnen nutzbar machen, vor allem um damit ältere Menschen unterstützen zu können. Außerdem wollen wir eine breitere Nutzung unserer Arbeitsergebnisse ermöglichen, beispielsweise zur Effizienzsteigerung in der Produktion und zur Beschleunigung wissenschaftlicher Materialforschung.“

„Zusammen mit dem technischen Fortschritt entwickeln sich auch unsere Fähigkeiten, unsere Produkte zu verbessern“, ergänzt Akio Toyoda, Präsident der Toyota Motor Corporation. „Es liegt in unserer Verantwortung, Innovationen zu entwickeln, die das Leben unserer Kunden – und das der Gesellschaft insgesamt – besser machen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Gill, nicht nur weil er ein großartiger Entwickler ist, sondern weil ich glaube, dass wir die gleichen Ziele und die gleiche Motivation haben.“

 



Toyota steigert Gewinn um mehr als elf Prozent

Finanzergebnis für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres veröffentlicht

Die Toyota Motor Corporation (TMC) hat heute das Finanzergebnis für das erste Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres (1. April 2015 bis 31. März 2016) bekannt gegeben.

 

Köln, 5. November 2015. Die Toyota Motor Corporation (TMC) hat heute das Finanzergebnis für das erste Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres (1. April 2015 bis 31. März 2016) bekannt gegeben. Der Konzern verzeichnete von April bis September 2015 erneut ein kräftiges Gewinn- und Umsatzplus.

Der konsolidierte Konzernumsatz ist demnach um 8,9 Prozent auf 14,09 Billionen Yen (104,3 Milliarden Euro*) gewachsen. Das Betriebsergebnis verbesserte sich in den ersten sechs Monaten sogar um 17 Prozent – von 1,35 Billionen auf 1,58 Billionen Yen (11,7 Milliarden Euro). Während der Gewinn vor Steuern auf 1,68 Billionen Yen (12,4 Milliarden Euro) kletterte, stieg der Nettogewinn um 11,6 Prozent auf 1,26 Billionen Yen (9,3 Milliarden Euro). Toyota profitierte dabei von günstigen Wechselkursen und weiteren Kosteneinsparungen in Höhe von 140 Milliarden Yen (1,04 Milliarden Euro).

Der konsolidierte Absatz war dagegen leicht rückläufig: Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres verkaufte das Unternehmen weltweit rund 4,28 Millionen Fahrzeuge, was ein Minus von gut vier Prozent bedeutet. Während in Nordamerika der Absatz um 17.959 Einheiten auf 1,41 Millionen Fahrzeuge zunahm, verzeichnete Toyota in allen anderen Regionen einen Rückgang. In Europa wurden 407.352 Neufahrzeuge an Kunden übergeben, 6.865 weniger als im Vorjahreszeitraum. Das Betriebsergebnis in der Region betrug 30,2 Milliarden Yen (223,7 Millionen Euro).

„Trotz des rückläufigen Fahrzeugabsatzes und den gestiegenen Ausgaben für die neue ‚Toyota New Global Architecture‘-Plattform und die Entwicklung neuer Technologien konnten wir unser Betriebsergebnis verbessern – auch dank Fortschritte bei der Kostenreduktion und anderen Maßnahmen zur Gewinnsteigerung sowie günstigen Wechselkursen“, erläutert Tetsuya Otake, Managing Officer von TMC.

Die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr hat Toyota angepasst. Aufgrund der jüngsten Entwicklungen in den einzelnen Regionen erwartet das Unternehmen nun einen weltweiten Absatz von 8,75 Millionen Einheiten. Der Konzernumsatz wird voraussichtlich 27,5 Billionen Yen (206,77 Milliarden Euro**) betragen, das Betriebsergebnis 2,8 Billionen Yen (21,05 Milliarden Euro). TMC rechnet zudem mit einem Gewinn vor Steuern in Höhe von 2,98 Billionen Yen (22,41 Milliarden Euro), der erwartete Nettogewinn beläuft sich auf 2,25 Billionen Yen (16,92 Milliarden Euro).

Ausführliche Informationen zu allen Halbjahreszahlen finden Sie unter folgendem Link: http://www.toyota-global.com/investors/financial_result/

* Der zugrundeliegende Wechselkurs für die aktuellen Zahlen: 1 Euro = 135 Yen
** Der zugrundeliegende Wechselkurs für die Prognose: 1 Euro = 133 Yen

 



Erneut beste Volumenmarke beim ADAC Kundenbarometer

Toyota Auris und Toyota Verso siegen in ihren Klassen

Erneut zeigen sich Toyota Kunden mit der Marke überaus zufrieden. Im ADAC Kundenbarometer ist der japanische Automobilhersteller im dritten Jahr in Folge die beste Volumenmarke und belegt in der Gesamtwertung wie bereits in den Vorjahren den vierten Platz.


Köln, 26. Oktober 2015. Erneut zeigen sich Toyota Kunden mit der Marke überaus zufrieden. Im ADAC Kundenbarometer ist der japanische Automobilhersteller im dritten Jahr in Folge die beste Volumenmarke und belegt in der Gesamtwertung wie bereits in den Vorjahren den vierten Platz. Die Fahrer des Toyota Auris sind die zufriedensten Kunden in der „Unteren Mittelklasse“ und kein Fahrzeug wurde bei den Vans besser bewertet als der Toyota Verso. Toyota überzeugt seine Kunden auch in Sachen Service: Hier konnte sich der Hersteller um einen Platz verbessern und belegt nun den zweiten Rang unter allen Marken.

 

Das ADAC Kundenbarometer ermittelt jedes Jahr die Zufriedenheit der Autofahrer mit ihrem Fahrzeug in über 20.000 Online-Interviews. Dabei werden die Erfahrungen von Haltern junger Fahrzeuge (bis 3,5 Jahre nach Erstzulassung) in Bezug auf Fahrzeug, Händler und Werkstatt ermittelt. Die Ergebnisse fließen in eine Marken- und eine Modellwertung ein.

 

Die Modellrangliste setzt sich aus Fahrzeugzufriedenheit, Wiederkaufabsichten sowie dem Hersteller- und Fahrzeugimage zusammen. Die Markenrangliste gibt wieder, mit welcher Marke die Autofahrer am zufriedensten sind.

 



Qualitätssicherungsmaßnahme bei Urban Cruiser, Corolla, Auris, RAV4 und Yaris

Toyota ruft Fahrzeuge in die Werkstätten

Für Toyota hat es seit jeher höchste Priorität, seinen Kunden Fahrzeuge von kompromissloser Zuverlässigkeit und Qualität zu bieten. Sollte es einmal Zweifel an der Qualität der in Kundenhand befindlichen Fahrzeuge geben, steht Toyota zu seiner Verantwortung und holt konsequent alle in Frage kommenden Fahrzeuge in die Werkstätten.


Köln, 21. Oktober 2015. Für Toyota hat es seit jeher höchste Priorität, seinen Kunden Fahrzeuge von kompromissloser Zuverlässigkeit und Qualität zu bieten. Sollte es einmal Zweifel an der Qualität der in Kundenhand befindlichen Fahrzeuge geben, steht Toyota zu seiner Verantwortung und holt konsequent alle in Frage kommenden Fahrzeuge in die Werkstätten.

 

 Aus diesem Grund ruft Toyota Fahrzeuge der Modelle Urban Cruiser, Corolla, Auris, RAV4 und Yaris (Produktionszeitraum August 2005 bis August 2006 sowie August 2008 bis Dezember 2010) in die Werkstätten Es wird die Fensterheberschalter-Baugruppe auf der Fahrerseite überprüft, eventuell Schmiermittel ergänzt oder diese gegebenenfalls ausgetauscht. In den Schaltern befindet sich ein Schmiermittel, das mit der Zeit aufgrund nicht ordnungsgemäßer Dosierung in der Produktion in seltenen Fällen zu einem fehlerhaften Stromfluss führen kann. Tritt dieser Fall ein, kann es zu einer Erwärmung und Verformung des Kunststoffes kommen.

 

Beim Werkstattaufenthalt wird die Schalterfunktion überprüft und Schmiermittel ergänzt. Gegebenenfalls wird die Schalterplatine ausgetauscht. Diese Maßnahme ist für den Kunden kostenfrei und dauert etwa eine Stunde. Weltweit sind 6.500.000 Fahrzeuge, europaweit 1.200.000 Fahrzeuge betroffen. Toyota führt diesen Rückruf freiwillig durch. Die Halter der oben angeführten Fahrzeuge werden angeschrieben und gebeten, sich anschließend mit ihrem Toyota Händler in Verbindung zu setzen.

 



Der neue Toyota Prius: Quantensprung in alle Richtungen

Vollhybrid mit 18 Prozent weniger Emissionen und Treibstoffverbrauch

Köln. Im Vorfeld der 44. Tokyo Motor Show (30. Oktober bis 8. November) gibt Toyota weitere technische Details zum neuen Prius bekannt. Bereits seit seiner Weltpremiere im Jahr 1997 bringt der Vollhybrid bezahlbare Zukunftstechnologien zum Kunden. Der neue Prius baut auf den Stärken seiner Vorgänger auf und setzt neue Maßstäbe bei der Effizienz: Mit der vierten Generation ist es Toyota gelungen, Emissionen und Treibstoff nochmals um 18 Prozent zu senken. Jede Prius Generation lieferte in diesen Bereichen Verbesserungen gegenüber dem jeweiligen Vorgänger, aber nie war der Fortschritt so groß wie beim neuen Modell.

Geringere Emissionen dank niedrigerem Kraftstoffverbrauch sind nur ein Aspekt des neuen Prius, der in praktisch allen Bereichen verbessert wurde und jetzt eine noch größere Ausstrahlungskraft hat: Ein emotionales Design, ein komfortables und ergonomisches Interieur und noch mehr Fahrspaß verbinden sich mit einer großen Bandbreite neuer Technologien, die Sicherheit und Komfort auf ein neues Niveau heben.

Das neue dynamische Potenzial des Prius basiert auf der Toyota New Global Architecture (TNGA) Plattform, die das Hybridfahrzeug als erstes Toyota Modell nutzt. Sie ermöglicht unter anderem einen tieferen Fahrzeugschwerpunkt, was Handling und Fahrstabilität optimiert und die Basis für die Effizienz-Steigerung liefert. Zudem erlaubt die Plattform eine Optimierung des Geräuschniveaus und ein dynamischeres Design.

Vollhybrid umfassend überarbeitet
Toyota hat die neue Generation seines Vollhybridantriebs umfassend überarbeitet. Reibungsverluste wurden verringert, Komponenten neu entwickelt oder verlagert und Gewicht eingespart. Umfassenden Änderungen an Getriebe, Motor und Hybridantrieb führten schließlich zu einer signifikanten Verbesserung der Effizienz: Schadstoffemissionen und Verbrauch des neuen Prius konnten um 18 Prozent gesenkt werden. (Europäische Homologationsdaten folgen zu einem späteren Zeitpunkt)

Bestwerte: Exzellenter Wirkungsgrad beim Benzinmotor
Im neuen Prius arbeitet der bewährte 1,8-Liter VVT-i-Benzinmotor, der praktisch in allen Details überarbeitet wurde. Beispielsweise wurden dabei auch die Kolbenform und die Einlasskanäle neu entwickelt, um eine optimalere Strömung im Brennraum erzeugen. Die bessere Durchmischung sorgt für eine schnellere Flammgeschwindigkeit bei der Verbrennung. Die Summe aller Maßnahmen führten dazu dass der Motor nun mit einem Wirkungsgrad von 40 Prozent arbeitet – der weltweit beste Wert für einen Ottomotor. Eine Effizienz die bislang nur von Dieselmotoren erreicht wurde.

Neues Hybrid Transaxle
Komplett neu konstruiert wurde auch die Elektromotor/ Generator Antriebseinheit mit der Leistungsverzweigung des Vollhybriden. Die E-Motor/Generatoren bauen nun nochmals deutlich kompakter, verfügen so über ein optimiertes Leistungs-Gewichts-Verhältnis und wurden jetzt übereinander angeordnet. Das Planetengetriebe der Leistungsverzweigung konnte optimiert werden. In Summe wurden die Reibungsverluste gegenüber dem bisherigen Modell um 20 Prozent reduziert, zudem baut das Transaxle nun 47 mm kürzer.

Neue Batteriepositionen
Die 12 V Batterie befindet sich im neuen Prius nicht mehr länger im Kofferraum, sondern im Motorraum. Auch die kompakte Nickel-Metallhydrid-Hybrid-Batterie wurde nun unter den Rücksitzen platziert. So konnte das Kofferraumvolumen auf 502 Liter erhöht werden.

Fahrspaß neu definiert
Der tiefere Fahrzeugschwerpunkt und die gleichzeitig gewachsene Karosserie bieten ein ruhiges, komfortables Fahrerlebnis mit minimalen Abrollgeräuschen. Die Karosseriesteifigkeit konnte dank des TNGA-Konzepts um 60 Prozent gesteigert werden. Durch ein neuartiges Laserschweißverfahren mit einer größeren Anzahl an Schweißpunkten. Ergänzend dazu werden tragende Strukturen nun auch geklebt. Für den neuen Prius wurde dazu ein größerer Anteil hochfester Stähle verwendet. In der vierten Generation bestehen 19 Prozent der Karosserie aus hochfesten Stählen, zuvor lag der Anteil lediglich bei drei Prozent. Umfangreiche Modifikationen auch am Fahrwerk, wie zum Beispiel eine neue Doppelquerlenker-Hinterachse. Zusammen führt dies zu einem besonders stabilen Fahrerhalten und Handling.

Der Fahrspaß im neuen Prius wird auch durch ein besseres Beschleunigungsverhalten erheblich gesteigert. Erreicht wurde dies durch eine umfassende Weiterentwicklung der Hybrid-Kontrolleinheit. Durch eine optimalere Unterstützung durch Batterie und Elektromotor wurde das so genannte „Gummiband“-Gefühl, das Aufheulen des Motors beim Beschleunigen, vermindert.
Zum Einsatz kommt auch ein adaptives Fahrmodisystem. Im Power-Modus beispielsweise, lernt es den individuellen Fahrstil des Fahrers. Das Hybrid-System passt dann etwa bei einem sportiven Fahrstil die Motorbremsleistung und das Ansprechverhalten bei der Gaspedalbetätigung entsprechend an.

Toyota Safety Sense mit zusätzlichen Funktionen
Durch den Einsatz des Toyota Safety Sense Sicherheitssystems wartet der neue Prius mit signifikanten Fortschritten hinsichtlich aktiver und passiver Sicherheit auf. Der Umfang des Systems wurde beim neuen Prius um eine radarbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage sowie um eine Fußgänger-Erkennung für das Pre-Crash Safety System erweitert. Zusätzlich wird für den neuen Prius auch der Totwinkel-Assistent BSM (Blind Spot Monitor) und der Rückraum-Assistent RCTA (Rear Cross Traffic Alert). verfügbar sein.
Der Prius präsentiert erstmals auch das neue Toyota Einparksystem SIPA (Simple Intelligent Parking Assist). SIPA erkennt die Umgebung und einen geeigneten Parkplatz mittels zahlreicher Sensoren. Der Fahrer muss das Fahrzeug lediglich in die Nähe der Parklücke stoppen und SIPA aktivieren. Das System manövriert den Prius dann selbstständig in die richtige Position.

Exterieur: Schliff für den Charaktertyp
Der neue Prius zeigt sich in einem innovativen emotionalen Design. Die TNGA-Architektur erlaubt niedrigere Linien, die sich vom Toyota Emblem an der Front über die Seite bis zum Heck des Fahrzeugs ziehen und ein athletisches Profil, angelehnt an die charakteristische Prius Silhouette, entwickelt. Gleichzeitig legt sie mit einer deutlich niedrigeren Motorhaube ein visuelles Zeugnis über die fortschrittliche Gestaltung und die nach vorn gerichtete Kraft des Fahrzeugs ab.
Die Gesamthöhe wurde um 20 Millimeter gesenkt, der höchste Punkt des Daches liegt nun 170 mm weiter vorn und ermöglicht viel Kopffreiheit. Die Veränderungen münden auch in einer exzellenten Aerodynamik und einem hervorragenden Luftwiderstandsbeiwert von 0,24 cW. Die Fahrzeugfront konnte dank der verkleinerten Antriebskomponenten um 70 mm und der hintere Bereich der Motorhaube um 62 mm abgesenkt werden, was neben der Sicht nach vorne auch einem niedrigeren Fahrzeugschwerpunkt zugutekommt.

Sehr markant sind neue Bi-LED Frontleuchten für Abblend- und Fernlicht, die der Front des neuen Prius einen unverwechselbaren Charakter verleihen. Bogenförmige LED-Positionsleuchten im Triangel-Design unterstreichen diesen starken Ausdruck.
Auch am Heck wird das emotionale Design des Prius deutlich. Scharf gezeichnete Linien ziehen sich vom Spoiler durch die Heckleuchten bis hin zur Spitze des Stoßfängers. Auch hier treffen markante Designelemente und aerodynamische Vorzüge zusammen. In Kombination mit neuen Außenlackierungen wie zum Beispiel „Emotional Red“ wirkt die neue Formensprache sehr eindrucksvoll.

Interieur: Am Kunden, für den Kunden
Die Vorgabe für das Innenraumdesign lautete: Die Orientierung an den Bedürfnissen der Insassen, mit einer neuen Fortschrittlichkeit und Wärme zu kombinieren. Zum Ausdruck kommt dieser Anspruch vor allem in der Geräumigkeit und im Komfort, die alle Passagiere an Bord genießen.
Neue Sitze bieten mehr Komfort und Halt. Die Federn der Vordersitze wurden in einem idealen Winkel platziert und verringern die Belastung der Rückenmuskulatur und des Beckens besonders auf langen Reisen. Neue Materialien und eine verstärkte Polsterung entlasten zudem die Hüften und verschaffen den Passagieren ein komfortables und behagliches Sitzgefühl.
Auch die Polsterung der verbreiterten hinteren Sitze wurde verbessert und liegt so auf dem gleichen Komfortniveau wie die vorderen Sitze. Obwohl die Höhe des Prius reduziert wurde, ging dies nicht zu Lasten des Raumangebots. Tatsächlich konnte durch ein innovatives Dachhimmel-Design die Kopffreiheit im Vergleich zu vorangegangenen Modellen sogar erhöht werden.
Die Klimaautomatik nutzt zur Verbesserung der Effizienz eine S-FLOW-Funktion. Sie erkennt, welche Sitze belegt sind und regelt Ventilation und Heizung entsprechend.

In der neuen schlanken Form der Instrumententafel wurden Instrumente und Anzeigen optimal platziert. Weiße Klavierlackakzente am Lenkrad und in der Mittelkonsole unterstreichen den Qualitätsanspruch.

Toyota hat das Aussehen und den Leistungsumfang des Multi-Informations-Displays aufgewertet. Daten und Bilder werden jetzt in Farbe hochauflösend auf einem 4,2-Zoll großen Display angezeigt. In der rechten Fensterhälfte können Geschwindigkeit, Verbrauch und andere Basisdaten abgelesen werden, links ist das Multi-Display angeordnet, bei dem der Fahrer über einen Schalter am Lenkrad verschiedene Inhalte auswählen kann. An Bord ist auch ein neues farbiges Head-Up-Display, das wichtige Daten und Warnungen auf den unteren Teil der Windschutzscheibe projiziert, so dass der Fahrer alle relevanten Daten stets vor Augen hat, ohne den Blick von der Straße nehmen zu müssen.

 



Toyota präsentiert neue Nachhaltigkeitsziele bis 2050

Auf dem Weg in eine umweltfreundliche Zukunft

Der japanische Automobilhersteller hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt, um die Auswirkungen von Produktion, Fahrzeugbetrieb und Entsorgung auf Umwelt und Natur zu minimieren. Bis zum Jahr 2050 sollen beispielsweise die durchschnittlichen CO2-Flottenemissionen der Neuwagen weltweit um 90 Prozent gegenüber 2010 sinken.

 

Köln 14.10.2015. Der japanische Automobilhersteller hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt, um die Auswirkungen von Produktion, Fahrzeugbetrieb und Entsorgung auf Umwelt und Natur zu minimieren. Bis zum Jahr 2050 sollen beispielsweise die durchschnittlichen CO2-Flottenemissionen der Neuwagen weltweit um 90 Prozent gegenüber 2010 sinken.

Neben alternativen Antrieben und einem wachsenden Anteil wiederverwertbarer Materialien in den Fahrzeugen des Konzerns setzt Toyota unter anderem auf eine umweltfreundliche Fertigung. Durch erneuerbare Energien und wasserstoffbasierte Produktionsmaßnahmen soll der CO2-Ausstoß in den Werken innerhalb der nächsten 35 Jahre nochmals deutlich reduziert und der Ressourcenbedarf durch Nutzung von Regenwasser und anderen Maßnahmen minimiert werden. Darüber hinaus fördert das Unternehmen noch stärker Maßnahmen für mehr Naturschutz und Umweltbewusstsein in der Gesellschaft.

Mit der sogenannten Toyota Environmental Challenge 2050 begegnet das Unternehmen Klimawandel, Wasserknappheit, Ressourcen-Abbau und der Einschränkung der biologischen Vielfalt. Der sechste Toyota Environmental Aktionsplan, der von April 2016 bis März 2021 gilt, ist ein erster Schritt, um diese langfristigen Ziele zu erreichen.



Die Ziele im Detail

1. Noch umweltfreundlichere Autos

CO2-Flottenreduktion neuer Fahrzeuge

Toyota will die durchschnittlichen CO2-Emissionen seiner Neuwagen-Flotte bis zum Jahr 2050 um 90 Prozent senken – verglichen mit den Werten von 2010. Bereits in fünf Jahren sollen die Flottenemissionen mindestens 22 Prozent geringer ausfallen als noch im Jahr 2010.

Brennstoffzellenfahrzeuge spielen hierbei eine wichtige Rolle: Der weltweite Absatz der alternativ angetriebenen Autos soll ab 2020 mehr als 30.000 Einheiten pro Jahr ausmachen. Allein in Japan will das Unternehmen jeden Monat mindestens 1.000 FCV verkaufen. In zwei Jahren startet Toyota zudem den Vertrieb von Brennstoffzellenbussen – zunächst in kleiner Auflage im Großraum Tokio. Im Vorfeld der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2020 in der japanischen Hauptstadt erwartet der Konzern einen Absatz von über 100 emissionsfreien Bussen.

Bis 2020 will Toyota außerdem die Zahl seiner weltweit verkauften Hybridfahrzeuge nahezu verdoppeln – von derzeit acht auf dann 15 Millionen Autos mit Benzin- und Elektromotor unter der Haube. Der geplante Jahresabsatz beläuft sich auf 1,5 Millionen Hybridfahrzeuge. Mit der Einführung einer neuen Batterie-Generation mit höherer Energiedichte und Haltbarkeit wächst zudem die Reichweite der Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybridautos.

Doch auch die Effizienz konventionell angetriebener Autos verbessert Toyota permanent: Hierfür wurden allein in diesem und im vergangenen Jahr insgesamt 14 neue Motoren eingeführt, die einen außergewöhnlich hohen Wirkungsgrad aufweisen und so bis zu zehn Prozent sparsamer sind als die Vorgänger-Triebwerke. Die vielseitige Toyota New Global Architecture (TNGA) gibt den Entwicklern zudem mehr Spielraum bei den Antriebssträngen. Das erste Modell auf dieser neuen Plattform ist die vierte Generation des Prius, die auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt präsentiert wurde.

CO2-Reduzierung über den Fahrzeuglebenszyklus Die im Laufe eines Fahrzeuglebens entstehenden CO2-Emissionen – beispielsweise in der Fertigung und durch die verwendeten Materialien und Teile – will Toyota nochmals stark reduzieren. Hierfür entwickelt das Unternehmen derzeit CO2-arme Materialien, auch ein stärkerer Einsatz von recyclingfähigem Biomaterial ist geplant.

2. Noch bessere Fertigung

Weniger Emissionen in allen Werken

Die Fertigungsstätten des Toyota Konzerns sollen bis zum Jahr 2050 annähernd CO2 neutral arbeiten. In einem ersten Schritt will das Unternehmen die durchschnittlichen CO2-Emissionen pro Fahrzeug bis 2020 um die Hälfte gegenüber 2001 reduzieren, 2030 soll der Wert bei nur noch einem Drittel des Ursprungswerts liegen.

Sukzessive Verbesserungen im täglichen Ablauf, kürzere Lieferwege und die Einführung CO2-armer Produktionsmethoden reduzieren die Schadstoffemissionen in der Fertigung. Das neue Werk in Mexiko soll bei Produktionsbeginn 2019 dank neuester Technologien mindestens 40 Prozent weniger prozessbezogene CO2-Emissionen pro Fahrzeug verursachen als herkömmliche Werke.

Der Einsatz von Wasserstoff und regenerativer Energien ermöglicht eine nachhaltigere Fertigung: Während das Werk Tahara in Japan ab 2020 selbstproduzierte Windkraft nutzt, versorgen sich die Produktionsstätten in Brasilien bereits ab diesem Jahr mit Energie aus Biomasse, Wind- und Wasserkraft. Außerdem macht sich Toyota seine Erfahrungen mit der Brennstoffzellentechnik zunutze und entwickelt wasserstoff-basierte Energiegewinnung für die Fertigung. Erste Brennstoffzellen-Fertigungslinien werden ab 2020 getestet.

Minimierung und Optimierung des Wasserbedarfs

Unter Berücksichtigung der Gegebenheiten des jeweiligen Landes und der Region wird der Wasserverbrauch der Produktionsstätten gesenkt und ein effektiveres Abwassermanagement eingeführt.

Mithilfe neuer Technologien wird unter anderem Regenwasser verstärkt nutzbar gemacht, in der Fertigung verwendetes Wasser soll häufiger wiederverwertet werden. Ein weiteres Ziel ist es, dass das Abwasser der Werke sauberer ist als das der umliegenden Flüsse.

3. Gesellschaftlicher Beitrag

Schaffung einer recycling-basierten Gesellschaft und entsprechender Systeme

Mit zwei Recycling-Projekten fördert Toyota 2016 die weltweite Einführung von Fahrzeugaufbereitungen und Wiederverwertungs-Technologien. Ressourcen sollen effizienter genutzt werden, indem verstärkt umweltfreundliche Materialien und Teile über einen längeren Zeitraum verwendet werden. Die Möglichkeit der Wiederverwertung wird ausgebaut.

  • „Toyota Global 100 Dismantlers Project“
    Ein weltweites Netz sicherer und umweltfreundlicher Demontagebetriebe, die von Toyota zertifiziert werden, soll die Erfassung und Verarbeitung von Altfahrzeugen optimieren. Eine erste Anlage wurde im Rahmen eines Joint-Ventures 2014 in Peking eröffnet.
  • „Toyota Global Car-to-Car-Recycling Project”
    In Japan entwickelte Recycling-Technologien und -Systeme werden weltweit eingeführt, um Altfahrzeuge als Ressource für die Fahrzeugproduktion zu verwenden.

Schaffung einer in Einklang mit der Natur lebenden Gesellschaft

Aufbauend auf seinem eigenen, langjährigen Engagement in Forstwirtschaft, Umweltschutz und -erziehung, fördert Toyota ab 2016 Naturschutzaktivitäten mit drei zukunftsorientierten globalen Projekten.

  • „Toyota Green Wave Projekt“: Vernetzt mit der lokalen Gemeinschaft
    Toyota unterstützt in Zusammenarbeit mit lokalen Regierungen und Unternehmen, aber auch Lieferanten und Vertriebsgesellschaften weltweit Baumpflanz-Aktionen, mit denen zu einer natürlichen Umgebung beigetragen werden soll. Das Projekt stützt sich auf die Erfahrung des Konzerns, der in mehr als zehn Jahren insgesamt 8,6 Millionen Bäume gepflanzt hat – unter anderem in der Provinz Hebei in China, die unter Wüstenbildung leidet, sowie unweit von Toyota Werken in Japan und anderen Ländern wie beispielsweise auch Deutschland.
  • „Toyota Today for Tomorrow Project“: Vernetzt mit der Welt
    Im Rahmen seines langjährigen Umweltförderprogramms, das weltweit ausgebaut wird, unterstützt Toyota in Zusammenarbeit mit ähnlich arbeitenden Organisationen die Pflege des Umweltschutzes.
  • „Toyota Education for Sustainable Development Project“: Vernetzt in die Zukunft
    Menschen tragen Verantwortung für die Umwelt. Deshalb weitet Toyota sein Umwelt-Ausbildungsprogramm auf weitere Schutzgebiete in Japan aus. Auch in China wurde bereits ein Bildungszentrum eröffnet, in Thailand ist ein weiteres geplant.

 



Toyota steigert Absatz von Hybridautos europaweit um 16 Prozent

Fast jedes vierte Modell mit alternativem Antrieb unterwegs

Toyota ist in Europa auf Kurs: Mit 662.000 verkauften Toyota und Lexus Fahrzeugen von Januar bis September erzielt der japanische Automobilkonzern einen europaweiten Marktanteil von 4,7 Prozent und hält somit das Vorjahresniveau. Allein im dritten Quartal setzte Toyota Motor Europe insgesamt 211.100 Fahrzeuge ab.

Köln. Toyota ist in Europa auf Kurs: Mit 662.000 verkauften Toyota und Lexus Fahrzeugen von Januar bis September erzielt der japanische Automobilkonzern einen europaweiten Marktanteil von 4,7 Prozent und hält somit das Vorjahresniveau. Allein im dritten Quartal setzte Toyota Motor Europe insgesamt 211.100 Fahrzeuge ab.

In West- und Mitteleuropa verzeichnete das Unternehmen ein kräftiges Wachstum von neun bzw. zehn Prozent gegenüber dem Vorjahrszeitraum. Auf dem um 35 Prozent rückläufigen Gesamtmarkt in Osteuropa (Russland, Ukraine, Kasachstan und Kaukasus) konnten Toyota und Lexus ihren gemeinsamen Marktanteil um 0,1 Punkte auf nunmehr 7,8 Prozent ausbauen.

Zu den Wachstumstreibern gehören unverändert die Hybridmodelle: In den ersten neun Monaten wurden insgesamt 152.000 neue Hybridautos in Kundenhand übergeben, was einem Plus von 16 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2014 entspricht. Europaweit ist fast jedes vierte Toyota und Lexus Neufahrzeug inzwischen mit dem alternativen Antrieb unterwegs, in Westeuropa liegt der Anteil sogar bei einem Drittel. In diesem Jahr wird der Hybridabsatz erstmals die Marke von 200.000 Einheiten in Europa überschreiten.

„Immer mehr europäische Kunden sind von den Vorzügen des Hybridantriebs überzeugt. Mit bald acht Toyota und acht Lexus Hybridmodellen in unserem Portfolio, die fast 60 Prozent der Marktsegmente abdecken, sind wir gut aufgestellt. Wir haben unlängst den Meilenstein von einer Million verkaufter Hybridfahrzeuge in Europa und acht Millionen weltweit erreicht“, erläutert Karl Schlicht, Executive Vice President von TME. „Dank des Hybrids wachsen wir nachhaltig in Europa: Wir erzielen ein starkes Wachstum in West- und Mitteleuropa und gleichen den Marktrückgang in Osteuropa aus. Lexus ist im bisherigen Jahresverlauf mit einem Plus von 28 Prozent auf Erfolgskurs.“



Hybrid Highlights

Von Januar bis September verkauften Toyota und Lexus insgesamt 152.000 Hybridfahrzeuge, was einer Steigerung von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Der Anteil der alternativen Antriebstechnik am Gesamtabsatz kletterte um drei Punkte auf nunmehr 23 Prozent – ein Beleg für das stetig wachsende Interesse und Vertrauen in den Hybridantrieb.

Der Absatz des beliebten Toyota Yaris Hybrid stieg im gleichen Zeitraum um 25 Prozent auf 53.000 Einheiten. Jeder dritte, in Europa verkaufte Yaris fährt inzwischen mit der effizienten Kombination aus Benzin- und Elektromotor vor. Im französischen Toyota Werk Valenciennes lief unlängst der 200.000 Yaris Hybrid vom Band. Die Hybridvariante macht mittlerweile fast 40 Prozent der gesamten Yaris Produktion aus.

Auch bei Lexus ist der Hybridantrieb gefragt wie nie, der Absatz legte in den ersten neun Monaten um 39 Prozent auf 31.000 Einheiten zu. Europaweit verfügen 64 Prozent aller Lexus Fahrzeuge über den Hybridantrieb, in Westeuropa beträgt der Anteil sogar 96 Prozent.

Mit dem Toyota Mirai rollt das nächste alternative angetriebene Fahrzeug jetzt auch in Deutschland auf den Markt: Das erste Brennstoffzellenfahrzeug der Marke, das in Großbritannien und Dänemark und ab dem ersten Halbjahr 2016 auch in Belgien angeboten wird, stößt weder CO2 noch andere Schadstoffe aus. Die Brennstoffzelle wandelt Wasserstoff in elektrische Energie um, es entsteht lediglich Wasser.



Toyota Highlights

Der neue Aygo ist erfolgreich gestartet: 69.000 Fahrzeuge entsprechen einem Plus von 33 Prozent. Der aufgefrischte Yaris legte um zwölf Prozent auf nunmehr 152.600 Einheiten zu, wofür auch das Hybridmodell verantwortlich ist: Der Yaris Hybrid verkaufte sich im September so gut wie nie zuvor, wodurch sein Absatz in den ersten neun Monaten auf 53.000 Einheiten stieg.

Auch der neue Auris und der neue Avensis, die gerade auf den Markt gekommen sind, zeigen eine positive Entwicklung. Das Mittelklasse-Flaggschiff Avensis konnte beispielsweise im Jahresvergleich um zehn Prozent auf 26.000 Einheiten zulegen.



Lexus Highlights

Lexus ist in Europa ebenfalls auf Erfolgskurs: 48.000 verkaufte Fahrzeuge von Januar bis September entsprechen einer Steigerung von 28 Prozent. Damit bestätigt sich der positive Trend des Wachstums in Westeuropa, in Osteuropa kann die Marke trotz des rückläufigen Marktes Jahr für Jahr zulegen. Für 2015 wird ein Rekordabsatz von mehr als 60.000 Fahrzeugen erwartet.

Der neue Lexus NX hat sich bereits mehr als 21.000 Mal verkauft, drei von fünf Modellen fahren mit Hybridantrieb vor.

Die detaillierte Absatzübersicht von Toyota Motor Europe für das dritte Quartal 2015 ist in den Dokumenten zum Download mit angefügt.

 


 


200.000 Toyota Yaris Hybrid aus Frankreich

Rundes Produktionsjubiläum im Werk Valenciennes

Der Toyota Hybridantrieb ist so beliebt wie nie zuvor: Im französischen Werk Valenciennes ist nun der 200.000ste Toyota Yaris Hybrid vom Band gelaufen.

Köln. Mit drei Weltpremieren im Gepäck präsentiert Toyota auf der 44. Tokyo Motor Show (30. Oktober bis 8. November) seine Vision der künftigen Mobilität. Der japanische Automobilhersteller gibt einerseits einen Ausblick auf künftige Technologien für mehr Effizienz und Sicherheit, stärkt andererseits das emotionale Band zwischen Fahrer und Auto.

 



Toyota auf der 44. Tokyo Motor Show

Weltpremiere dreier Konzeptfahrzeuge für Autoliebhaber und Umweltbewusste

Mit drei Weltpremieren im Gepäck präsentiert Toyota auf der 44. Tokyo Motor Show (30. Oktober bis 8. November) seine Vision der künftigen Mobilität.

Köln. Mit drei Weltpremieren im Gepäck präsentiert Toyota auf der 44. Tokyo Motor Show (30. Oktober bis 8. November) seine Vision der künftigen Mobilität. Der japanische Automobilhersteller gibt einerseits einen Ausblick auf künftige Technologien für mehr Effizienz und Sicherheit, stärkt andererseits das emotionale Band zwischen Fahrer und Auto.


Toyota S-FR: Traum eines leichtgewichtigen Sportwagens

Der Toyota S-FR, der in Tokio erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird, verkörpert den Inbegriff von Fahrspaß: Die viersitzige Studie ist in der Tradition leichtgewichtiger Sportwagen mit langer Motorhaube, einer weit nach hinten versetzten Fahrerkabine und der typisch breiten Spur gehalten – ein Design, das die Menschen seit den 1970er Jahren begeistert und nun eine neue Generation von Autofahrern in den Bann ziehen soll.

Der niedrige Schwerpunkt, durch den Insassen nah am Boden sitzen, und das Konzept mit Frontmotor und Hinterradantrieb garantieren eine optimale Gewichtsverteilung. Diese Zutaten bilden zudem die Grundlage für direkte Beschleunigung, perfekte Rückmeldung und exaktes Kurvenverhalten. Der puristische Innenraum weiß zu begeistern, Fahrer und Fahrzeug verschmelzen zu einer Einheit.


Toyota KIKAI: Die inneren Werte zählen

Auch der Toyota KIKAI richtet sich an automobile Enthusiasten – und setzt auf innere Werte. Das 3,40 Meter lange Konzeptfahrzeug macht sichtbar, was sonst unter dem Blechkleid versteckt ist: So gehört der Motor nun zum Exterieur, auch Tank, Auspuffrohre und analoge Instrumente unterstreichen den technischen Charakter.

Die drei Sitze im Innenraum sind im Dreieck angeordnet, wodurch sich der Fahrer vorn frei entfalten und dennoch perfekt mit den anderen Insassen austauschen kann. Neben der großen Windschutzscheibe und den großzügigen Seitenfenstern profitiert der Steuermann auch von einem Fenster im Fußraum, mit dem er unter anderem die Bewegung von Reifen und Radaufhängung beobachten kann. In unserer digitalen Zeit will Toyota damit an die komplexe Schönheit der mechanischen Aspekte eines Autos erinnern.


Toyota FCV Plus: Wegbereiter einer wasserstoffbasierten Gesellschaft

Als dritte Weltpremiere zeigt der japanische Automobilhersteller auf seiner Heimatmesse den zweisitzigen Toyota FCV Plus. Nur 1,75 Meter breit, stößt der kompakte Brennstoffzellen-Flitzer weder CO2 noch andere Schadstoffemissionen aus. Der Wasserstoff-Tank hinter dem Rücksitz speist die Brennstoffzelle zwischen den Vorderreifen. Die dabei erzeugte elektrische Energie treibt die vier Radnabenmotoren an, als Emission entsteht lediglich Wasser. Das tropfenförmige, futuristisch anmutende Design des Zweisitzers spiegelt diese fortschrittliche Technik wider, der Rahmen ist trotz des niedrigen Gewichts auf höchste Steifigkeit ausgelegt.

Doch der 3,80 Meter lange FCV Plus ist nicht nur umweltfreundliches Verkehrsmittel, sondern auch vielseitig einsetzbarer Energielieferant: Wasserstoff aus einem externen Tank kann das Konzeptfahrzeug ebenfalls in elektrische Energie umwandeln und so Haushalte oder Krankenhäuser mit Strom versorgen, auch als Notstromaggregat zum Beispiel für Krankenhäuser ist es einsetzbar. Der japanische Automobilhersteller ebnet damit den Weg zu einer wasserstoffbasierten Gesellschaft.


Toyota C-HR Concept und Toyota Prius: Premiere in der Heimat

Toyota präsentiert darüber hinaus erstmals in Japan die weiterentwickelte Version des Crossover-Fahrzeugs C-HR Concept. Die fünftürige Studie, die ihre Weltpremiere auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt feierte, verbindet eine markante Optik im Stile der Toyota Designsprache mit einem weiterentwickelten Hybridantrieb. Die hohe Effizienz des Verbrennungsmotors von mehr als 40 Prozent und die kleine und leichte Bauweise erhöhen die Wirtschaftlichkeit. Eine serienreife Version dieses Fahrzeugs will Toyota auf dem Genfer Salon im März 2016 zeigen.

Auch die in Frankfurt vorgestellte vierte Modellgeneration des Toyota Prius debütiert in der Heimat: Aufbauend auf den Stärken seiner Vorgänger und der erstmals eingesetzten Toyota New Global Architecture (TNGA), setzt der Hybridpionier neue Maßstäbe bei Kraftstoffverbrauch, Emissionen und Effizienz. Darüber hinaus wurde der Umfang des Toyota Safety Sense Sicherheitssystems unter anderem um eine Fußgänger-Erkennung für das Pre-Crash Safety System erweitert.

Mit einem noch in der Entwicklung befindlichen Testfahrzeug gibt Toyota einen ersten Ausblick auf sein neues Rallyefahrzeug, mit dem der Autohersteller 2017 in die FIA World Rally Championship (WRC) zurückkehren will. Auch einen speziellen Land Cruiser für die Toyota Discovery Tour, einem im Juni 2015 eingeführten Mitarbeiter-Fahrprojekt, können die Besucher bestaunen.


Kirobo Mini: Ständiger Begleiter

Mit dem Kirobo Mini zeigt Toyota außerdem einen neuen kompakten Roboter: Die zehn Zentimeter kleine Miniaturausgabe des Astronauten-Roboters Kirobo, der mit seinen Botschaften von der Internationalen Raumstation ISS viele Fans gewann, soll ihren Besitzer überall hin begleiten und mit ihm kommunizieren. Seine Gesten und Ausdrücke zaubern den Menschen ein Lächeln ins Gesicht.



Die Pressekonferenz am Toyota Stand in der East Exhibition Hall findet am 28. Oktober um 14:15 Uhr Ortszeit (6:15 Uhr MEZ) statt.

 



Toyota zum vierten Mal in Folge die wertvollste Automarke der Welt

Markenwert um 16 Prozent gestiegen

Köln. Mit einem um 16 Prozent gestiegenen Markenwert ist Toyota zum vierten Mal in Folge die wertvollste Automarke der Welt. Bei den „Best Global Brands 2015“ des Beratungsunternehmens Interbrand verbessert sich Toyota im Vergleich zum Vorjahr um zwei Plätze auf Rang sechs unter allen Unternehmen weltweit. Den Wert der Marke beziffert Interbrand mit 49,048 Milliarden Dollar.

In diesem Jahr belegen Technologie- und Automobilunternehmen 28 der ersten 100 Plätze. Dies bestätigt die besondere Beachtung die diese Marken den individuellen Bedürfnissen ihrer Kunden widmen: „Der Best Global Brands-Report untersucht, was es für Marken heute heißt, in einer immer differenzierteren Welt erfolgreich zu sein. Wenn Menschen unmittelbare, auf sie zugeschnittene Lösungen fordern, müssen Wirtschaft und Unternehmen auf der Höhe der Zeit bleiben“, sagt Jez Frampton, Global Chief Executive Officer von Interbrand. „Viele der Top 100-Marken in diesem Jahr haben sich intuitiv an die Bedürfnisse der Menschen angepasst und können so nahtlos ein Teil ihres Leben werden.“

„Moving at the speed of life“ – der Titel des diesjährigen Reports, deckt sich mit der Toyota Philosophie, der das Streben nach immer besseren Mobilitätslösungen zugrunde liegt. Dies ist ein nach außen gerichteter Anspruch, der die Bedürfnisse der Kunden in den Mittelpunkt rückt und von der Annahme ausgeht, dass eine einzelne Technologie den vielseitigen Anforderungen nicht gerecht werden kann.

Batterie-elektrische Fahrzeuge beispielsweise sind perfekt für städtische Umgebungen geeignet: Im französischen Grenoble testet Toyota im Rahmen eines Carsharing-Projekts derzeit innovative Modelle wie den dreirädrigen i-ROAD, der die Wendigkeit eines Rollers mit dem Komfort eines geschlossenen Pkw verbindet, und das vierrädrige Elektromodell COMS.

Wasserstoffbetriebene Brennstoffzellenfahrzeuge wie der Toyota Mirai, der jetzt auch in Deutschland auf den Markt rollt, eignen sich hingegen für längere Strecken. Die viersitzige Familienlimousine bietet eine ähnliche Reichweite wie konventionell angetriebene Autos, stößt während der Fahrt aber weder CO2 noch andere Schadstoffe aus. Um die Verbreitung der Brennstoffzelle voranzutreiben, hat Toyota in diesem Jahr mehr als 5.680 Patente zu deren kostenlosen Nutzung freigegeben. Für den Alltag sind Hybridautos, die Toyota mit der Einführung des Prius 1997 salonfähig gemacht hat, und die an Steckdosen aufladbaren Plug-in-Hybridmodelle hervorragend geeignet.

 


 


Ein (Busch)-Taxi bitte!

Größtes Toyota Land Cruiser Treffen der Welt am Vogelsberg

Land Cruiser Treffen

Köln. Jedes Jahr im September ist in Storndof nahe Fulda der Toyota Land Cruiser los - auch in diesem Jahr! So reisten nun wieder Allrad-Fans aus 18 Ländern mit insgesamt 1.000 Allrad-Fahrzeugen nach Oberhessen zum 14. Buschtaxi-Treffen.

Vom historischen bis zum nagelneuen Modell versammelte sich am zentral in Europa gelegenen Vogelsberg alles, was Allradantrieb und ordentlich Kraft unter der Haube hat, darunter zahlreiche Land Cruiser, aber auch andere 4x4-Modelle der Marke Toyota wie beispielsweise der Hilux.

Bei dem familienfreundlichen Treffen standen 40 Veranstaltungen auf dem Programm, die für jeden Geschmack etwas boten: Filme, Vorträge, Vorführungen, Workshops und Fragestunden widmeten sich sowohl technischen als auch bunten Themen rund um die automobile Welt abseits befestigter Straßen. Mit ihren Allrad-Fahrzeugen durch Wüsten und Gebirge über ganze Kontinente gereiste Aussteiger präsentierten ihre Filmaufnahmen und gaben wichtige Tipps für Nachahmer. Ebenfalls im Angebot: spezielle Themen wie Sattler-Arbeiten, Bergemittel, Solaranlagen und vieles mehr.

38 Toyota Handelspartner standen den Besuchern auf der „Händlermeile“ mit Rat und Tat zur Seite. Sie informierten unter anderem über Umrüst- und Ausbaumöglichkeiten sowie das umfangreiche Zubehörprogramm und gaben Tipps zur Restauration. Abgerundet wurde das Treffen von einem bunten Rahmenprogramm für Groß und Klein. Seinen Namen verdankt das Treffen der Online-Plattform Buschtaxi.net, der größten europäischen Plattform für Toyota Offroad-Modelle. Die Betreiber dieser Seite sind es auch, die alljährlich die beliebte Veranstaltung organisieren.

 


 


Toyota Mirai ist die Innovation des Jahrzehnts

Center of Automotive Management wählt die 100 besten Neuerscheinungen

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Köln. Der Toyota Mirai ist die herausragende Innovation des vergangenen Jahrzehnts: Das japanische Brennstoffzellenfahrzeug landet im Ranking der 100 bedeutendsten fahrzeugtechnischen Neuerscheinungen des Center of Automotive Management (CAM) an der Spitze. Die viersitzige Limousine, die im Oktober auch auf den deutschen Markt rollt, wird mit Wasserstoff betrieben und stößt weder CO2- noch Schadstoffemissionen aus.

Für seine Innovationswertung hat das in Bergisch Gladbach beheimatete CAM-Team um Prof. Dr. Stefan Bratzel mehr als 8.000 automobile Neuerungen aus den Jahren 2005 bis 2015 unter die Lupe genommen. Sie wurden nach ihrer Relevanz für Markt und Branche sowie ihrer Innovationsstärke bewertet.

Klarer Sieger ist das erste serienmäßige Brennstoffzellenfahrzeug, das für ein breites Publikum erhältlich ist. Wasserstoff wird in der Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt, die den 113 kW/154 PS starken Elektromotor antreibt. Als Emission entsteht lediglich Wasserdampf. Trotzdem hat die 4,89 Meter lange Limousine mit rund 550 Kilometern eine ähnliche Reichweite wie konventionell angetriebene Fahrzeuge, auch der Tankvorgang dauert mit etwa drei Minuten nicht wesentlich länger.

Mit dem Toyota Prius Plug-in Hybrid landet ein weiteres Modell der japanischen Marke auf dem Podium: Das erste Plug-in-Serienauto lässt sich an jeder haushaltsüblichen Steckdose aufladen und verbraucht lediglich 2,1 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 49 Gramm pro Kilometer entspricht. Im Ranking der 100 wichtigsten Innovationen bedeutet dies Platz drei.

 



Toyota Prius Plug-in Hybrid erhält fünf Umweltsterne

Bestwertung im ADAC EcoTest

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Köln. Der Toyota Prius Plug-in Hybrid erhält im aktuellen ADAC EcoTest fünf von fünf möglichen Umweltsternen. Im Vergleich mit drei anderen Vollhybriden, die sich ebenfalls an jeder haushaltsüblichen Steckdose aufladen lassen, bekommt der Technik-Pionier als einziges Modell die Bestwertung.

Angetrieben von der 100 kW/136 PS starken Kombination aus Benzin- und Elektromotor, verbraucht der Toyota Prius Plug-in Hybrid in der Ausstattungslinie „Life“ genormt nur 2,1 Liter bzw. 5,2 kWh je 100 Kilometer. Im realitätsnahen EcoTest liegt der Verbrauch bei 3,6 Litern bzw. 3,7 kWh je 100 Kilometer. Die CO2-Emissionen betragen 106 Gramm pro Kilometer. Bis zu 25 Kilometer legt das Fahrzeug sogar rein elektrisch und somit lokal emissionsfrei zurück, wenn die Lithium-Ionen-Batterie vollgeladen ist.

Für seinen EcoTest ermittelt der ADAC die durchschnittlichen Verbrauchswerte im Autobahnzyklus, in unterschiedlichen, simulierten Fahrsituationen im Innenstadtverkehr und im neuen Weltzyklus (WLTC). Außerdem wird die Kraftstoff-Herstellung berücksichtigt und so die sogenannte „Well-to-Wheel“-Bilanz ermittelt. Die Kombination hat realitätsnahe Verbrauchs- und CO2-Werte zur Folge.

https://www.adac.de/infotestrat/adac-im-einsatz/motorwelt/pluginhybride_im_ecotest.aspx



Toyota Fahrer können sich auf ihre Autos verlassen

Neun Klassensiege im GTÜ-Gebrauchtwagenreport 2016

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Köln. Wer einen gebrauchten Toyota kauft, ist auf der sicheren Seite. Im Gebrauchtwagenreport 2016 der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) belegen die Modelle des japanischen Herstellers in der Kleinwagen-, Kompakt-, und Mittelklasse vordere Plätze und beweisen damit erneut ihre Zuverlässigkeit. Allen voran der Toyota Hybridpionier Prius: Er belegt in vier Altersklassen seines Segments Platz eins und beweist damit einmal mehr, dass alternative Antriebe und Top-Qualität einander nicht ausschließen.

Für die jährlich erscheinende Rangliste wertet die GTÜ mehr als fünf Millionen Hauptuntersuchungen aus. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Qualität sicherheitsrelevanter Bauteile und auf Ausfälle gelegt, die besonders teure Reparaturen nach sich ziehen. So entsteht ein aussagekräftiges Bild über die Dauerhaltbarkeit und Zuverlässigkeit der Fahrzeuge, das nicht nur Gebrauchtwagenkäufer interessiert, sondern auch Neuwagenkunden.

Toyota gehört wie in den Vorjahren zu den zuverlässigsten Marken: Der Prius belegt in den Altersgruppen 4 bis 5 Jahre, 6 bis 7 Jahre, 8 bis 9 Jahre und über 9 Jahre Platz eins, bei den ein- bis dreijährigen Fahrzeugen liegt er unter den Top Ten. Auch die Prüfberichte des Toyota Avensis weisen wenige Mängel auf: In der Mittelklasse gewinnt er bei den acht- bis neunjährigen Fahrzeugen und bei denen ab neun Jahren. Klassensiege gibt es auch für den Toyota Verso bei den vier- bis fünfjährigen Vans und den iQ bei den Kleinwagen in der Kategorie 4 bis 5 Jahre und 6 bis 7 Jahre. Zahlreiche Top-Platzierungen runden das Bild ab. So untermauern insbesondere ältere Toyota RAV4 ihre Qualität.

Die detaillierten Ergebnisse werden am 16. September 2015 im neuen GTÜ-Gebrauchtwagenreport 2015 veröffentlicht, der in Zusammenarbeit mit der Auto Zeitung erscheint.



Toyota Mirai

Mobilität für die nächsten 100 Jahre

Toyota IAA
Die IAA in Frankfurt markiert das kommerzielle Debüt des Toyota Mirai in Europa. In den kommenden Wochen werden die ersten Fahrzeuge an Kunden in Deutschland, Dänemark und Großbritannien ausgeliefert - der Beginn einer neue Ära.

Mit seiner Hybridtechnologie hat Toyota Eco-Cars populär gemacht. Begonnen hat alles mit dem Prius, der wie kein anderes Fahrzeug einen Beitrag zum globalen Umweltschutz geleistet hat. Doch noch immer gewinnen  Herausforderungen wie die globale Erwärmung, die Umweltverschmutzung sowie die Ausbeutung von Öl und anderen fossilen Brennstoffen an Bedeutung.

Wenn wir auch in den Kommenden 100 Jahren Automobile als flexible und individuelle Transportmöglichkeit einsetzen möchten, dann müssen wir uns Gedanken darüber machen, von welcher Energie unsere Fahrzeuge morgen angetrieben werden sollen. Toyota ist der Überzeugung, dass verschiedene Technologien parallel existieren werden, von Elektroautos über Hybrid bis zur vielleicht innovativsten Lösung, dem Brennstoffzellenfahrzeug.

Bei einem Brennstofffahrzeug wird die Antriebsenergie aus Wasserstoff und nicht aus Benzin gewonnen. Diese umweltverträgliche Energiequelle kann mit Solarenergie oder mit Windkraft aus Wasser sowie einer Vielzahl von Biokraftstoffen oder Erdgas gewonnen werden.

Zudem wird bei Brennstoffzellenfahrzeugen die Energie an Bord von einem Brennstoffzellenstack erzeugt. Ihre Energieeffizienz ist höher als die eines Verbrennungsmotors.

Als Null Emissionen Fahrzeuge stoßen Brennstoffzellenfahrzeuge im Fahrbetrieb nur Wasser und Sauerstoff aus. Sie lassen sich so einfach bedienen wie ein konventionelles Fahrzeug, und sowohl ihre Reichweite als auch ihre Tankzeit sind mit denen von Autos mit Verbrennungsmotor vergleichbar.

 



Toyota Avensis erzielt fünf von fünf Sternen

Mittelklasse-Flaggschiff mit Bestwertung im Euro NCAP Crashtest

Avensis
Köln. Der Toyota Avensis überzeugt im aktuellen Euro NCAP Crashtest mit der Bestnote: Das grundlegend überarbeitete Mittelklasse-Flaggschiff erzielt fünf von fünf möglichen Sternen in der Gesamtwertung. Vom Insassen- bis zum Fußgängerschutz: In allen vier Einzelkriterien verbucht das japanische Modell Top-Ergebnisse.

Beim Insassenschutz erreicht der Toyota Avensis beispielsweise 93 Prozent der Punkte. Bei einem Seitenaufprall sind alle kritischen Körperbereiche hervorragend geschützt, weshalb der Avensis in dieser Unterkategorie mit der maximalen Punktzahl belohnt wird. Den Kinderschutz bewerten die Euro NCAP Tester mit 85 Prozent, anderthalbjährige Kleinkinder genießen maximale Sicherheit.

Der Fußgängerschutz wird mit 78 Prozent, die Kategorie „Sicherheitssysteme“ sogar mit 81 Prozent aller möglichen Punkte bewertet. Hier zahlt sich die umfangreiche Sicherheitsausstattung des Toyota Avensis aus: Neben Standards wie ESP und sieben Airbags, darunter ein Knie-Airbag für den Fahrer, verfügt das Mittelklassemodell über Toyota Safety Sense, das verschiedene Assistenzsysteme miteinander kombiniert und so ein engmaschiges Sicherheitsnetz knüpft. Serienmäßig ist unter anderem das laser-/ kamerabasierte Pre-Collision System (PCS) inklusive Front-Kollisionswarner FCW und dem Notbremsassistenten PBA mit autonomer Notbremsfunktion AEB an Bord. In höheren Ausstattungslinien kommen ein Fernlicht- und ein Spurhalteassistent sowie eine Verkehrsschildererkennung hinzu.

„Wir freuen uns über dieses Ergebnis. Es belohnt unsere Bemühungen, die Sicherheit im Straßenverkehr kontinuierlich zu verbessern. Entsprechende Technologien wollen wir möglichst vielen Autofahrern zugänglich machen“, erläutert Karl Schlicht, Executive Vice President bei Toyota Motor Europe.

Der Toyota Avensis gehört zu den sichersten Familienfahrzeugen und den sichersten Flottenfahrzeugen der Euro NCAP Wertung.



Die Toyota Live Show

Am 12.09. Live aus Köln

Auris Neu
Mit einer riesigen LIVE Show und Top-Stars der Unterhaltungsbranche feiert Toyota den neuen Toyota Auris. Erleben Sie die große Premiere des kompakten Superstars und seien Sie dabei, wenn gemeinnützige Projekte der Toyota Partner prämiert werden.

Freuen Sie sich schon jetzt auf die große LIVE Show mit vielen Prominenten, bekannt aus Film und Fernsehen, die live aus Köln in alle teilnehmenden Autohäuser übertragen wird. Sie haben die Chance, die Toyota LIVE Show exklusiv im Autohaus in Ihrer Nähe zu erleben.

Weitere Informationen

www.live.toyota.de



Neuer Toyota Avensis Touring Sports
mit hoher Restwerterwartung

Wertverlust in der Business Edition geringer als bei den Wettbewerbern

Avensis Touring

Köln. Der neue Avensis stellt einmal mehr unter Beweis, wie wertstabil Fahrzeuge der Marke Toyota im Wettbewerbsvergleich sind. Eurotax Schwacke hat für den Toyota Avensis Touring Sports Business Edition mit manueller Schaltung, Frontantrieb und der Motorvariante 1.6 D-4D mit 82 kW (112 PS) nach drei Jahren und 60.000 Kilometern Gesamtlaufleistung eine Restwertprognose von 48,1 Prozent des Listenpreises ermittelt (ohne Sonderausstattung und Aufbauten).

Damit liegt das Modell (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,2 l/100 km*, CO2-Emissionen kombiniert: 108 g/km*) im Segment der Mittelklasse in der Restwerterwartung vor wichtigen Marktteilnehmern. Speziell im Fuhrparkbereich, wo Fahrzeug-Modelle oft nach zwei bis drei Jahren ausgetauscht werden, zahlt sich diese Wertstabilität aus. Doch auch Privatverbraucher profitieren von einem Weiterverkauf nach 36 Monaten, denn ihr Fahrzeug hat einen hohen Wiederverkaufswert.

Seit Juni ist die vierte Generation des Toyota Avensis im Handel und überzeugt in Sachen Sportlichkeit und Eleganz. Neben der Ausstattungslinie Business Edition gibt es zudem die Einstiegsversion sowie die Varianten Comfort und Executive. Als erstes Toyota-Modell verfügt der neue Avensis über das Sicherheitspaket Toyota Safety Sense, das unter anderem ein Pre-Collision System (PCS) mit autonomer Notbremsfunktion sowie Verkehrsschildererkennung, Fernlicht- und Spurhalteassistenten beinhaltet. Die neuen,
Euro-6-konformen Motoren zeichnen sich durch niedrigen Kraftstoffverbrauch, geringe CO2-Emissionen und Unterhaltskosten aus.

Saban Tekedereli, Leiter Toyota Geschäftskunden Service (TGS): „Diese sehr positive Restwertprognose wird unser ambitioniertes Programm im Flottenbereich unterstützen. Gerade mit dem Toyota Avensis wollen wir im wichtigen Mittelklassesegment in Deutschland wachsen.“




Toyota ist die umweltfreundlichste Marke 2015

Erfolg bei Deutschlands größter Umfrage unter Flottenkunden

Umwelt

Köln. Toyota ist die umweltfreundlichste Marke Deutschlands. Bei der Leserwahl „Die besten Marken“ der Fachzeitschrift „Firmenauto“ überzeugte der japanische Autohersteller mit seiner breiten Palette effizienter Motoren und alternativer Antriebe – und sicherte sich so die prestigeträchtige Auszeichnung.

Bereits zum neunten Mal hat das monatlich erscheinende Branchenmagazin „Firmenauto“ seinen Leserpreis verliehen: Knapp 2.000 Fuhrparkprofis haben in diesem Jahr über die besten Marken in 14 Kategorien abgestimmt. Gewürdigt wurden Unternehmen, die sich erfolgreich im Flottenmarkt engagieren, überdurchschnittliche Qualität liefern und besonders kundenorientiert arbeiten.

Das Prädikat „Umweltfreundlichste Marke“ geht in diesem Jahr an Toyota. Neben konventionell angetriebenen Fahrzeugen mit sparsamem Benzin- oder Dieselmotoren hat die Marke gleich sechs Hybridmodelle im Angebot – vom kleinen Yaris bis zum siebensitzigen Prius+. Im September folgt mit dem Toyota Mirai zudem das erste in Serie gefertigte Brennstoffzellenfahrzeug, das anstelle von CO2 und anderen Schadstoffen während der Fahrt nur Wasserdampf ausstößt.




Toyota enthüllt neuen RAV4 mit Hybridantrieb

Toyota enthüllt neuen RAV4 mit Hybridantrieb RAV4_Hybrid

Köln. Vor über 20 Jahren hat Toyota mit der Vorstellung des ersten RAV4 das Segment der kompakten SUV begründet und damit die automobile Landschaft nachhaltig verändert. Nun untermauert der RAV4 erneut seine Vorreiterrolle: Auf der New York International Auto Show präsentiert der japanische Automobilhersteller das Erfolgsmodell mit einem innovativen Hybrid- und Allradantrieb – ein im europäischen Kompakt-SUV-Segment einzigartiges Angebot.

Das Antriebssystem besteht aus einem 2,5-Liter-Benzinmotor, einer Hybrideinheit und einem zusätzlichen Elektromotor an der Hinterachse. Damit bringt Toyota Hybrid-Power in die RAV4-Baureihe und realisiert zugleich einen elektronischen Allradantrieb, der Sicherheit und Fahrstabilität sicherstellt. Wichtiger Zusatznutzen für Kunden in diesem Segment: Der RAV4 Hybrid verfügt über eine Anhängelast von 1.650 Kilogramm und ermöglicht dank einer Anhängerstabilitätskontrolle einen einfachen und sicheren Gespannbetrieb.

Die Enthüllung der Hybridversion erfolgt parallel zur Vorstellung des neuen RAV4, der sich durch ein überarbeitetes Design, neue Technik- und Sicherheitsmerkmale sowie ein verbessertes Interieur auszeichnet. Eine neue Frontpartie mit Voll-LED-Scheinwerfern sowie veränderte Rückleuchten und der neue hintere Stoßfänger sorgen für eine kraftvollere, präsentere und hochwertigere Optik. Im Innenraum wurde die Qualitätsanmutung durch neue Instrumente mit Farb-TFT-Anzeige sowie Soft-Touch-Materialien spürbar angehoben.

Einen lückenlosen Überblick über die unmittelbare Fahrzeugumgebung gewährleistet der neue 360-Grad-Monitor, der Hindernisse in den toten Winkeln der Außenspiegel und herkömmlichen Parksensoren erfasst und damit zusätzliche Sicherheit beim Manövrieren auf engem Raum bietet. Einzug in das kompakte SUV halten auch die neuen Assistenzsysteme, die Toyota unter dem Begriff Toyota Safety Sense zusammenfasst. Zusätzlich zu den Systemen Spurwechselwarner, Fernlicht-Assistent, Verkehrszeichen-Assistent und Pre-Collision System, die Toyota in den neuen Modellen Auris und Avensis erstmals einführt, erhält der neue RAV4 auch eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, die automatisch einen Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug wahrt.

Das Pre-Collision System arbeitet ab 10 km/h bis zur Höchstgeschwindigkeit und leitet bei einem drohenden Auffahrunfall eine automatische Notbremsung ein. Die Fahrgeschwindigkeit wird dabei um rund 40 km/h verringert, um eine Kollision ganz zu verhindern oder zumindest die Unfallfolgen deutlich zu reduzieren. Das System erkennt auch Fußgänger und kann bei einem drohenden Zusammenstoß im Geschwindigkeitsbereich zwischen 10 und 80 km/h das Fahrzeugtempo um etwa 30 km/h verringern.




Zuverlässigkeit hat einen Namen

Toyota erneut erfolgreich in J.D. Power Studie

Köln. Die zuverlässigsten Autos kommen aus dem Hause Toyota: Der japanische Automobilkonzern dominiert mit seinen Marken Toyota, Lexus und Scion erneut den Zuverlässigkeitsreport von J.D. Power & Associates. In sieben der 19 Fahrzeugklassen steht jeweils ein Modell des Unternehmens ganz oben und auch in der Gesamtwertung rangieren die drei Marken ganz vorn.

Mit einer Mängelquote von 0,89 landet Lexus souverän auf dem ersten Platz in der Gesamtwertung und bestätigt damit die Vorjahreserfolge. Toyota vervollständigt mit einer Quote von 1,11 das Podium, ganz knapp hinter dem Zweitplatzierten. Mit dem neunten Rang unter 31 Marken im Ranking rundet die US-Tochter Scion das hervorragende Ergebnis ab und bestätigt die außergewöhnliche Qualität der Fahrzeuge. Alle drei Marken liegen damit deutlich unter dem Branchendurchschnitt von 147 Mängeln pro 100 Fahrzeuge (Quote 1,47).

Hinzu kommen sieben Klassensiege, darunter gleich drei in der wichtigen Kompaktklasse: Der Toyota Corolla ist das zuverlässigste „Compact Car“, der Lexus ES das beste „Compact Premium Car“ und der Scion tC das beste „Compact Sporty Car“. Für ihre jährlich erscheinende „Vehicle Dependability Study“ befragt das Marktforschungsunternehmen J.D. Power in den USA die Besitzer drei Jahre alter Fahrzeuge nach ihren Erfahrungen mit ihrem Auto. Aus der Anzahl von Problemen pro 100 Fahrzeuge einer Klasse resultiert das Ranking.




Toyota mit dem niedrigsten CO2-Ausstoß 2014

Durchschnittliche Emissionen nochmals um 3,4 Prozent reduziert

CO2

Köln. Toyota setzt weiterhin Maßstäbe bei der Verringerung der CO2-Emissionen: Die im vergangenen Jahr in Deutschland verkauften Toyota und Lexus Modelle stoßen im Durchschnitt nur 117,4 Gramm CO2 pro Kilometer aus – so wenig wie keine andere Neuwagenflotte hierzulande. Die Flottenemissionen des japanischen Unternehmens liegen damit mehr als elf Prozent unter dem bundesweiten Durchschnitt, der 132,8 g/km beträgt.


Zu diesem Ergebnis kommt das Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbach, das für seine aktuelle Studie unter anderem Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes ausgewertet hat. Während die CO2-Emissionen in Deutschland immer langsamer sinken und 2014 lediglich um 2,6 Prozent zurückgegangen sind, treiben Toyota und Lexus die CO2-Verringerung weiterhin mit Nachdruck voran. Im Vergleich zu 2013 hat das Unternehmen die Emissionen seiner Neuwagenflotte nochmals um 3,4 Prozent reduziert.

Neben einer konsequenten Optimierungsstrategie an den bestehenden Verbrennungsmotoren leisten die effizienten Hybridmodelle, deren Absatz im vergangenen Jahr europaweit ein neues Allzeithoch erklommen hat, einen entscheidenden Beitrag. In Deutschland werden aktuell sechs Toyota Hybridmodelle angeboten, Lexus – der einzige Automobilhersteller, der in allen Baureihen einen Hybridantrieb offeriert – hat sieben Modelle im Programm. Die gesamte Hybridflotte beider Marken emittierte, für sich alleine betrachtet bereits im Jahr 2013, hierzulande durchschnittlich nur 88,7 Gramm CO2 pro Kilometer. Damit erfüllt sie schon heute die strengen CO2-Vorgaben, die ab 2021 in Europa gelten: Neuwagen dürften dann höchstens noch 95 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer ausstoßen. Im September rollt mit dem Toyota Mirai zudem das erste Brennstoffzellenfahrzeug auf den Markt, das völlig ohne Schadstoffemissionen auskommt.




Freie Fahrt für Brennstoffzellenfahrzeuge

Toyota gibt Patente für alternative Antriebstechnik frei

Freie Fahrt

Köln. Toyota ebnet den Weg für eine zunehmende Verbreitung von Brennstoffzellenfahrzeugen: Das Unternehmen gibt jetzt mehr als 5.600 seiner Patente rund um die alternative Antriebstechnik für die Öffentlichkeit frei.


Der japanische Automobilhersteller ist Vorreiter auf diesem Gebiet: Mit dem Toyota Mirai ist seit dem 15. Dezember 2014 das erste Brennstoffzellenfahrzeug der Marke in Japan erhältlich, im September 2015 folgt die Markteinführung in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Die wasserstoffbetriebene Limousine kommt ohne CO2- und andere Schadstoffemissionen aus, bietet aber vergleichbare Leistungswerte und Reichweiten wie konventionell angetriebene Fahrzeuge.

Um die Technik in dieser frühen Phase am Markt zu etablieren und ihre Verbreitung voranzutreiben, sind nach Ansicht von Toyota jedoch gemeinsame Initiativen mit anderen Fahrzeugherstellern und Energieversorgern, die sich um die notwendigen Wasserstoff-Tankstellen kümmern, erforderlich. Aus diesem Grund gibt das Unternehmen insgesamt rund 5.680 seiner weltweiten Patente frei. Die kostenlose Nutzung erfordert lediglich einen Vertrag mit Toyota, in dem unter anderem die beabsichtigte Verwendung und die üblichen Lizensierungsfragen geklärt werden.

Die Patente umfassen Schlüsseltechnologien wie Brennstoffzellen-Stacks (1.970 Patente), Hochdruck-Wasserstofftanks (290 Patente) und Steuer-Software (3.350 Patente). Für den Ausbau des Tankstellennetzes können Unternehmen und Organisationen darüber hinaus rund 70 Toyota Patente nutzen, die sich mit dem Aufbau und Betrieb von Wasserstoff-Stationen beschäftigen.




Lupenreiner Hattrick

Toyota gewinnt zum dritten Mal in Folge den Auto Bild Qualitätsreport
Hattrick

Köln. Toyota gewinnt auch den Auto Bild Qualitätsreport 2014. Zum dritten Mal in Folge belegt der japanische Automobilhersteller Platz 1 im Ranking der Fachzeitschrift. Der Sieg fällt souverän aus: Mit der Gesamtnote 2,0 liegt Toyota deutlich vor dem Zweitplatzierten unter den 20 volumenstärksten Marken in Deutschland.


In den Qualitätsreport fließen die Ergebnisse des TÜV-Reports und des Auto Bild Dauertests mit ein. Darüber hinaus werden für die Gesamtwertung die Zahl der Rückrufe, die Ergebnisse der Auto Bild Werkstatt-Tests und die Leserbriefe an den Auto Bild Kummerkasten berücksichtigt. In allen Bereichen ist Toyota top.

Beim TÜV Report 2015 landete Toyota gleich 13 Mal in den Top 10, davon achtmal unter den besten Fünf der segmentübergreifenden Altersklassen. Toyota Modelle gehören somit erneut zu den zuverlässigsten Autos Deutschlands, da sie bei den Hauptuntersuchungen besonders wenige Mängel aufweisen.

Auch bei der Langzeiterprobung von Fahrzeugen über 100.000 Kilometer und mehr im Auto Bild Dauertest überzeugen die Toyota Modelle regelmäßig mit höchster Zuverlässigkeit. Das Hybridmodell Toyota Prius schnitt beispielsweise in diesem Jahr sogar beim 200.000- Kilometer-Test mit der Note 1 ab.

Der Qualitätsreport ist im Detail in der Auto Bild vom 12. Dezember 2014 (Heft Nr. 50) nachzulesen.




Toyota Racing ist Weltmeister

Toyota Racing sichert sich beim Saisonfinale in Sao Paulo,
neben dem Fahrer-Titel, nun auch den Konstrukteurs-Titel

Toyota Racing

Köln. Beim sechs-stündigen Saisonfinale der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft in Sao Paulo, Interlagos, sichert sich TOYOTA Racing, neben dem Fahrer-Titel, nun auch den Konstrukteurs-Titel.

Das achte und damit letzte Rennen der Saison war bis zuletzt spannend, in dem der TS040 HYBRID der Weltmeister Anthony Davidson und Sébastien Buemi Zweiter wurde, nachdem ein später Safety-Car-Einsatz einen engen Kampf um den Sieg verhinderte.

Der Startnummer 7 von Alex Wurz, Stéphane Sarrazin und Mike Conway wurde eine harte Durchfahrtsstrafe erteilt, sodass sie als Vierter ins Ziel kamen. Das bedeutet für Alex und Stéphane auch, dass sie in der Fahrerwertung auf den fünften Platz fallen.

Aber im Mittelpunkt stand heute das Team Ergebnis, denn TOYOTA endete eine 15-jährige Wartezeit auf einen Titel. Den letzten Triumph gab es 1999 in der Rallye-Weltmeisterschaft.
Das heutige Ergebnis ist ein historischer Moment in der Geschichte der Sportwagen-Rennen. Zum ersten Mal gewinnt ein japanischer Hersteller die Langstrecken-Weltmeisterschaft, die seit 1953 in verschiedenen Erscheinungsformen besteht.

Es markiert außerdem einen wichtigen Meilenstein für die TOYOTA HYBRID System - Ra-cing. Das Projekt um ein Motorsport-Hybridsystem begann in 2006 und im Juli 2007 ge-wann ein TOYOTA Supra zum ersten Mal als Hybridfahrzeug in den Tokachi 24 Stunden.

Diese bahnbrechende Superkondensator-Technologie wurde umfangreich entwickelt, wobei das Gewicht reduziert und die Leistung gesteigert wurde. Dies führte zum 1,000PS, vier-Rad-Antrieb TS040 HYBRID, der gleichzeitig den Kraftstoffverbrauch, im Vergleich zu 2013, um 25% reduziert hat.

In den neuen LMP1 Vorschriften, die auf Effizienz ausgerichtet sind, hat TOYOTA Techno-logie triumphiert. Das TS040 HYBRID gewann fünf von acht Rennen und holte vier Pole-Positions, 12 Podestplätze und vier schnellste Rundenzeiten.

Der Weg zum Erfolg war dennoch nicht einfach und das Team schätzt den engen, aber fairen Wettbewerb von Audi und Porsche, die die Saison 2014 spannend und sehr loh-nenswert gemacht haben.

TOYOTA Racing möchte sich bei allen seinen geschätzten Partnern für ihren Beitrag zu beiden Weltmeisterschaften bedanken. DENSO-Inverter und Hybridmotoren, TOTAL Schmierstoffe, Aisin AW Hybridmotoren, Nisshinbo Superkondensatoren, ZF Kupplungen und Takata Sicherheitsausrüstung spielten alle eine entscheidende Rolle in beiden Welt-meisterschaften.

Das heutige Rennen war das Ende einer Ära bei Langstreckenrennen: Tom Kristensen zieht sich aus dem Sport zurück. Was er erreicht hat ist wahrhaftig bemerkenswert und alle bei TOYOTA Racing wünschen ihm das Beste für seinen Ruhestand.

Akio Toyoda, President, TOYOTA Motor Corporation: „Ich bin überglücklich, dass TOYOTA Racing, nach nur drei Jahren in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft, den Fahrer- und Konstrukteurs-Titel mit dem TS040 HYBRID gewonnen hat. Ich möchte mich ganz herzlich bei unseren Fans und unseren Partnern für ihre Unterstützung bedanken. Außerdem möch-te ich auch unsere Rennfahrer und das Rennteam Personal beglückwünschen und nochmal meinen Dank aussprechen. Sie haben die ganze Saison über wirklich hart und eng zusam-men gearbeitet. TOYOTA wird diese Erfahrungen in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft nutzen, um die Hybrid-Technologie zu revolutionieren und immer besse-re Autos zu produzieren, die Menschen auf der ganzen Welt begeistern.“



Toyota hat die wertstabilsten Modelle

Zwei Klassensiege bei den „Restwertriesen 2018“

Aygo

Köln. Die wertstabilsten Autos kommen von Toyota: Bei den „Restwertriesen 2018“ gehört der japanische Autohersteller mit zwei Klassensiegen und einem zweiten Platz erneut zu den erfolgreichsten Marken Deutschlands. Das Kompakt-SUV RAV4 und der Kleinstwagen Aygo glänzen mit dem geringsten prozentualen Wertverlust ihrer Klasse, das Flaggschiff Avensis landet in der Mittelklasse auf einem starken zweiten Platz.

Nach vier Jahren erzielt der Toyota RAV4 mit 2,0-Liter-D-4D-Dieselmotor und Frontantrieb laut der Prognose von Focus Online und dem Marktforschungsunternehmen bähr & fess forecasts noch 57 Prozent seines Neupreises. Dies ist nicht nur der höchste Wert aller kompakten SUV, sondern auch klassenübergreifend ein Spitzenergebnis. Der dreitürige Toyota Aygo landet mit 54 Prozent ganz vorn bei den Minis.

Doch der japanische Autohersteller überzeugt nicht nur mit hohen prozentualen Restwerten, auch beim tatsächlichen Wertverlust in absoluten Zahlen mischt die Marke oben mit: Der Avensis mit dem 97 kW (132 PS) starken 1,6-Liter-Valvematic-Benziner weist einen Wertverlust von 12.966,75 Euro auf, womit er sich den zweiten Platz in der Mittelklasse sichert. Für ihre Prognose haben Focus Online und bähr & fess forecasts ermittelt, welche Restwerte bei einem Fahrzeugkauf im Herbst 2014 und einem Wiederverkauf des Autos im Herbst 2018 zu erwarten sind.

Neben einem vergleichsweise geringen Wertverlust profitieren Käufer eines Toyota Modells außerdem von hoher Zuverlässigkeit: Im TÜV-Report 2015 gehörte der japanische Automobilhersteller mit gleich 13 Top-10-Platzierungen ebenfalls zu den erfolgreichsten Marken.



TOYOTA ist die beste Volumenmarke beim
ADAC Kundenbarometer

Kunden bewerten den Toyota Auris als umweltfreundlichstes Modell

  • 20.000 Halter junger Fahrzeuge zur Zufriedenheit mit ihrem Fahrzeug befragt
  • Positives Markenimage verhilft Toyota Modellen zu Top-Platzierungen
  • Toyota Avensis mit der besten Servicebewertung aller 104 Fahrzeuge

 

Köln. Toyota liegt bei der Kundenzufriedenheit ganz vorn: Im ADAC Kundenbarometer ist
der japanische Automobilhersteller der beste Volumenmarke und belegt in der
Gesamtwertung wie bereits im Vorjahr den vierten Platz. Auch vier Toyota Modelle haben
ihre hervorragenden Bewertungen aus dem Vorjahr bestätigt oder sogar verbessert und
schaffen es unter die Top 10 ihrer Klasse.

Das ADAC Kundenbarometer ermittelt jedes Jahr die Zufriedenheit der Autofahrer mit
ihrem Fahrzeug. Hierzu wurden zwischen Mai und Juli 2014 in über 20.000 Online-
Interviews die Erfahrungen von Haltern junger Fahrzeuge (bis 3,5 Jahre nach
Erstzulassung) in Bezug auf Fahrzeug, Händler und Werkstatt ermittelt. Die Tester des
Marktforschungsinstituts Harris Interactive AG lassen die Ergebnisse in eine Marken- und
eine Modellwertung einfließen.

Von Platz vier im Vorjahr schaffte es der Toyota Auris diesmal in der Kategorie „Untere
Mittelklasse“ auf Rang 2. Bei keinem anderen der 104 Modelle im ADAC
Kundenbarometer wurde die Umweltfreundlichkeit höher bewertet als bei diesem Toyota
Modell (73,9 Prozent), das in der Hybridversion auf einen Verbrauch von lediglich 3,8
Litern (87 g/km CO2) kommt. Diese umweltverträgliche Antriebsform war auch ein
Kriterium für das erneut gute Abschneiden des Toyota Yaris. Bei den Kleinwagen
behauptet er seit drei Jahren den fünften Platz und verbessert sich dabei in nahezu allen
Kategorien kontinuierlich.

In der Mittelklasse hat der Toyota Avensis das Treppchen knapp verpasst. Im Vergleich
zu den Vorjahren ist die Kundenzufriedenheit in allen Bereichen gestiegen und wurde
diesmal mit Platz 4 belohnt. Besonders erfreulich: Beim Service gewinnt der Avensis
sowohl die Händler- als auch die Werkstattkrone – kein anderes Modell schneidet hier im
ADAC Kundenbarometer 2014 besser ab. Die Erfolgsbilanz vervollständigt der Toyota
Aygo mit einem vierten Platz bei den Kleinstwagen. Besonders bei Bedienung/Komfort
und Sicherheit überzeugte er seine Besitzer.



Toyota gewinnt Qualitätscheck 2014


• Toyota Modelle überzeugen mit wenig Mängeln bei der Hauptuntersuchung
• Höchste Zuverlässigkeit in Dauertests über 100.000 Kilometer
• Schulnote „Eins“ bei alternativen Antrieben

Toyota gewinnt den Qualitätscheck 2014: Im großen Markenvergleich der Zeitschrift Auto Test landet der japanische Automobilhersteller mit deutlichem Abstand an der Spitze. Keine der anderen 19 getesteten Marken bietet eine solch ausgezeichnete Fahrzeug- und Servicequalität.

Das alljährlich im Kaufberater der Zeitschrift Auto Bild erscheinende Qualitätsranking berücksichtigt zahlreiche Faktoren. Insgesamt acht verschiedene Kategorien und Studien fließen in die Gesamtwertung ein, darunter die Zufriedenheitsstudie von J.D. Power, der alljährliche TÜV-Report, das Umweltranking von ÖkoTrend und die hauseigenen Dauertests der Fachzeitschrift.

Toyota überzeugt in allen Bereichen. Im aktuellen TÜV-Report, dem die Auswertung der gesetzlich vorgeschriebenen Hauptuntersuchungen zugrunde liegt, landen gleich 15 Toyota Modelle in den Top Ten der fünf untersuchten Altersklassen. Der Toyota Prius ist einmal mehr das zuverlässigste Modell unter den vier- bis fünfjährigen und den sechs- bis siebenjährigen Fahrzeugen.

Für die Vorreiterrolle bei alternativen Antrieben gibt es von ÖkoTrend die Bestnote „Eins“, auch im Auto Bild Qualitätsreport verteidigte die Marke ihren Spitzenplatz. Bei der vom Marktforschungsunternehmen J.D. Power gemessenen Kundenzufriedenheit, dem Händlerservice und den Garantieleistungen erzielte Toyota ebenfalls gute Werte.

In der Gesamtwertung des Qualitätschecks 2014 bedeutet dies den souveränen Spitzenplatz mit 79 Punkten und die glatte Note „Zwei“, die an keine andere Marke vergeben wurde.
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Ein Pionier wird 20

Köln. Mit der Premiere des Toyota RAV4 begann im März 1994 auf dem Genfer Automobilsalon eine neue Ära für 4x4-Fahrzeuge. Der kompakte Toyota Allrader, dessen Abkürzung für „Recreational Active Vehicle with 4 wheel-drive“ steht, ebnete dem SUV-Segment den Weg, das bis heute wächst. Dieser Trend ließ sich bereits an der enormen Nachfrage direkt zum Marktstart des RAV4 ablesen: Zunächst wollte Toyota 4.500 Einheiten pro Monat produzieren, doch als allein im ersten Monat 8.000 Bestellungen eingingen, wurde das Produktionsvolumen verdoppelt. Die Markteinführung erfolgte im Mai 1994 in Japan, ehe das Fahrzeug einen Monat später in Europa, Afrika, Australien und Lateinamerika an den Start ging.

Als kompakter, dreitüriger „Urban AWD“ war der RAV4 ganz anders als ein traditionelles Allradfahrzeug. Er verfügte über einen vergleichsweise kleinen, quer eingebauten 2,0-Liter-Benzinmotor, eine selbsttragende Karosserie und Einzelradaufhängung rundum. Und mit 3,69 Metern Länge war er kürzer als ein heutiger Kleinwagen.

Die Idee

Dass Toyota ein kompaktes Allradauto plante, deutete erstmals das Konzeptfahrzeug RAV-FOUR an, das auf der Tokyo Motor Show 1989 vorgestellt wurde. Es war nicht mehr als eine Designstudie – für ein geplantes Serienmodell fehlte es an der Detailarbeit. Doch angesichts der einhelligen Begeisterung, mit der diese Studie von der Öffentlichkeit begrüßt wurde, gab Toyota dem Projekt im März 1991 grünes Licht: Die eigentliche Entwicklung des ersten RAV4 begann.

Ein neuer Ansatz

Für Chefentwickler Masakatsu Nonaka war es damals allerdings keine leichte Aufgabe, die anderen Toyota Abteilungen davon zu überzeugen, ein Großserienmodell für ein Segment zu entwickeln, das noch gar nicht existierte. Die Bezeichnung „Sports Utility Vehicle“ war noch völlig unbekannt, und es gab viele Menschen bei Toyota, die den Sinn eines kompakten 4x4-Fahrzeugs einfach nicht verstanden. An einem Punkt kam die Entwicklung aufgrund von internem Widerstand sogar zum Stillstand. Das Entwicklungsteam wollte schon aufgeben, als plötzlich Unterstützung aus einer unerwarteten Richtung kam und dem Projekt neues Leben einhauchte.

Die Rettung kam aus dem japanischen und europäischen Vertriebsteam: Die Mitarbeiter dort standen in engem Kontakt mit den dortigen Märkten und hatten das Gefühl, die Zeit sei reif für diese Art von Auto. Gemeinsam brachten sie das Projekt zurück in die Spur – und sie sollten Recht behalten: Schon kurz nach seiner Einführung galt der RAV4 mit seinen lebhaften und außergewöhnlichen Fahreigenschaften als Trendsetter.

Vom Nischenmodell zum globalen Fahrzeug

Im ersten Jahr verkaufte das Unternehmen 53.000 Einheiten des RAV4, im zweiten Jahr waren es schon doppelt so viele und 2013 sogar zehnmal so viele wie im ersten Verkaufsjahr. Insgesamt hat Toyota seit der Einführung des RAV4 weltweit mehr als fünf Millionen Fahrzeuge verkauft, davon mehr als 1,3 Millionen in Europa. Und über 90 Prozent aller RAV4 sind bis heute auf den Straßen unterwegs.

Gleichwohl ist der Wettbewerb über diese 20 Jahre erheblich härter geworden. Noch im Jahr 2010 konnte der Kunde im Kompakt-SUV-Segment zwischen zehn verschiedenen Modellen wählen, heute tummeln sich dort schon 19 Modelle. Die Fahrzeugklasse ist eine der wenigen auf dem europäischen Automarkt, die immer noch wächst. Zwischen 2008 und 2013 stieg der Absatz in diesem Segment um rund 36 Prozent. In Westeuropa wurden im vergangenen Jahr 848.000 Einheiten verkauft, weitere 387.000 Fahrzeuge wurden in Russland abgesetzt.

Die vierte Generation des RAV4

Das Kompakt-SUV-Segment ist seit 1994 nicht nur gewachsen; es hat sich auch verändert und ist gereift. Zu Anfang war ein kompaktes SUV für die Kunden häufig eine Alternative zu einem sportlichen Kompaktwagen oder einem Coupé. Das heutige Wachstum wird vor allem von Familien angetrieben, die nach einer attraktiven Alternative zu Vans und Kombis suchen.

Die neueste Generation des RAV4 bewahrt Design und Fahrspaß-Charakter des Pioniers von 1994, berücksichtigt aber auch die sich wandelnden Kundenerwartungen. Dazu hat das Unternehmen RAV4 Kunden in Europa, China und Nordamerika befragt, um zu erfahren, was sie an ihrem Kompakt-SUV am meisten schätzen. Dabei nannten sie die Handlichkeit, den leichten Einstieg und die damit verbundene Übersicht, das ausgezeichnete Packaging, die Vielseitigkeit und die auch unter schwierigen Bedingungen vertrauenserweckenden Fähigkeiten.

Dementsprechend legt die vierte Generation des RAV4 den Schwerpunkt stärker auf den Einsatz als Familienfahrzeug, ohne dabei die Kerneigenschaften des Modells zu beeinträchtigen. Zudem bietet der aktuelle RAV4 ein kraftvolleres und dynamischeres Design, ein wertiges Interieur in Premium-Qualität, ein größeres Platzangebot in Innenraum und Gepäckabteil sowie mehr Komfort, Vielseitigkeit und Sicherheit.

Vier Generationen RAV4 – 20 Jahre Evolution

Erste Generation 1994-2000: Erster Urban-AWD; Dreitürer zur Markteinführung; kompakt (3,69 m) und leicht. 2,0-Liter-Motor (129 PS), quer eingebaut ohne Getriebeuntersetzung, permanenter Allradantrieb, selbsttragende Karosserie, unabhängige hintere Radaufhängung, kompakte Abmessungen für leichte Manövrierbarkeit, leichter Ein- und Ausstieg. Fünftürer (4,10 m) und 2WD-Variante ab 1996. Dreitürer mit Stoffdach erhältlich, erster RAV4 EV von Oktober 1997 bis April 2000 produziert.

Zweite Generation 2000-2006

Zum Start mit drei und fünf Türen, +5,5 cm bzw. +4 cm länger als erste Generation. Zwei Motoren: 1,8 Liter (123 PS) und 2,0 Liter (150 PS). Permanenter Allradantrieb mit zentralem LSD-Differenzial mit Visko-Kupplung und optional Torsen-Differenzial hinten. Erster 2,0-Liter Diesel ab 2002.

Dritte Generation 2006-2012

Neue Plattform, nur als Fünftürer, aber mit zwei verschiedenen Radständen in den USA und in Russland verfügbar. Gesamtlänge +19 cm in der kurzen Version und + 47,5 in der Langversion. Motoren: Benziner mit 2,0, 2,4, 2,5 Litern sowie als 3.5 V6, dazu 2,2-Liter Diesel. Neues Allradsystem mit elektronisch gesteuerter Kupplung (auf Basis von Geschwindigkeit, Gaspedalstellung, Lenkwinkel, sowie Längs- und Querbeschleunigung). Berganfahr- und Bergabfahrassistent.

Vierte Generation ab 2013

Fünftürer mit einheitlichem Radstand. Gesamtlänge +23,5 cm gegenüber Kurzversion des Vorgängers und -5 cm gegenüber Langversion. Motoren: Benziner mit 2,0 und 2,5 Litern, Diesel mit 2,0 und 2,2 Litern. Dynamisches Allradsystem mit Drehmomentverteilung (auf Basis von Geschwindigkeit, Gaspedalstellung, Lenkwinkel, sowie Längs- und Querbeschleunigung) inkl. Kurvenkontrolle und Sport-Modus. Berganfahr- und Bergabfahrassistent.



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