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​Toyota macht den Proace Verso zum Camper

Mit Campingbox und Dachzelt in den Urlaub

Bestens gerüstet für den Wochenendausflug in die Natur: Mit der neuen QUQUQ Campingbox lässt sich der Toyota Proace Verso (Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,0-5,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 159-137 g/km) ab sofort im Handumdrehen in einen Camper für zwei verwandeln. Die Box des Camping-Spezialisten umfasst ein ausklappbares Doppelbett, einen Kocher, je zwei Wasserkanister und Schüsseln sowie Stauraum und lässt sich für die Proace-Varianten Compact, L1 und L2 ordern.

Die Campingbox eignet sich somit sowohl für die fünfsitzigen Varianten des Proace Verso als auch für die Modelle mit dritter Sitzreihe. Hierbei wird empfohlen, vor der Nutzung der Box die dritte Reihe auszubauen. Vor der Benutzung des Doppelbetts werden die Rücksitze ganz nach hinten geschoben und umgeklappt. Auf speziellen Stützbeinen und Schienen wird das Bett dann oberhalb der Rücksitze ausgeklappt und gehalten. Die weiteren Bestandteile der Campingbox können von der Heckklappe aus verwendet werden. Toyota bietet die QUQUQ „Midibox“ als Original-Zubehör über seine Vertragshändler für 2.790 Euro an, zusätzlich ist ein Camping-Set mit Tisch und zwei Stühlen für 99 Euro erhältlich.

Wer mit mehr als zwei Urlaubern unterwegs ist, kann den Proace mit dem Dachzelt ARB Simpson III zum vollwertigen Camper ausbauen. Das Zelt bietet eine zusätzliche Liegefläche von 2,40 mal 1,40 Meter und lässt sich innerhalb von 15 bis 20 Minuten aufbauen. Es kostet 1.600 Euro und ist ebenfalls beim Toyota Partner erhältlich. Für den Transport und die Befestigung des Dachzelts ist ein Original Dach-Basisträger (2 Stück) zum Preis von 398 Euro erforderlich.

Für optimalen Sonnenschutz sorgen Markisen von Sunseeker (299 bzw. 309 Euro), die sich je nach Ausführung für den Proace mit Heckklappe bzw. Heckflügeltüren eignen. Auch hier werden Dach-Basisträger zur Befestigung benötigt. Die Markisen lassen sich zudem um eine Frontwand und Seitenwände erweitern.

Toyota bietet die Großraum-Limousine Proace Verso in verschiedenen Varianten und Ausstattungsversionen mit Platz für bis zu neun Personen an. Die Preise beginnen bei 35.300 Euro (inkl. Mehrwertsteuer).


Toyota Yaris hat die zufriedensten Kleinwagen-Fahrer

Erfolg bei den J.D. Power Awards 2017

Köln. Die zufriedensten Kleinwagen-Fahrer sitzen im Toyota Yaris: Der wendige Cityflitzer überzeugt in der aktuellen Vehicle Dependability Study (VDS) des Marktforschungsunternehmens J.D. Power und gewinnt als zuverlässigster Kleinwagen seine Klasse.


Für sein alljährliches Ranking befragt J.D. Power die Autofahrer in Deutschland, die seit etwa zwei Jahren in ihrem Fahrzeug unterwegs sind. Sie müssen unter anderem Qualität und Zuverlässigkeit, Attraktivität sowie Unterhaltskosten beurteilen. In diesem Jahr haben rund 14.000 Autofahrer per Online-Interview teilgenommen.

Der klare Gewinner bei den Kleinwagen ist der Toyota Yaris. Das Modell, das seit April zu Preisen ab 12.540 Euro als umfangreich überarbeitete Neuauflage mit dynamischerem Design und erweiterter Komfort- und Sicherheitsausstattung erhältlich ist, fährt wahlweise mit einem konventionellen Verbrennungsmotor (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,0-4,3 l/100 km; CO2-Emission kombiniert: 112-99 g/km) oder dem effizienten Hybridantrieb (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 3,6-3,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 82-75 g/km) vor. Für den zukunftssicheren Hybridantrieb entscheiden sich in Deutschland inzwischen über 70 Prozent aller Yaris Kunden.

Abgerundet wird das hervorragende Abschneiden von Toyota bei der diesjährigen J.D. Power Kundenzufriedenheitsstudie durch den Toyota Auris, der fast schon traditionell Spitzenplatzierungen bei den Zufriedenheits- und Zuverlässigkeitsrankings von J.D. Power erzielt. In diesem Jahr wurde der Kompaktwagen Dritter seiner Klasse.


​Toyota Taxi Challenge:

Wo fährt Deutschlands sparsamstes Taxi?<br/>Toyota sucht den effizientesten Taxifahrer des Landes

Köln. Zwei Metropolen, ein Duell: Toyota sucht Deutschlands besten Taxifahrer. Der japanische Automobilhersteller geht noch bis zum 31. August 2017 der Frage nach, wer sein Toyota Hybridtaxi am sparsamsten durch den Großstadt-Dschungel bewegt. Im wohl effizientesten Wettkampf Deutschlands trifft Bundes- auf Landeshauptstadt, die einwohnerstärkste Metropole auf die Nummer drei: Berlin tritt gegen München an.

Der sogenannte E-Test ist in den teilnehmenden Taxis eingebaut und zeichnet im Wettbewerbszeitraum die gefahrene Strecke sowie die dabei im Elektromodus zurückgelegte Fahrtzeit, die Durchschnittsgeschwindigkeit und den Kraftstoffverbrauch auf.

Hybridautos sind mittlerweile fest im Straßenbild verankert – auch und gerade als Taxis. Die alternativ angetriebenen Fahrzeuge sind perfekt für das harte Geschäft geeignet. Neben ihrer außerordentlichen Zuverlässigkeit und Qualität überzeugen sie dank der Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor mit geringen Wartungskosten und niedrigem Verbrauch. Gerade im städtischen Stop-and-Go-Verkehr spielt die Hybridtechnik ihre Stärken aus: Der CO2-Ausstoß sinkt gegenüber Dieselfahrzeugen um bis zu 50 Prozent. Außerdem sind die alternativen Modelle deutlich leiser, was die Fahrt sowohl für den Taxifahrer als auch für die Gäste besonders angenehm macht, ohne an Fahrdynamik einzubüßen.

In Deutschlands Metropolen hat man das längst erkannt: In Berlin rollte bereits im August 2002 erstmals der Toyota Prius (Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,3-3,0 l/100km; CO2‑Emissionen kombiniert 76-70 g/km) als Taxi über die Straße, zwölf Jahre später wurde in der Hauptstadt die Marke von 1.000 Hybridtaxis überschritten. Auch in München gehören die alternativ angetriebenen Droschken schon lange zum Straßenbild, was nicht zuletzt der Münchner Umweltpreis 2011 für ein lokales Taxiunternehmen belegt, das mit seiner Hybridflotte erhebliche Verbrauchs- und CO2-Einsparungen erzielen konnte. Toyota ist aktuell die am stärksten wachsende Marke im Taxi Markt.

Aus diesem Grund konzentriert sich Toyota bei der Suche nach Deutschlands sparsamstem Taxifahrer auf diese beiden Städte. Unterstützt von den Vertragspartnern vor Ort, wird noch bis Ende August das effizienteste Taxi ermittelt. Wer am häufigsten elektrisch und somit lokal emissionsfrei unterwegs ist, gewinnt nicht nur den Titel des sparsamsten Hybrid-Taxifahrers, sondern verschiedene Preise wie ein Toyota Entertainment-System mit DVD-Player und zwei Bildschirmen sowie eine Tankfüllung für sein Fahrzeug.


Toyota Prius Plug-in ist „ein echter Saubermann“

Klimaschutz dank effizientem Hybridantrieb

Der Toyota Prius Plug-in Hybrid glänzt im aktuellen Vergleich des ADAC EcoTests: Als einziges von fünf an der Steckdose aufladbaren Fahrzeugmodellen erhält der alternativ angetriebene Japaner die Bestwertung von fünf Sternen. Sowohl bei der Schadstoffbewertung als auch beim CO2-Ausstoß landet der Prius Plug-in (kombiniert gewichtet 1,0 l/100 km + 7,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen 22 g/km – bei entleerter Traktionsbatterie: 3,4 l/100 km; CO2-Emissionen 79 g/km).

Beeindruckend dabei der Abstand zu den Marktbegleitern: Zwei Umweltsterne und 30 Punkte (13 Schadstoff- und 17 CO2-Punkte).

Das Ergebnis des Autoclubs ist eindeutig: „Aus Umweltsicht ist nur der Toyota Prius Plug-in Hybrid ein echter Saubermann“, lautet das Fazit. Neben einem grundsätzlich niedrigen Strom- und Kraftstoffverbrauch ist hierfür insbesondere die verfeinerte vierte Generation des Hybridantriebs verantwortlich: Der mit den 68 kW starken E-Motoren kombinierte 1,8-Liter-Benziner arbeitet im effizienten Atkinson-Zyklus, was die Emissionen auf außergewöhnlich niedrigem Niveau hält. Der Lohn sind 47 von 50 möglichen Punkten in der Schadstoffbewertung und die maximale CO2-Punktzahl.

Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Toyota Environmental Challenge 2050, mit der sich der japanische Automobilhersteller ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele für nahezu alle Geschäftsbereiche gesetzt hat. Eine wesentliche Säule dabei: Den CO2 Ausstoß der Fahrzeugantriebe um 90 Prozent im Vergleich zum Jahr 2010 zu senken. Der Toyota Prius Plug-in Hybrid, aber auch die Brennstoffzellenlimousine Mirai (Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) und die Hybridautos, die inzwischen in acht Modellreihen angeboten werden, dominieren das Spitzenfeld des ADAC EcoTests. Die CO2 Ziele für das Jahr 2021 von 95 g/km unterschreitet die Hybridpalette bereits heute.

Der Prius Plug-in und seine Geschwister machen es möglich.


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